Gefallene Engel von Gunnar Staalesen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel Falne engler, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Butt.
Ort & Zeit der Handlung: Norwegen / Bergen, 1970 - 1989.
Folge 8 der Varg-Veum-Serie.

  • Oslo: Gyldendal, 1989 unter dem Titel Falne engler. 303 Seiten.
  • Kiel: Butt, 1992. Übersetzt von Kerstin Hartmann. ISBN: 3926099194. 307 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Kerstin Hartmann. ISBN: 3-442-05931-3. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Kerstin Hartmann. ISBN: 3-442-45120-5. 351 Seiten.

'Gefallene Engel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Es ist eine melancholische Reise in die Vergangenheit, auf die sich Privatdetektiv Varg Veum begibt. Der Tod hat in der letzten Zeit unter seinen ehemaligen Schulkameraden reiche Ernte gehalten, und Veum versucht, die Hintergründe aufzudecken. Allmählich wird klar, dass das Rätsel mit den »Harpers« zusammenhängt, einer Rockband, die in den siebziger Jahren ganz Bergen unsicher gemacht und sich im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht aufgelöst hatte. Als Veum herauszufinden versucht, was in jener Nacht geschah, stößt er auf eine Mauer des Schweigens …

Das meinen andere:

»´Gefallene Engel´ ist Staalesens ambitioniertester Krimi. Und sein bester!« (Berlingske Tidende)

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Rote Zora zu »Gunnar Staalesen: Gefallene Engel« 30.04.2006
Die ersten 150 Seiten waren sehr zäh. Danach wurde es ein wenig spannender. Richtig krimimäßig waren eigentlich nur die letzten 20-30 Seiten. Das Ende ist zwar nicht unbedingt vorhersehbar, aber auch nicht allzu originell.
Fazit: ich hätte auf dieses Buch verzichten können.
Helga Robinson zu »Gunnar Staalesen: Gefallene Engel« 12.05.2004
Bißchen langweilig, finde ich.
Dornröschen schlief wohl 100 Jahr, ist um einiges besser und spannender.
Ebenso Schlafende Hunde.
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