Zentrum des Schreckens von Graham Greene

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1943 unter dem Titel The ministry of fear, deutsche Ausgabe erstmals 1952 bei Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: , 1930 - 1949.

  • London; Toronto: William Heinemann, 1943 unter dem Titel The ministry of fear. 236 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 1952. Übersetzt von Walther Puchwein. 343 Seiten.
  • Hamburg: Rowohlt, 1956. Übersetzt von Walther Puchwein. 197 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1975. Übersetzt von Walther Puchwein. ISBN: 3-499-11869-6. 218 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 1994. Übersetzt von Walther Puchwein. ISBN: 3-552-04619-4. 240 Seiten.
  • München: dtv, 1999. Übersetzt von Walther Puchwein & Fanny Esterhazy. ISBN: 3423126264. 298 Seiten.

'Zentrum des Schreckens' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

London, während der schweren Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs. Arthur Rowe gerät in die Fänge eines getarnten deutschen Spionageunternehmens. Auf einem Wohltätigkeitsfest, das von dem Spionagering veranstaltet wird, läßt man aus Versehen ihn, den Unbeteiligten, einen Kuchen gewinnen, den man hinterher aus gutem Grund wieder zurückhaben möchte. Rowe stellt Nachforschungen an, dummerweise ausgerechnet bei den Spionen selbst.

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christian naton zu »Graham Greene: Zentrum des Schreckens« 09.02.2016
Der Roman ist leidlich spannend und mit interessanten Szenen durchzogen, aber er ist doch schwächer als die meisten anderen Greene-Romane. Vielleicht liegt es daran, dass er ihn wie einen konventionellen Unterhaltungskrimi schrieb und die Dimensionen des Naziterrors sowie des Kriegselends nicht überzeugend ins Wort bringt. Die Abgründigkeit des "dritten Mannes" oder die geniale politische Analyse wie beim "stillen Amerikaner" fehlt hier weitgehend. Dennoch ist es gute Unterhaltung. Aber wer Graham Greene kennenlernen will, fängt besser mit einem der anderen Romane an.
Rip Korby zu »Graham Greene: Zentrum des Schreckens« 07.11.2013
Die deutsche Übersetzung in dem mir vorliegenden Taschenbuch stammt aus dem Jahre 1952.
Der Übersetzer Walther Puchwein ist offensichtlich noch ganz vom Dritten Reich umfangen, denn er übersetzt die britische "Army" mehrmals mit "Wehrmacht". Einem Begriff, der im Englischen, denn dort spielt die Handlung, sicher nicht verwendet wurde!
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