Die Kraft und die Herrlichkeit von Graham Greene

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1940 unter dem Titel The Power and the Glory, deutsche Ausgabe erstmals 1947 bei Heinemann & Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: Mexiko, 1930 - 1949.

  • New York: Viking, 1940 unter dem Titel The Power and the Glory. 301 Seiten.
  • London; Toronto: William Heinemann, 1940. 280 Seiten.
  • London: Heinemann & Zsolnay, 1947. Übersetzt von Veza Magd. 224 Seiten.
  • Berlin: Zsolnay, 1948. Übersetzt von Veza Magd & Bernhard Zebrowski. 269 Seiten.
  • Hamburg; Stuttgart; Berlin; Baden-Baden: Rowohlt, 1949. Übersetzt von Veza Magd & Bernhard Zebrowski. 224 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 1951. Übersetzt von Veza Magd & Walter Puchwein. 388 Seiten.
  • Hamburg: Rowohlt, 1953. Übersetzt von Veza Magd & Bernhard Zebrowski. 198 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1970. Übersetzt von Veza Magd & Walther Puchwein. ISBN: 3-499-10091-6. 174 Seiten.
  • München: dtv, 1993. Übersetzt von Veza Magd & Käthe Springer. ISBN: 3423117605. 273 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 1993. Übersetzt von Veza Magd & . ISBN: 3-552-04431-0. 265 Seiten.
  • München: dtv, 2003. Übersetzt von Veza Magd & Käthe Springer. ISBN: 3423131543. 273 Seiten.

'Die Kraft und die Herrlichkeit' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Lateinamerika: Im Konflikt mit einer ausbeuterischen totalitären Staatsmacht findet ein schwacher und sündiger Priester, der im Rausch ein Kind gezeugt hat, die Kraft, seine Mission zu erfüllen. Eine gnadenlose Jagd treibt ihn aus einem Versteck ins nächste, aber er gibt nicht auf, sondern versucht auch unter diesen Bedingungen noch sein Priesteramt auszuüben.

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pescheg zu »Graham Greene: Die Kraft und die Herrlichkeit« 06.08.2008
«Die Kraft und die Herrlichkeit» ist kein Krimi, sondern die eindrücklich geschriebene Geschichte eines Priesters im mexikanischen Bundesstaat Tabasco zur Zeit der Revolution, als die Religionsausübung verboten war. Der dem Alkohol verfallene Priester, der im Rausch sogar ein Kind gezeugt hat, wird von der totalitären Staatsmacht von einem Versteck ins nächste gejagt. Unter schwierigsten Bedingungen versucht er dennoch, sein Priesteramt auszuüben.

Perfekt aufgebaut und in schlichter aber begeisternder Sprache erzählt, zeigt der 1940 geschriebene Roman die Zerrissenheit eines Menschen, der in sich sowohl Selbstzweifel und Versagen wie auch wahre Grösse und Integrität vereinigt – ein typisches Motiv im Werk Graham Greenes.
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