Mein Freund Maigret von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1949 unter dem Titel Mon ami Maigret, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Mittelmeerraum, 1930 - 1949.
Folge 31 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1949 unter dem Titel Mon ami Maigret. 219 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1956. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 189 Seiten.
  • München: Heyne, 1966. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 158 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1978. Übersetzt von Annerose Melter. ISBN: 3-257-20506-6. 208 Seiten.
  • Berlin; Weimar: Aufbau, 1979. Übersetzt von Annerose Melter. Ausgabe für die sozialistischen Länder. 153 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. Übersetzt von Annerose Melter. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 31. ISBN: 978-3-257-23831-0. 189 Seiten.

'Mein Freund Maigret' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Auf der Insel Porquerolles, im Mittelmeer, ist ein Mann umgebracht worden, in dessen Boot ein Brief von Maigret gefunden wird. Also reist Maigret nach Porquerolles, aber nicht allein, sondern, zu seinem großen Leidwesen, begleitet von Inspektor Pyke von Scotland Yard, der Maigrets »Methoden studieren« will. Obwohl Maigret eigentlich keine solchen Methoden hat, führt er dem Inspektor vor, worin sich die französische Art einer Mordaufklärung von der englischen unterscheidet.

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Anfangsverdacht zu »Georges Simenon: Mein Freund Maigret« 29.04.2013
Der Roman fängt sowohl die Gestalten als auch die Insel ein.
Die fülligeren Frauen beschrieben als Verlierende.
Das junge Mädchen als Verlockende, die schweigend scheitert.
Der Maler. Der nicht weiß, ob er ein Genie ist oder sein soll.
Pyke und der andere Engländer.
Es sind viele Menschen und Simenon versteht sich darauf, das alle leicht unterscheidbar für den Leser sind und uns nah und gleichzeitig distanziert.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Mein Freund Maigret« 02.01.2007
Ich mag keine Maigrets, wo neben ihm eine andere Hauptfigur ( in diesem Falle ein Monsieur Pyke) die Hauptfigur spielt. Deswegen habe ich diesen Maigret ersteinmal nach 2 Kapiteln beiseite gelegt und nochmals den hervorragenden "Maigret und der Weinhändler" gelesen. Zumal ich auch lieber die Maigrets lese die in windigen urbaneren Regionen spielen (wie "Maigret bei den Flamen" oder "Maigret und die Treidler der Providence") als die Mittelmeer Maigrets wie z.B. "Liberty Bar". Gruß
Fabian zu »Georges Simenon: Mein Freund Maigret« 17.07.2006
dieser Maigret ist einer der besten,doch ich finde nicht , dass er nur von der Mittelmeer-Athmosphäre lebt.Ich finde ,er lebt vor allem von seinen Figuren
wie zum Beispiel der des Malers oder der der beiden Inspektoren.dieser Simenon sollte nicht unter 90° bleiben.
Lothar Bernd Zimmerhackl zu »Georges Simenon: Mein Freund Maigret« 23.03.2005
Dieser Maigret lebt von der Athmosphäre des Mittelmeeres. Man sollte diesen Krimi mit einem kühlen Glas Weisswein geniessen. Die Geschichte ist gut erzählt. Spannend und kann insbesondere als Vorbereitung auf einen Südfrankreichurlaub empfohlen werden. Man bekommt Lust nach Porquerolles zu fahren.

klassiche Maigret-Athmospäre. auf jeden Fall einer der besten Sortge
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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