Maigret und Pietr der Lette von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1931 unter dem Titel Pietr le Letton, deutsche Ausgabe erstmals 1935 bei Schlesische Verlagsanstalt.
Ort & Zeit der Handlung: Paris, 1910 - 1929.
Folge 1 der Maigret-Serie.

  • Paris: Fayard, 1931 unter dem Titel Pietr le Letton. 254 Seiten.
  • Berlin: Schlesische Verlagsanstalt, 1935 Nordexpress. Übersetzt von Harold Effberg. 238 Seiten.
  • Köln, Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959 Maigret und die Zwillinge. Übersetzt von Isolde Kolbenhoff. Simenon-Kriminalromane, Nr. 35. 174 Seiten.
  • München: Heyne, 1966 Maigret und die Zwillinge. Übersetzt von Isolde Kolbenhoff. 155 Seiten.
  • München: Heyne, 1977 Maigret und die Zwillinge. Übersetzt von Isolde Kolbenhoff. ISBN: 3-453-12030-2. 155 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1978 Maigret und Pietr, der Lette. Übersetzt von Wolfram Schäfer. ISBN: 3-257-20502-3. 193 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. Übersetzt von Wolfram Schäfer. Mit einer Nachbemerkung des Autors. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden; Nr. 1. ISBN: 978-3-257-23801-3. 191 Seiten.
  • [Hörbuch] Zürich: Diogenes, 2006. Gesprochen von Gert Heidenreich. ungekürzte Lesung. ISBN: 3-257-80045-2. 4 CDs.

'Maigret und Pietr der Lette' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

»Kriminalkomissar Maigret von der Ersten Mobilen Einsatztruppe hob den Kopf.« Mit diesem Satz betritt der unvergessliche Komissar Maigret die Bühne der Weltliteratur. »Maigret und Pietr der Lette« ist der erste namentlich gezeichnete Maigret-Roman von Georges Simenon. Er entstand 1929 im Hafen von Delfzijl, Holland, an Bord seiner Yacht »Ostrogoth«.

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

christian naton zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 14.01.2016
Ich habe diesen Maigret zunächst als Diogenes-Hörbuch kennengelernt, und das war ein Hochgenuß. Vorzüglich gelesen von Gerd Heidenreich, mit einem ungewöhnlichen Plott und einer interessanten Skizzierung des "Schurken" in seinen verschiedenen Entwicklungs-Phasen. Das Alter merkt man dem Roman sprachlich nicht an, anders als bei Doyle oder Christie.
Drollig der Fehler Simenons, den Inspektor sterben zu lassen, um ihn in den nächsten Folgen wieder quicklebendig auferstehen zu lassen.
FÜr mich nicht der allerbeste Maigret, aber doch eine 90°-Leistung.
Stefan83 zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 02.12.2012
Neben Doyles Sherlock Holmes und Christies Hercule Poirot ist Jules Maigret wohl die bekannteste europäische Kriminalfigur des 20. Jahrhunderts. Und doch hat es lange gedauert, bis das erste Buch des belgischen Autors Georges Simenon in meinen Händen lag, was nicht zuletzt den vielen durchwachsenen Kritiken geschuldet ist. Trivial, bieder, zäh. Die Rezensionen über die Bücher mit dem Pariser Kommissar aus der Ersten Mobilen Einsatztruppe bleiben zumeist verhalten, geben wenig Anlass zur Hoffnung, in dieser Reihe ein paar literarische Perlen zu finden. Wie gut das der Diogenes-Verlag sich einer Neuveröffentlichung angenommen hat, welche mich, vorzüglich choreographiert und im schmucken weißen Pappbänden samt rotem Lesebändchen gestaltet, letztlich zum Kauf des Erstlings „Maigret und Pietr der Lette“ überreden konnte. Und damit ist dann auch der Schuldige gefunden, dem ich hiermit im Hinblick auf meinen schmalen Geldbeutel vorwerfen darf: „Ich bin süchtig nach Maigret. Und das ist alles nur eure Schuld!“

Entstanden ist Maigrets erster Fall im September des Jahres 1929 in der holländischen Gemeinde Delfzijl (womit überraschenderweise bewiesen wäre, dass aus dem Land der wässrigen Tomaten auch etwas Gutes kommt), wo Georges Simenon mit seinem Kutter damals vor Anker lag. Bei schlechtem Wetter und nach einigen Gläsern Genever intus, entstand auf Papier die massige Gestalt eines Pfeife rauchenden Kriminalkommissars mit einer engen Beziehung zu seinem warmen Ofen. Weniger als eine Woche später lag bereits das komplette Manuskript zum ersten Maigret-Roman vor. Bereits hier zeigt sich das, was für Simenons Arbeit im Verlauf des weiteren Lebens kennzeichnend war: Seine rasante Arbeitsgeschwindigkeit, welche es ihm in nur wenigen Jahren ermöglichte, gleich Dutzende von Romanen zu veröffentlichen, die ihn nicht nur finanziell absicherten, sondern Maigret auch weit über die Grenze seiner Heimat hinaus zur Kultfigur werden ließen. Die Ursprünge zu dieser zielorientierten, temporeichen Schreibweise finden sich in den Anfängen seiner schriftstellerischen Laufbahn, wo sich der Autor unter einem Pseudonym mit zahlreichen Groschenromanen über Wasser halten musste.

Diese trivialliterarische Vergangenheit kann Simenon auch in seinen Maigret-Romanen nicht leugnen. Der Zwang, in kurzer Zeit, möglichst produktiv zu schreiben, hat ihn für den Rest seines Lebens geprägt. Und so finden wir diese Kennzeichen seiner Persönlichkeit auch in allen späteren Romanen vor. Simenons Stil ist stets kurz, knapp und präzise, nie ausschweifend. Seinen Pinsel führt er mit schneller Hand, versucht mit wenigen Strichen und wohldosierten Tupfern das gewünschte Bild zu malen. Wie kaum ein anderer Autor im Genre der Kriminalliteratur hat er das ökonomische Schreiben zur Perfektion getrieben. Er beherrscht die Kunst, in wenigen Zeilen mehr zu sagen, als andere in einem kompletten Absatz, ringt noch dem kleinsten Raum die höchstmögliche Qualität ab. Wo sich der Leser sonst durch seitenlange detailverliebte Inneneinsichten und gedankliche Monologe quält, lässt uns Simenon die Gefühlswelt seiner Figuren im weiteren Zusammenhang entdecken. Und verschachtelte Satzkonstruktionen sind genauso Mangelware wie üppige Ortsbeschreibungen. Umso bemerkenswerter, dass Simenons Paris (und auch all seine anderen Schauplätze) dann derart lebendig geraten ist, man den Nebel und Regen zu sehen und zu fühlen glaubt.

Im Erstling „Maigret und Pietr der Lette“ übertüncht dies sogar die doch noch etwas unfertige Handlung, welche bezüglich ihrer Konstruktion durchaus an die Groschenromane vom Kiosk erinnert, im Punkto sprachlicher und stilistischer Qualität allerdings bereits hier Ausrufezeichen setzt. So gerät die Tatsache, dass Maigrets Suche nach dem mysteriösen Doppelgänger des von Interpol gesuchtenBandenführers Pietr etwas wirr geraten ist, dank atmosphärischer Dichte und der durchgängig aufrecht gehaltenen Dynamik, fast gänzlich in den Hintergrund. Der rote Faden ist, wie der geduldige, verbissene Ermittler Maigret, stets in Bewegung. Und der Plot gönnt sich, bis auf wenige gedankliche Rekapitulationen vor dem Ofen, keinerlei Pausen. Unnötige falsche Fährten legt Simenon dem Leser nicht. Und trotz (oder gerade wegen?) dieser Geradlinigkeit bleibt das Buch spannend, versucht man selbst den Schleier um den aufgefundenen Toten im Zugabteil zu lüften. Es ist diese Beharrlichkeit, die für den Schöpfer seiner Figur und die Schöpfung gleichermaßen charakteristisch ist, die den Erfolg von Maigret ausmacht und ihn vom üblichen Spannungsroman abhebt.

Georges Simenon hat sich in den meisten seiner Romane wenig um das „Whodunit“ geschert und Maigret stattdessen nach dem „Wieso?“ suchen lassen. So stur, unerschütterlich und hartnäckig der Pariser Kommissar ist – als Jagdhund, der seine Beute zur Strecke will, sieht er sich nicht. Vielmehr versucht er eine Verbindung zwischen sich und dem Gejagten herzustellen und den Mensch in dem Missetäter zu erkennen. Den „Riss im Inneren“ eines Verbrechers sucht Maigret ebenso wie er ihn bedauert. Diese Empathie und dieses Mitgefühl, welche im Gegensatz zu seiner groben, breitschultrigen Erscheinung stehen, machen Maigret einzigartig und authentisch. Seine Größe beweist er dadurch weniger in der Genialität, sondern in seiner Menschlichkeit. In Simenons Erstling führt dies schließlich dazu, dass Jäger und Gejagte sich schließlich, von einem Ausflug ins Wasser durchnässt, fröstelnd im Hotelzimmer gegenübersitzen. Und wo es ist im Westen eines martialischen Soundtracks, pfeifenden Windes und zugekniffener Augen bedarf – da ist es hier die Stille, die uns schlucken und erschaudern lässt.

Insgesamt ist „Maigret und Pietr der Lette“ ein gelungener, atmosphärisch (mich) gänzlich überzeugender Auftakt einer Romanreihe, in der der Figur Maigret zwar über weite Strecken noch Kanten und Ecken fehlen, sich die spätere Klasse Georges Simenons aber immer wieder andeutet. Ob einem das Rezept Maigret am Ende schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist jedoch: Besser als in der schönen Neuedition des Diogenes-Verlag kann man die Reihe des belgischen Autors wohl mehr servieren. Ich werde beherzt (und wahrscheinlich noch genau 74mal) zugreifen.
tedesca zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 27.07.2011
Mein erster Maigret - sicher nicht mein letzter! Dass Simenon toll erzählen kann, wusste ich bereits. Jezt habe ich seine wohl berühmteste Figur kennengelernt, Komissar Maigret, den stillen Mann mit der Pfeife, der kein Risiko scheut, um den Bösen auf die Schliche zu kommen. Und selbst wenn er sie erwischt hat, nimmt er die Dinge selbst in die Hand und überlässt nichts dem Zufall der Justiz. Eine beeindruckende Figur, trocken aber nicht humorlos.

Die Geschichte selbst ist spannend und anfangs recht undurchsichtig, doch Maigret bringt Schritt für Schritt Licht in die Angelegenheiten einer Reihe von zwielichtigen Figuren, die man sich wirklich lebhaft vorstellen kann. Dazu kommen atmosphärische Bilder von Paris in den 20ern, den glamurösen Theater nund Bars ebenso wie den heruntergekommenen Vierteln dieser faszinierenden Stadt, im Kopf läuft ständig ein Schwarzweißfilm mit, so anschaulich beschreibt Simenon Menschen und ihre Umgebung.

Gert Heidenreich liest getragen mit einer winzigen Spur Sarkasmus, wo er angebracht ist und macht dieses Hörbuch zu einem sehr erfreulichen Erlebnis.
muprl zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 18.02.2009
Hochatmosphärisch, elegant und schlicht - ohne viel Tamtam aber mit Understatement.
Ein Krimi, reduziert auf das Wesentliche.
Es ist keine Hochspannung, die man hier antrifft. Auch die Charaktere sind nicht übermäßig interessant - sie sind nicht gerade detailreich gezeichnet, viel bleibt offen. Das Herz der Maigret-Romane bleibt der Fall und dessen Lösung.
Zu Recht ein Klassiker. Bei Maigret fühlt sich der Krimi-Fan zu Hause. Aber höchstwahrscheinlich nicht der Thriller-Fan! Vorsicht, wenn man bei Büchern Action, Blut und nervenzerfetzende Spannung braucht - dann kommt man hier nicht auf seine Kosten!
mini1904 zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 31.12.2008
Überhaupt keine Spannung in diesem Buch, null. Ich habe es mit Ach und Krach bis zum Ende geschafft und kann mir absolut nicht erklären, warum Kommissar Maigret so erfolgreich war bzw. ist. Werde auch den zweiten Teil noch lesen (beide Bücher sind ein Weihnachtsgeschenk) und danach keinen Maigret mehr anfassen.
Meine Wertung: 1°
SukRam zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 12.07.2008
Schön, dass ich mal wieder einen Kriminalroman in zwei Tagen durchlesen konnte, was wohl daran liegt, dass Simenon hier nicht lange mit Milieu- , Gefühls- und Charakterschilderungen zubringt. Trotzdem sind die Figuren, zwischen denen ein zu interpretierender, steifer und nur einmal in der Mitte und bei der Verhaftung des Mörders einfühlsamer Maigret hin- und herpendelt.
Es handelt sich hierbei um meinen ersten Maigret, sodass ich auch versuchte, mit unvoreingenommener Haltung heranzugehen, obgleich man ja fast mit lobenden Worten erschmettert wird. Trotzdem erinnerte mich der Roman manchmal - es sei mir verziehen- an Edgar Wallace, der ja für seine räuberischen Banden bekannt war. Auch die Motive des Mörders wirken für mich ein wenig plump und abgegriffen, sodass ich hoffe, dass mich die nächsten Romane mehr beeindrucken werden.

Meine Wertung: 76°
Volker zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 13.02.2007
Keinesfalls ein "Einstiegs"-Maigret. Ich fürchte, dass mir ein wenig die kritische Distanz fehlt, da ich grundsätzlich ein sehr begeisterter Maigret-Leser bin. Doch selbst mit meiner positiv-voreingenommenen Grundhaltung stelle ich fest, dass dem Erstling fehlt, was diese Romane sonst ausmacht. Geschichte und Charaktere sind zu holzschnittartig, beinahe oberflächlich geraten. Wenn Thorsten das "Grobe", "Ungeschminkte" preist, vermag ich hierin nur einen Euphemismus zu sehen - Simenon hat sich noch entwickelt, und der erste Band ist in meinen Augen eher unfertig.

Zu den in den bisherigen Besprechungen aufgeführten Leseempfehlungen möchte ich noch hinzufügen: Maigret in der Liberty Bar.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Thorsten zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 07.10.2005
Wohl ganz gegenläufig der weitläufigen Meinung vieler Maigret-Leser finde ich den ersten richtigen Roman der Reihe schlicht großartig und "krimi-literarisch" sogar besonders wertvoll. Die Qualität liegt meiner Meinung nach gerade in dem noch so Groben, Unwirschen der Person Maigret, die den Leser in den Charakter noch einiges hinein interpretieren lässt und über die Grenzen der Handlung hinausdenken lässt. Dieser erste Roman verrät ganz ungeschminkt eine Menge über die Methoden Maigrets, in den an allen Seiten aufwogenden Konflikten Probleme zu lösen. Ein Buch, das nicht nur als Krimi äußerst interessant ist, sondern auch zum Nachdenken anrühren kann. In meinem ganz persönlichen Buchregal steht es gleich neben Tom deMarcos "Der Termin", denn man kann daraus sogar viel über Projekt- und Konfliktmanagement lernen. Von den philosphischen und psychologischen Implikationen jetzt mal ganz zu schweigen ... vielleicht lässt Simenon gerade in diesem Buch mehr Genie zum Ausdruck, als es ihm viele zutrauen. Auch gute Krimis können unbequem und mehr als nur spannend und atmosphärisch sein. Eine unbedingte Empfehlung, die in keinem Kirmiregal fehlen sollte!
Lea Alexandra Muntwyler zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 17.09.2005
Ich schliesse mich Torsten an! Ein guter Schreiber, der seine Maigrets geliebt hat und der sich vielleicht sogar mit ihm identifizieren konnte.Man sollte aber einige Maigrets lieber nicht lesen, da nicht alle gleich gut sind: aber im Grossen und ganzen sind Simenons Werke wirklich toll!Grüsse
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und Pietr der Lette« 23.05.2005
Liebe Mia, lieber Herr Gruttmann. Kürzlich las ich wieder "Maigret contra Pipcus" und "Maigret und die wiederspenstigen Zeugen". Bis jetzt habe ich ungefähr 15 Maigrets gelesen und es gibt, Pi mal Daumen 100. Also noch einiges zu lesen, auch wenn nicht mehr alle erhältlich sind. Simenon hat seinen Maigret schon geschätzt, 1966 kam er an die Stelle in Belgien, wo er bei einem Spaziergang die Idee zu Ihm hatte. Dort wurde ein Denkmal eingeweiht. Es zeigt Inspektor Maigret in Mantel und Pfeife. Auch Maigret Darsteller wie Heinz Rühmann und Rupert Davies waren vor Ort. Vielleicht ging es Simenon mit seinem Maigret so ähnlich wie Conan Doyle mit seinem Sherlock Holmes. 1891 hatte er genug von ihm und lies ihn in den Schweizer Reichenbachfällen sterben. Der Aufschrei der Leser reichte dann aber doch allerdings um ihn 1894 in der Geschichte "Das leere Haus " wieder auferstehen zu lassen. Conan Doyle sagte einmal "Wenn jemand Sherlock Holmes ist, dann bin ich es". Also Simenon ist Maigret, und sich selber hasst man. liebt man. Alle Gefühle der Palette. Simenon liebte seinen Maigret, bzw. er war mit ihm eins. Ohne ihn wäre er nicht denkbar gewesen. Deswegen war er mehr führ ihn, als nur eine "Butter und Brot" Arbeit, weit mehr. Grüße

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 16.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Maigret und Pietr der Lette

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: