Maigret und die Bohnenstange von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1951 unter dem Titel Maigret et la grande perche, deutsche Ausgabe erstmals 1956 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich, 1950 - 1969.
Folge 38 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1951 unter dem Titel Maigret et la grande perche. 223 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1956. Übersetzt von Ernst Sander. 191 Seiten.
  • München: Heyne, 1966. Übersetzt von Ernst Sander. 157 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1980. Übersetzt von Guy Montag. ISBN: 3-257-20808-1. 207 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Guy Montag. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 38. ISBN: 978-3-257-23838-9. 202 Seiten.

'Maigret und die Bohnenstange' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Safeknacker findet und verliert eine Leiche

Ernestine Jussiaume, die Bohnenstange genannt und einst von Maigret verhaftet, meldet sich beim Kommissar und bittet ihn um Hilfe für ihren safeknackenden Mann, der auf einer seiner Touren eine Leiche entdeckt und vor Schreck Reißaus genommen hat. In der fraglichen Villa will man nichts wissen von einem Einbruch und von einer Leiche – eine Geschichte, die man einem Maigret nicht erzählen darf …

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange«

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christian naton zu »Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange« 09.03.2016
Insgesamt eher enttäuschend, weil aus der Grundidee mit der verschwundenen Leiche nicht viel gemacht wird. Abgründige bürgerliche Gestalten hat man bei Simenon immer wieder, hier kommen sie mir recht stereotyp vor, als ob der Autor sich nicht recht für sie interessierte. Und es ergeben sich auch keine atmosphärisch besonders dichte Szenen, in die man sich hineinversetzen oder wiedererkennen kann. Als Einstieg für Neuleser ist der Roman nicht zu empfehlen, eher als Zwischenmahlzeit für Hardcore-Maigret-Fans.
Laura zu »Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange« 08.04.2013
Ziemlich vorhersehbares Ende, es ist ziemlich schnell klar wer der Mörder ist, was ich sehr schade finde! Das Buch ist ok, die Idee nicht schlecht, aber im Grund genommen nicht wirklich lesenswert, da die gewisse Spannung fehlt und das sehnliche warten auf das knacken des Falles ausbleibt!!
Lieber Gruss aus Bern
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange« 24.07.2007
Habe mir diesen Maigret als Doppelband gekauft, zusammen mit "Maigret und der gelbe Hund". Sehr gelungen. Obwohl, wie bei den meisten Maigret nur ein sehrbegrenter Personenkreis als Täter in Frage kommen kann, ist die Auflösung eine absolute Überraschung. Auch steht in diesem Maigret die Tätersuche (Whodunit) im Vordergrund, und einmal nicht die Atmosphäre der Umgebung. Also 99°. Grüße
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