Maigret regt sich auf von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1947 unter dem Titel Maigret se fâche, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Diogenes.
Folge 26 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1947 unter dem Titel Maigret se fâche. 253 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1981. Übersetzt von Wolfram Schäfer. ISBN: 3-257-20820-0. 175 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Wolfram Schäfer. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 26. ISBN: 978-3-257-23826-6. 170 Seiten.

'Maigret regt sich auf' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen. Diese war vor kurzem unter seltsamen Umständen verstorben. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät …

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf«

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Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 07.11.2008
Da "Maigret und sein Neffe", jetzt neu erschienen in der Diogenes Jubiläumsedition noch nicht hier aufgenommen wurde, eine Kurzkritik unter diesem Roman: Maigret ist in Pension, und versucht seinen Neffe zu helfen, der als Polizeibeamter in einem Fal gepatzt hat. Maigret begibt sich in die Pariser Halbwelt, die genauestens von Simenon beschrieben wird. Allerdings wird der Roman dann etwas langatmig, bis es zu einer spannenden Verfolgungsjagd kommt, wo Maigret zu Fuß! von einem Auto gejagt wird. Guter Maigret: nicht so guter Paris Maigret Roman wie z.B. "Maigret contra Pipcus", allerdings besser als z.B. "Maigret in der Liberty Bar". Gruß Torsten Janssen
Christian zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 14.07.2008
Ich habe keine Ahnung wer George Simenon ist, mich hatte das Buch einfach mal angelacht und deswegen hab ich es gelesen. War aber auch enttäuscht, da der Autor mich als Leser auf die Spurensuche nicht mitgenommen hat. Ich habe nicht verstanden, was im Kopf des Komissars vor sich geht. Wie er seine Schlüsse zieht. Dazu die - nennen wir es mal harmlos - komplexen Familienbeziehungen. Mich hat am Ende aufgeregt, dass ich ein paar Stunden meines Lebens mit einem Buch vergeudet habe, das am Ende nicht wirklich zu einem befriedigenden Schluss kam.
Fabian zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 16.01.2007
Dieser Simenon ist wirklich toll und wahrscheinlich einer seiner besten. Übrigens war es Gabriel Garcia Marquez,der Simenon für den Nobelpreis Vorgeschlagen hatte. Wortlaut: ("Wenn es jemand verdient hatte,dann Simenon").
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 27.09.2005
Die Beurteilung des Mordmann kann ich nicht teilen, ich fand diesen Maigret Vorzüglich. 95%. Warum hat eigentlich Simenon nie den Literaturnobelpreis bekommen, war er mal auf der Vorschlagsliste. Ich glaube Fredrick Garcia Lorca hat Georges Simenon als den größten Schriftstellers des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Diese Meinung teile ich, natürlich neben Agatha Christie, William Golding und Ray Bradbury. Grüße
Mordmann zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 26.09.2005
Nicht grade einer der Besten Maigret's. Man muss ziehmlich genau aufpassen. Maigret steht in diesem Buch in einem besonderen Gesichtspunk: Er ist nicht mehr bei der Polizei, sondern Rentner und nimmt diesen Fall als Privatdetektiv auf. Sehr verworren sind außerdem die Verhältnisse in der Familie, für die Maigret arbeitet.
Fazit: 35% mehr ist nicht drin.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 13.09.2005
In diesem Maigret muß man am Ende schon sehr genau aufpassen, denn......................
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wenn man daß nicht tut, verdünnisiert sich der Täter. Gruß Torsten
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret regt sich auf« 05.07.2005
Wiedermal ein Super Maigret. Er liest sich schnell, flüssig und gut. Einfach wunderbar. Simenon beschreibt auch mal wieder sehr gut die Gegend und die Umgebung, die ja immer sehr wichtig ist bei Maigrets. Grüße
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