Father Browns Geheimnis von G.K. Chesterton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1927 unter dem Titel The secret of Father Brown, deutsche Ausgabe erstmals 1928 bei Musarion.

  • London: Cassell & Co., 1927 unter dem Titel The secret of Father Brown. 309 Seiten.
  • München: Musarion, 1928 Das Geheimnis des Paters Brown. 292 Seiten.
  • Wiesentheid: Droemer, 1947 Das Geheimnis des Pater Brown. 205 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Hamburg: Fischer, 1955 Das Geheimnis des Pater Brown. 210 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1958 Das Geheimnis des Pater Brown. Übersetzt von Alfred P. Zeller. 332 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1974 Das Geheimnis des Pater Brown. Übersetzt von Alfred P. Zeller. ISBN: 3-426-00130-6. 269 Seiten.
  • Zürich: Haffmans, 1992. Übersetzt von Hanswilhelm Haefs. ISBN: 3-251-20118-2. 231 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Leipzig: Insel, 2008. Übersetzt von Hanswilhelm Haefs. ISBN: 978-3458350613. 282 Seiten.
  • [Hörbuch] Schwäbisch Hall: Steinbach, 2010. Gesprochen von Michael Schwarzmaier. ISBN: 3942416905. 4 CDs.

'Father Browns Geheimnis' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

1. Father Browns Geheimnis
2. Der Spiegel des Richters
3. Der Mann mit zwei Bärten
4. Das Lied vom Fliegenden Fisch
5. Die Schauspielerin und das Alibi
6. Das Verschwinden von Vaudrey
7. Das schlimmste Verbrechen der Welt
8. Der Rote Mond von Meru
9. Die Klage des Marquis von Marne
10. Flambeaus Geheimnis

Ihre Meinung zu »G.K. Chesterton: Father Browns Geheimnis«

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Torsten Janssen zu »G.K. Chesterton: Father Browns Geheimnis« 02.10.2017
Geschichten um Moral, Mord und Moneten. Pater Brown tappt immer zufällig in den Fall. Er erfasst oft als einziger die Zusammenhänge und klärt den Fall dann auf. Wirklich gelungene Geschichten. Immer mal wieder lesen. In den Filmen mit Heinz Rühmann wird der Handlungsstrang, sein Bischhof möchte es nicht, das er Morde aufklärt, immer wieder aufgegriffen. Dieser Handlungsstrang kommt nicht in den Geschichten Gilbert Keith Chesterton vorGruß Torsten Janssen
Torsten Janssen zu »G.K. Chesterton: Father Browns Geheimnis« 27.09.2012
In der Geschichte "Der Spiegel des Richters" geht es, wie so oft in den Geschichten von G.K. Chesterton um einen unschuldig Verdächtigten, einen Schriftsteller (alter Ego Gilbert Keith Chestertons ?) der im Garten eines so eben erschossenen Richters gefunden wird. Der Richter liegt erschossen im Gartenteich. Und was auffällig ist; im Haus hat jemand den Spiegel zerschossen. Übrigens der Richter und der Staatsanwalt haben beide eine Glatze, die man aber in der Regel nicht sieht, den in Englischen Gerichten tragen die Anwälte und Richter der Krone bis heute eine Perücke. (Zu sehen unter anderen in dem Film "Zeugin der Anklage" mit Marlene Dietrich und Charles Laughton). Dies als kleiner Hinweis zur Auflösung. Torsten Janssen
Torsten Janssen zu »G.K. Chesterton: Father Browns Geheimnis« 16.09.2003
Genau betrachtet sehr schöne Geschichte , die von einer tiefen Frömmigkeit zeugen mit hohem moralischen Anspruch, allerdings muß man sich schon sehr genau konzentrieren um der Handlung zu folgen.
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