Friedrich Ani

Friedrich Ani

Ihre beliebtesten Krimis von Friedrich Ani

Friedrich Ani wurde am 7. Januar 1959 in Kochel am See als Sohn eines Syrers und einer Oberschlesierin geboren. Er schrieb seine ersten Hörspiele und Theaterstücke bereits kurz nach dem Abitur, als er nach München zog. Er absolvierte eine Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Film und Fernsehen. Nach dem Zivildienst in einem Heim für schwer erziehbare Jungen war Ani von 1981 bis 1989 Polizeireporter, danach Kulturjournalist und Drehbuchautor. Friedrich Ani erhielt mehrere Stipendien und Preise, so den Literaturförderpreis der Stadt München und den Staatlichen Förderungspreis für Literatur des bayerischen Kultusministeriums.

Als Vorbilder bezeichnet der Wahl-Münchener Georges Simenon (»man kann ihn so wunderbar anhimmeln, weil man ihn niemals erreicht«) und Anton Tschechow (»ohne ihn möchte ich nicht auf eine einsame Insel verbannt werden«). Letztendlich nützten ihm Vorbilder jedoch nicht, meint Ani: »Sie schweigen einen bloß an, wenn das Schreiben einmal nicht weiter geht.«

Friedrich Ani lebt heute als freier Schriftsteller in München. Er schreibt auch für das Fernsehen, Radio und Theater.

Friedrich Ani über Friedrich Ani:

»Wenn ich einen Roman begonnen habe,versuche ich jeden Tag zu arbeiten, außer Sonntag, und zwar jeden Tag bis zur Erschöpfung.«

Krimis von Friedrich Ani(in chronologischer Reihenfolge):

Tabor-Süden:
Die Erfindung des Abschieds (1998)
German Angst (2000)
Süden und die Stimme der Angst (2001)
Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels
(2001)
Süden und der Straßenbahntrinker (2002)
Süden und die Frau mit dem harten Kleid (2002)
Süden und das Geheimnis der Königin (2002)
Süden und das Lächeln des Windes (2003)
Gottes Tochter (2003)
Süden und der Luftgitarrist (2003)
Süden und der glückliche Winkel
(2003)
Süden und das verkehrte Kind (2004)
Süden und das grüne Haar des Todes (2005)
Süden und der Mann im langen schwarzen Mantel
(2005)
Der verschwundene Gast (2008)
Süden (2011)
Süden und die Schlüsselkinder (2011)
Süden und das heimliche Leben (2012)
M (2013)
Der einsame Engel (2016)
Jakob-Franck:
Der namenlose Tag (2015)
Der-Seher:
Wer lebt, stirbt (2007)
Wer tötet, handelt (2008)
Die Tat (2010)
Polonius-Fischer:
Idylle der Hyänen (2006)
Hinter blinden Fenstern (2007)
Totsein verjährt nicht (2009)
Nackter Mann, der brennt (????)
Brennender Schnee (1998)
Abknallen (2002)
Killing Giesing
(2006)
Die böse Farbe (2013)
Unterhaltung (2014)

Mehr über Friedrich Ani:

  1. Gohlis, Tobias: »Kriminalromane funktionieren nicht als Spielerei«. In: Die Welt, 25.06.2005.

Foto-Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Droemer Knaur.

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