Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels von Friedrich Ani

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 4 der Tabor-Süden-Serie.

  • München: Droemer Knaur, 2001. ISBN: 3-426-61999-7. 203 Seiten.
  • München: Knaur, 2011. ISBN: 978-3-426-51172-5. 203 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Droemer Knaur, 2002. Gesprochen von Dietmar Mues. ISBN: 3-426-64040-6. 2 CDs.

'Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Zunächst sieht es so aus, als wäre es für Süden ein Fall wie viele: Ein Mann ist verschwunden, und nichts deutet darauf hin, dass man sich Sorgen machen muss. Der Schuster Maximilian Grauke hat nicht zum ersten Mal seine Frau ohne Erklärung verlassen. Diesmal jedoch ist alles anders. Und Süden braucht eine Weile, bis er das Schweigen von Graukes Ehefrau und deren Schwester zu deuten weiß. Und die Welt des Schusters erscheint plötzlich in einem völlig neuen Licht …

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Andrea zu »Friedrich Ani: Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels« 04.07.2003
Ein Krimi aus München -schon ein Bonuspunkt. Es macht einfach Spaß, die bekannten Straßen, Plätze und Lokale zu treffen...Was mir sonst noch an diesem Buch und an Ani gefällt, sind seine schnörkellose Sprache und die Kargheit der Dialoge. Gibts eigentlich Verfilmungen von diesen Krimis? Täte mich mal interessieren, kann ich mir gut vorstellen.
Dieter Niehoff zu »Friedrich Ani: Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels« 14.06.2003
Ich fühlte mich an Simenon erinnert. Obwohl Ani die Straffheit des (unerreichbaren) Meisters nicht erreicht (Anis Buch findet kein Ende), liegt hiermit ein würdiges Gesellenstück vor. Auf feine Lesestunden mit weiteren Süden-Romanen freue ich mich. Prädikat: lesenswert!
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