McCreadys Doppelspiel von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel The Deceiver, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Piper.

  • London: Bantam, 1991 unter dem Titel The Deceiver. 368 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1991. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-03464-0. 493 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1993. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-426-67014-3. 493 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1996. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-426-60544-9. 493 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1997. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-25655-4. 493 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2000. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-23133-0. 493 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2004. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-26093-4. 493 Seiten.

'McCreadys Doppelspiel' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In London, Moskau und auf einer Insel in der Karibik spielt dieser Thriller von Frederick Forsyth. Im Mittelpunkt steht der britische Top-Agent Sam MacCready, der immer erst dann zum Einsatz kommt, wenn seine Kollegen versagt oder aufgegeben haben. Er enttarnt Doppelagenten und Überläufer, liefert gegnerische »Maulwürfe« ans Messer – und riskiert dabei jedesmal sein Leben.

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MaMa zu »Frederick Forsyth: McCreadys Doppelspiel« 06.02.2010
Sam McCready wird von seiner Regierung und Behörde geschasst. Mit dem Ende des Kalten Krieges sollen die alten Kämpen ausrangiert werden, weil sie nicht mehr zeitgemäß sind, ihre Aufgabe sich in Wohlgefallen aufgelöst und die alten Querverbindungen zum Gegener reihenweise zusammen brechen. Die Alternative heisst lediglich auf Langweiler-Posten wegbefördern oder gutbezahlter, vorgezogener Ruhestand und die Ruf eines alten Eisens. Der Protagonist und seine Verbündeten lassen in Zeitsprüngen nochmal wesentliche Episoden Revue passieren um nachzuweisen das ein Agent mit diesen Verdiensten nicht einfach so gehen kann...
Forsyth gibt einem das Gefühl vorzüglich recherchiert zu haben, alle Abläufe und Gedankengänge sind absolut glaubhaft. Er beherrscht dieses mehrfach um die Ecke denken, welches einen guten Spionagethriller für mich auszeichnet, und verbindet diese Kunst mit einer packenden Erzählweise, eingebettet in einen historischen, realistischen Hintergrund zwischen Ende des Kommunismus und Mauerfall. Fette Punktzahl von mir.
Alena zu »Frederick Forsyth: McCreadys Doppelspiel« 27.02.2008
Genauso wie "Die Akte Odessa" ein besonders spannendes Werk von Forsyth
Es war mein erstes Buch von ihm, seidem bin ich verrückt nach seinen Thrillern. Nur zu!
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