In Irland gibt es keine Schlangen von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1982 unter dem Titel No Comebacks, deutsche Ausgabe erstmals 1982 bei Piper.

  • London: Hutchinson, 1982 unter dem Titel No Comebacks. 255 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1982. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-02785-7. 321 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 1984. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-426-01182-4. 320 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1986. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-03083-1. 322 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1994. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-15637-1. 322 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2001. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-23130-6. 325 Seiten.

'In Irland gibt es keine Schlangen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

in Kürze:

Frederick Forsyth gehört seit seinem ersten Roman »Der Schakal« zur Weltelite der Thrillerautoren. Auch seine Stories fesseln durch überraschende Einfälle und beispiellos gut recherchierte Milieuszenen. Ob sich ein Angestellter wahrhaft explosiv gegen Erpresser wehrt oder ein Millionär seine geldgierigen Verwandten austrickst, das Ende ist schockierend – und witzig.

Ihre Meinung zu »Frederick Forsyth: In Irland gibt es keine Schlangen«

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Torsten Janssen zu »Frederick Forsyth: In Irland gibt es keine Schlangen« 23.09.2015
Nocheinmal zu Frederik Forsyth und "In Irland gibt es keine Schlangen". Auch wenn er für das Buch den Edgar Allan Poe Award erhielt, so hat der dort (vielleicht) ein wenig geschummelt. Es gibt einige berühmte Geschichten mit Schlangen, u.a "Poison" von Roald Dahl und "Der tödliche Biss" (Roman) von John Godey. In "Poison" wird beschrieben, wie ein Alkoholiker sich einbildet, daß eine tödliche Viper auf seinem Bauch schläft. Nachdem er seine Freunde davon überzeut hat,, narkotisieren sie schließlich - seinen Bademantelgürtel.

Ich will und darf dass Ende hier nicht verraten, aber es ist genauso wie bei John Godey. Übrigens warte ich da schon ewig auf eine Verfilmung. Seinen Roman "Taking of Pelham 1-2-3" hat man sogar schon 2 mal verfilmt, ua. mit Robert Shaw und Martin Balsam. Gruß Torsten
Pela zu »Frederick Forsyth: In Irland gibt es keine Schlangen« 30.05.2008
Ein gutes und kurzweiliges Buch für alle, die mal keinen Roman des Spionage-Meisters lesen wollen. Forsyth offenbart in der Tat in dem Band völlig neue Seiten. Mein Tipp: Die etwas an "Der alte Mann und das Meer" angelehnte Geschichte Geschichte des "Kaisers". Männer, die mit ihrer Göttergattin im Urlaub sind, sollten aber gerade diese Geschichte meiden!
BareKnuckle zu »Frederick Forsyth: In Irland gibt es keine Schlangen« 22.06.2006
In jeder einzelnen Geschichte, auch wenn nicht jeden vollkommen überzeugen kann, spielt Forsyth seine detailverliebten und schön zu lesenen Beschreibungen voll aus und die Schlusspointe ist nicht selten einen Lacher wert. Keine klassische Forsyth-Literatur, sondern der Meister aus einem anderen Blickwinkel. Aber absolut lesenswert.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Torsten Janssen zu »Frederick Forsyth: In Irland gibt es keine Schlangen« 15.11.2005
Hervorragende und spannende Geschichten des Meisters. Der "Schakal" und andere Meisterwerke ..................
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....................lassen grüßen.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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