Der Lotse von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1975 unter dem Titel The Shepherd, deutsche Ausgabe erstmals 1975 bei Piper.

  • London: Hutchinson, 1975 unter dem Titel The Shepherd. 55 Seiten.
  • München: Piper, 1975. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-02164-6. 74 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1977. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-426-00514-X. 71 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1986. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-05503-6. 75 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1995. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-25503-5. 75 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2001. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-23128-4. 74 Seiten.
  • München: Kabel, 2001. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3822506168. 93 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2004. Übersetzt von Rolf & Hedda Soellner. ISBN: 3-492-24338-X. 93 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2002. Gesprochen von Achim Höppner. ISBN: 3899030664. 2 CDs.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2006. Gesprochen von Joachim Höppner. ISBN: 3899037278. 2 CDs.

'Der Lotse' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Am Weihnachtsabend nähert sich ein junger Pilot der Küste Englands. Plötzlich fällt die gesamte Elektrik aus. Da taucht eine alte Maschine aus dem Nichts neben ihm auf und bietet Lotsendienste an. Es folgt eine Kette von Ereignissen, die sich jeder Logik entziehen. Eine Weihnachtsgeschichte vom weltberühmten Bestsellerautor Frederick Forsyth.

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HC zu »Frederick Forsyth: Der Lotse« 13.12.2013
Im Lotsen zeigt Frederick Forsyth sich von einer Seite, die man sonst nicht so von ihm kennt, bzw. über die man gerne drüber liest. Er zeigt Empathie und Gefühle, während er gleichzeitig mit der gewohnten Präzision und dem gewohnten Detailreichtum seine Geschichte erzählt.

Interessant ist vor allem die Figur des jungen Piloten, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird - ein kühler, nüchterner gelegentlich naßforscher Berufsoffizier, der unvermittelt mit Dingen konfrontiert wird, die so gar nicht in sein Leben passen und denen er eigentlich keinen Platz darin einräumte.
Und vor allem, wie sich das langsam verändert und schließlich ihm klar wird, was er da erlebte.
Ich bekomme jedes Mal eine Gänsehaut wenn ich die Geschichte lese - sie ist auf Englisch übrigens besser - oder die Radioversion auf youtube höre. Die ist auch klasse.
Ulrich Schläger zu »Frederick Forsyth: Der Lotse« 11.07.2009
Ein hervorragendes Buch und eine unbeschreiblich plastische Beschreibung der Szenerie.
Ich war 15 Jahre in der Luftwaffe und habe mich mit der Militärluftfahrtgeschichte genau dieser Zeit beschäftigt. Ich muss sagen, es treibt mir immer wieder eine Gänsehaut über den Rücken, wie präzise Forsyth die Technik der Militärfliegerei beschreibt. Wie romantisch er die Eindrücke eines Piloten in solch einer Nacht erzählt und dann würzt er diese Geschichte mit dem gespenstischen Grusel einer Zeit, die bereits zu verblassen beginnt und in der die letzten großen Fliegergeschichten geschrieben wurden.
Wer Fliegergeschichten liebt und die verschlafene Romantik ehemaliger englischer Flugplätze kennt, wird dieses Buch nicht nur einmal lesen. Ich besitze es seit 1981. Es ist immer wieder fesselnd.
Pela zu »Frederick Forsyth: Der Lotse« 01.03.2007
Ein wunderbares Buch, in dem weihnachtliche Mystik mit einer typisch britischen Gespenstergeschichte verwoben wird. Mann sollte sich jedoch die englische Originalausgabe besorgen. Die deutsche Übersetzung verliert viel vom Zauber der Vorlage. Übrigens ein guter Start für alle Fans, die Forsth mal im Orginal lesen wollen, denn der Text ist gar nicht so schwer.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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