Cobra von Frederick Forsyth

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 unter dem Titel The Cobra, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei C. Bertelsmann.

  • London: Bantam, 2010 unter dem Titel The Cobra. 400 Seiten.
  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2010. 364 Seiten.
  • München: C. Bertelsmann, 2010. Übersetzt von Rainer Schmidt. ISBN: 978-3-570-10004-2. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2010. Gesprochen von Sascha Rotermund. ISBN: 3837105601. 6 CDs.

'Cobra' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

International agierende Drogenkartelle setzen pro Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Dollar um und werden immer größer, einflussreicher … eine Plage. Das Weiße Haus beschließt, endlich einzugreifen, und erteilt Ex-CIA-Agent Paul Deveraux – genannt Cobra – einen Geheimauftrag: Er soll das kolumbianische Kartell der Kartelle zu Fall bringen. Mit allen Mitteln. Bald werden Drogenhändler als Terroristen eingestuft, gnadenlos gejagt und ausgelöscht. Lieferanten und Abnehmer werden gegeneinander aufgehetzt. Deverauxs Plan, der das Ende des internationalen Kokainhandels bedeutet, scheint aufzugehen … bis die Situation plötzlich zu eskalieren droht.

Frederick Forsyth hat das Genre des internationalen Polit-Thrillers, wie wir ihn heute kennen, praktisch im Alleingang erfunden und liefert fesselnde Spannung pur – mit einem untrüglichen Gespür für brandaktuelle Themen.

Das meint Krimi-Couch.de: »Wenn die Giftschlange zubeißen darf…« 87°Treffer

Krimi-Rezension von Andreas Kurth

Es ist schon bewundernswert, dass Frederick Forsyth immer wieder neue Szenarien für seine spannenden Thriller findet. Diesmal geht es nicht um die aktuellen Konflikte in Irak oder Afghanistan, sondern mal wieder um den Krieg gegen die Drogen-Kartelle. Aber in einem hoch spannenden und wirklich erstklassig komponierten Szenario. Allein die Art, wie der Autor seinen Hauptprotagonisten den Feldzug gegen die kolumbianischen Drogen-Barone entwerfen, planen und umsetzten lässt, fasziniert den Leser, lange bevor die eigentliche Action im Buch beginnt.

Persönliches Erlebnis als Auslöser

Forsyth schildert, dass sich die Kartelle von Cali und Medellin aufgelöst haben in viele kleine Banden. Die werden jedoch von Don Diego nach und nach wieder vereinigt zu einer mächtigen Bruderschaft, der Hermandad. Dieses international agierende Drogenkartell beliefert pro Jahr die USA und Europa mit jeweils 300 Tonnen. Damit soll nun Schluss sein. Und wie so oft, wird eine politische Entscheidung durch ein persönliches Erlebnis in Gang gesetzt – auch das trägt zur Glaubwürdigkeit des Szenarios bei. Bei einem Dinner mit Vertretern der Veteranen-Organisationen erleidet eine Kellnerin einen Zusammenbruch. Die First Lady kümmert sich persönlich und erfährt, dass der 15-jährige Enkel der Frau tot aufgefunden wurde – eine Überdosis Kokain. Noch in der Nacht ruft der Präsident den Chef der Anti-Drogenbehörde DEA an und bestellt ihn zu sich.

Die Cobra hetzt die Drogenkuriere

Er lässt sich eine Analyse fertigen, danach setzen die Kolumbianer pro Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Dollar um. Der Präsident will eingreifen, und sucht einen passenden Mann dafür. Paul Deveraux – genannt Cobra – wurde bei der CIA gefeuert, weil er zu hart zu seinen Gegner war. Das gebe es nicht, sagt der Präsident, und so wird die Cobra mit einem Geheimauftrag ausgestattet. Deveraux soll die Hermandad zu Fall bringen – und das mit allen Mitteln. Er braucht neun Monate für die Planung, dann bekommt er den geforderten Etat von zwei Milliarden Dollar und eine Präsidenten-Order, die ihm nahezu unbegrenzte Vollmachten gibt. Schon bald werden Drogenhändler als Terroristen eingestuft, gnadenlos gejagt und ausgelöscht. Lieferanten und Abnehmer werden gegeneinander aufgehetzt. Deverauxs Plan, der das Ende des internationalen Kokainhandels bedeutet, scheint aufzugehen – bis die Situation eskaliert.

Immense Spannung

Forsyth ist ein echter Meister seines Fachs, das haben seine bisherigen Bücher mit einer Gesamtauflage von 35 Millionen Exemplaren gezeigt. Und er lässt in der Qualität nicht nach, »Cobra« ist ein wirklich mitreißender und spannender Polit-Thriller. Schon das von ihm aus bekannten Fakten konstruierte Szenario baut immense Spannung auf, die sich noch steigert, als der Feldzug gegen die Kolumbianer und ihre Gangster-Freunde tatsächlich gestartet wird. Fast beängistigend finde ich, dass man am Ende das Buch zuklappt und sich sagt: »So könnte es gewesen sein oder einmal kommen«.

Gut und Böse sind klar verteilt

Überzeugend sind auch die Charaktere, die der Autor schildert. Da ist der Ex-CIA-Agent Deveraux, der aus Überzeugung handelt und sich am Ende selbst verraten fühlt. Ganz der Typ einsamer Wolf, systematisch analysierend und handelnd. Da ist sein Gegenspieler, der Boss der Hermandad, wie seine Helfer von Gier und Paranoia beherrscht, gefühlskalt und konsequent brutal. Da ist der brasilianische Pilot, der auch aus persönlichen Motiven handelt und deshalb jede Skrupel konsequent unterdrückt. Da sind die Gebietsfürsten der Hermandad, arrogant und doch voller Angst vor dem Don und seinen Vollstreckern. Und da sind die vielen kleinen Helfer, die nur für eigenen Profit handeln und nur ihren eigenen »Hintern« retten wollen. Und die vielen Unschuldigen, die in dem endlosen Drogenkrieg leiden und sterben müssen. Gut und Böse sind hier klar verteilt, auch wenn es ab und zu Grenzfälle und Grauzonen gibt. Forsyth muss für diesen Thriller lange recherchiert haben, denn der Plot ist – wie schon gesagt – überaus glaubwürdig. Dazu trägt vor allem das überraschende Ende bei. Während des Lesens fragt man sich nämlich, wie das Ganze enden wird. Und ist dann gewissermaßen sprachlos.

Andreas Kurth, November 2010

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Jossele zu »Frederick Forsyth: Cobra« 06.04.2015
Forsyth: Cobra
Frederick Forsyth liefert hier wieder einen eigentlich brillanten Thriller ab, bei dem er leider am Ende deutlich schludert. Die Cobra, ein ehemaliger CIA-Agent namens Devereaux, wird vom amerikanischen Präsidenten (der Name wird nicht erwähnt, aber es ist klar, dass es sich um Obama handeln soll) höchstpersönlich damit beauftragt, dem kolumbianischen Kokain-Kartell, geführt von Don Diego Esteban, das Handwerk zu legen. Dafür bekommt er alle Vollmachten und insgesamt 18 Monate Zeit. Cobra engagiert Cal Dexter, einen ehemaligen Kopfgeldjäger und der einzige Mann, „der ihn jemals hereingelegt hat“. Die Organisation, die die beiden aufbauen und nach neun Monaten Vorbereitungszeit den Betrieb aufnehmen lassen, konzentriert sich auf drei Dinge: Entlarvung der korrupten Beamten in den Polizei- und Zollbehörden, Beeinträchtigung der Transportwege und Desinformation. Alles gelingt dank der unbegrenzten Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, letztendlich mit dem Ergebnis, dass Misstrauen gesät wird zwischen den Profiteuren des Kokain Geschäfts, einerseits dem kolumbianischen Kartell als Lieferant und den unterschiedlichen Gangster- und Mafiabanden in den Abnehmerländern und andererseits zwischen den erwähnten Gangsterbanden untereinander. Dies alles konstruiert Forsyth logisch und konsequent, von einigen, kleinen inhaltlichen Fehlern abgesehen. So ist z.B. Mailand nicht die größte Stadt Italiens, sondern Rom. Mailand ist die größte Agglomeration, aber das kann auch am Übersetzer liegen. Was aber nicht am Übersetzer liegt, ist das unlogische, hingeschluderte Ende. Devereauxs Strategie verursacht einen Bandenkrieg in Nordamerika und Europa, dem auch unbeteiligte Personen zum Opfer fallen. Aus Angst vor dem Misslingen seiner Wiederwahl beendet der Präsident die Operation kurz vor dem entscheidenden Durchbruch (so blöd ist Obama nicht und auch kein anderer Präsident). Gänzlich abstrus wird es aber dann, wenn Devereux, der bisher alles so präzise geplant und ausführen lassen hat, plötzlich die Seiten wechselt und trotzdem seinem Operationschef Dexter ermöglicht, alles noch zu vereiteln. Ich merke gerade, es ist schwierig, das verkorkste Ende zu schildern, ohne alles zu verraten, deshalb ende ich jetzt. Der Leser kann sich auf ca. 370 Seiten Spannung freuen, die restlichen 30 sind leider Schrott. Und wie schreibt immer die Stiftung Warentest: „führt zur Abwertung“! 50°
Jakob Körner zu »Frederick Forsyth: Cobra« 01.09.2011
Schon der "Rächer" von Forsyth hat mich gepackt. Ich habe ihn aufgeschlagen, angefangen zu lesen. Als ich das Buch zum ersten mal aus der Hand gelegen habe, hatte ich es durchgelesen. In einer Nacht.

Bei Cobra hat es nicht geklappt, aber das hatte andere Gründe. Ein phänomenales Buch. Aus vielen Filmen hat man sich langsam daran gewöhnt, dass die Kokainindustrie, wie die Hydra in der Antike niemals besiegt werden kann, darum fragt man sich im Laufe der Handlung, wie genau dieses Kunststück vollbracht werden soll. Und man fragt es sich lange, weil wirklich sehr lange nicht viel passiert, außer Planung, Vorbereitung und Observation. Um den Leser bei der Stange zu halten, bindet der Autor immer wieder kleinere, spannende Events ein, die es in sich haben. Aber wenn es dann ans Ende geht, lässt Forsyth die Bombe platzen und man ist begeistert, wie simpel und wie einfach das Ende der Kokainindustrie herbeizuführen ist.

Mein Vorredner schreibt, er habe sich mehr "Rückschläge" gewünscht, gut kann man sich darüber streiten, aber genau das hat in mir immer den Gedanken wachen lassen: "Warum zum Teufel machen die Behörden es nicht wirklich so?"

Auch moralisch wertvoll. Man stellt sich zum Schluss die Frage, ob man diese Methoden, die Deveraux und Dexter, der Held aus "Der Rächer" an den Tag legen, unterstützen würde?

Auch die Namensgebung ist wunderbar gelungen, ist sie doch mehrdeutig: Deveraux, einsame ehemalige CIA-Agent hat den passenden Beinamen "Cobra", Und genauso läuft das Buch ab, bzw. genauso handelt Deveraux.
Erst das Züngeln und das Ziel erkennen. Dann das Zischeln und Strategie zurechtlegen, dann das Ducken, die Vorbereitung zum Todesstoß, dann der Biss um das Ziel zu erlegen.

Ich kann nur sagen, es war eines der besten Bücher, die ich seit Jahren gelesen habe.
Wilhelm Knuth zu »Frederick Forsyth: Cobra« 22.04.2011
Auch ich fand "Die Cobra" zwar lesenswert (halt typisch Forsyth) aber grundlegend zu gradlinig.
Wie zuvor schon erwähnt, hätte die Handlung mit Rückschlägen etwas besser gewürzt sein können, dafür aber etliche Redundanzen, sprich Wiederholungen, ausgespart werden können. Ich muss nicht zum dritten Mal lesen, wie ein Flugzeug von der Buccaneer abgeschossen wird oder das zweite oder dritte Mal die Beschreibung, wie Komando-Soldaten ein weiteres Schiff entern und versenken. Das ist einfallslos und langweilig.
Achtung Spoiler:
Der Plot lässt an Glaubwürdigkeit tatsächlich zu wünschen übrig. Beispiel gefällig? Ein stinkreicher Anwalt des Kartells würde sich plasibler Weise wohl um seine Ziehtochter kümmern, indem er sie zuvor diskret beobachten lassen und eingreifen würde, sobald sie eine Beziehung zu einem omnösen Amerikaner aufnimmt. Nur ein Beispiel unter vielen.
Forsyth hätte sich bei der ausführlichen Einführung der Handlung meiner Meinung nach etwas mehr Zeit für den Schluss nehmen können.
Deveraux ist mir schlusendlich etwas zu extrem in seinen Ansichten, beinahe faschistisch und damit etwas unglaubwürdig, schließlich erreicht er mit seiner Methode auch keine deutlich längerfristigen Erfolg, bei einem ungleich höheren Blutzoll.
Dexter bleibt etwas blaß, aber im Rentenalter hat man wohl nicht mehr so viel Action, hm? (;
Die Parallele zum Rächer (bzgl. Deveraux und Dexter) am Ende finde ich dann wiederum sehr gelungen.
Durch die Grundaussage "Verbrechen lohnt sich nicht" ist der Polit-Thriller schon beinahe pädagogisch wertvoll. (:
Vor 'Der Cobra' sollte man 'den Rächer' gelesen haben.
Fazit: Für Forsyth-Kenner durch gute Recherche und Lesefluss empfehlenswert, für alle anderen gibt es mMn. spannendere und bessere Forsyth-Bücher!
gator zu »Frederick Forsyth: Cobra« 13.02.2011
"Die Cobra" ist sicher kein schlechter Thrilller, aber der Name Forsyth weckt eben auch hohe Erwartungen: Der Autor hat schon deutlich bessere Bücher geschrieben als dieses. Seine besonderen Stärken - spannender Plot, überzeugende Charaktere und erstklassige Hintergrundinfos - scheinen zwar streckenweise durch, aber manches wirkt eher aufgesetzt oder aufgewärmt.
Als Forsyth-Fan wünsche ich mir nochmal einen Pageturner, der einem auch auf den letzten Seiten nochmal vor Überraschung den Mund offenstehen lässt. (ja, sowas gab´s mal ! )
meier13 zu »Frederick Forsyth: Cobra« 02.01.2011
Ein solider Forsyth, wie gewohnt mit präzisen Fakten, entwirft ein etwas utopisches Scenario, diesem folgt man bis zum Ende - und dann? Mir fehlt die Spannung, die sich vielleicht eingestellt hätte, wäre es im Handlungsverlauf mal zu Rückschlägen oder wenigstens Unsicherheiten, Zweifel am Tun, gekommen wäre, einer der Charaktere mal ausbricht aus dem erdachten Schema (das passiert ja irgendwann, aber ich will nichts verraten). Mir fällt kein anderer Vergleich ein als eine fast steril anmutende Folge von Bewegungsabläufen, die man kennt und schätzt, unterhaltsam sind, aber leider schon einmal viel besser dargestellt wurden. Ich schätze Forsyth nach wie vor, halte die Bewertungen für "Cobra" aber für zu hoch, vergebe daher 65°.
alvarezcampos zu »Frederick Forsyth: Cobra« 22.12.2010
ich habe immer gerne Forsyth gelesen und werfe es auch immer wieder gerne tun. Wenn man eben einfach nur ein gut geschriebenes Buch lesen will, bei dem die Seiten nur so fliegen, ist man/frau mit FORSYTH immer richtig. Ich nehme die Kritik der anderen nich tso auf, klar, vom Ihnalt her wirkt es vieelicht konstruiert, aber trotz allem - ein super guter , typischer Forsyth-Roman, flüssig zu lesen, viele Charaktere use.
Ich jedenfalls bin begeistert, man sollte es nicht immer so erst sehen(lesen), Hauptsache: spannend, gut geschrieben + gut lesbar!!
Pela zu »Frederick Forsyth: Cobra« 03.12.2010
Es gab eine Zeit, da schrieb Mr. Forsyth großartige Romane. Solche mit Weitsicht (Das schwarze Manifest), mit feinem Sinn für historische Exaktheiten (Die Akte Odessa) oder einfach nur zum Schwelgen schöne (Der Lotse).

Auf den Punkt gebracht gehört Die Cobra nicht dazu. Das Buch ist eine oftmals unerträgliche Ansammlung unzusammenhängender Actionszenen, die zwei Personen so gar nicht organisierten könnten - selbst dann nicht, wenn es wirklich einen US-Präsidenten gäbe, der aus einem fadenscheinigen Anlass mal eben zwei Milliarden US-Dollar Steuermittel freigibt - und vor allem einfach so freigeben kann, als gäbe es keinen Bewilligigungsausschuss im Kongress. Da weint die Präsidentengattin Michelle (O.) um einen toten Jugendlichen - und ihr Mann befiehlt daraufhin eine Drogenbekämpfungsaktion, die mehrere hundert ebenso unschuldige Matrosen das Leben kostet, denen einer niemand eine Träne nachweint. Logik, wo bist Du?

Bei Sätzen wie "Die Cobra wusste: Ein Geheimnis, das drei Männer teilten, war nur wirklich sicher, wenn zwei von ihnen tot waren" vermutet man eher einen Ludlum oder einen Clancy als Urheber. Und wie schon beim Vorgängerroman endet das Buch so, als habe Mr. Forsyth am Ende keine Lust mehr gehabt, noch eine weitere Seite in seine legendäre Schreibmaschine einzuspannen. Dies alles wiegt die erneut hervorragende Recherche des Autors nicht auf - denn tatsächlich schafft das Drogenkartell Kolumbiens Drogen mittels Klein-Ubooten die Pazifikküste hinauf. So bleibt einem nach der letzten Seite vor Empörung die Spucke weg!

Fazit: Ich bin von diesem Roman bitter enttäuscht.
Vera Ebeling zu »Frederick Forsyth: Cobra« 02.11.2010
Idee: Klasse, Recherche: großartig, Ausführung: schwart. Denn der Spannung sehr abträglich war das ewige Abspulen der ach so erfolgreichen Operationen. Und das Ende ... ist dann nur noch konstruiert. Eher enttäuschend! Denn das Thema ist stark, der Anfang ist großartig angelegt - typisch Forsyth - aber dann wird nur noch die Recherche verarbeitet.
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