Breaking News von Frank Schätzing

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Kiepenheuer & Witsch.

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2014. ISBN: 978-3-462-04527-7. 950 Seiten.

'Breaking News' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Tom Hagen, gefeierter Star unter den Krisenberichterstattern, ist nicht zimperlich, wenn es um eine gute Story geht. Die Länder des Nahen Ostens sind sein Spezialgebiet, seine Reportagen Berichte aus der Hölle. Doch in Afghanistan verlässt ihn sein Glück. Eine nächtliche Geiselbefreiung endet im Desaster. Hagens Ruf ist ruiniert, verzweifelt kämpft er um sein Comeback. Drei Jahre später bietet sich die Gelegenheit in Tel Aviv, als ihm Daten des israelischen Inlandgeheimdienstes zugespielt werden. Hagen ergreift die Chance – und setzt ungewollt eine tödliche Kettenreaktion in Gang …Breaking News ist ein mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga. Zwei Familien wandern Ende der zwanziger Jahre nach Palästina ein – in eine von Legenden, Kämpfen und Hoffnungen beherrschte neue Welt, wo Juden, Araber und britische Kolonialherren erbittert um die Vorherrschaft ringen. Bis in die Gegenwart, über Generationen hinweg, spiegeln und prägen beide Familien Israels atemlose Entwicklung. Als Hagen in der jungen Ärztin Yael Kahn eine unerwartete Verbündete findet, erkennt er, dass auch sein Schicksal eng mit der Geschichte des Landes verbunden ist. Doch mit Yael an seiner Seite gehen die Probleme erst richtig los.

Das meint Krimi-Couch.de: »Geschichtsunterricht mit Thriller-Attitüde« 65°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Tom Hagen ist Sensationsreporter und auf dem absteigenden Ast. Ihn noch als investigativen Journalisten oder Kriegsberichterstatter zu bezeichnen, wäre nicht treffend, obwohl er beides einmal gewesen ist. Vor einigen Jahren war er der Topstar eines auflagenstarken deutschen Nachrichtenmagazins, bis er eine von ihm mitinitiierte Lösegeldforderung bei einer Geiselnahme durch die Taliban in den afghanischen Wüstensand setzte, die einigen das Leben kostete. Gegenwärtig arbeitet er für ein zweit- oder drittklassiges Online-Nachrichtenportal in den Krisengebieten der Welt, immer auf der Suche nach dem großen Knaller, der ihn wieder an die Spitze seiner Zunft katapultieren könnte. So versucht er unter Lebensgefahr gegen Ende des Libyen-Konflikts an Muammar Gaddafi heranzukommen, dessen Tage (Stunden) zu diesem Zeitpunkt schon gezählt sind. Als ihm das misslingt, setzt Tom Hagen sich über Damaskus nach Israel ab. Dort werden ihm durch Vermittlung eines ehemaligen Kollegen zwei CDs mit angeblich brisantem Inhalt zugespielt. Da er die erlangten Daten nicht richtig zu deuten weiß, spinnt er sich eine Verschwörungsgeschichte zusammen, die seinen (alten) Arbeitgeber zur Bereitstellung weiterer Finanzmittel animieren soll. Was Hagen nicht ahnt, ist, dass sein Telefonat mit der Redaktionsleitung abgehört wird, aber er wird es später schmerzlich erfahren.

Frank Schätzings Breaking News ist ein spannender Thriller mit reichlich Actionszenen und wilden Verfolgungsjagden auf geschätzten 300 Seiten. Ein Reporter wird unbeabsichtigt Spielball und Mitspieler einer Verschwörung innerhalb der israelischen Geheimdienste. Der Thriller allein erfüllt durchaus die Erwartungen, die Freunde des Subgenres an selbiges stellen. Nun hatte aber der Autor die Absicht, die Idee, die Ambition, den Thriller-Plot in einen großen geschichtlichen Kontext einzubetten, und davon handeln die »restlichen« ca. 600 Seiten.

Beginnend in den 1930er Jahren erzählt Frank Schätzing die Geschichte der Brüder Jehuda und Benjamin Kahn, zweier fiktiver Figuren, die Spielkameraden eines gewissen Arik Scheinermann waren, der später einmal als Ariel Scharon die Geschicke Israels maßgeblich bestimmen sollte. Die Eltern der drei waren gerade in die »nationale Heimstätte für das jüdische Volk« (Balfour-Deklaration) eingewandert und versuchten, sich mit den dortigen Verhältnissen zu arrangieren. Das Leben im Palästina zur damaligen Zeit war geprägt durch den Konflikt zwischen den ansässigen und in zunehmend größerer Zahl einwandernden Juden und ihrer arabischen Nachbarn. »Konflikt« mag ein zu harmloses Wort sein für das, was sich dort durch die Jahrzehnte abspielte und bis heute noch abspielt. Trotz aller Verhandlungen, Abkommen, Initiativen Dritter und wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen scheint kein friedvolles Nebeneinander von Israelis und Palästinensern möglich zu sein. Gründe dafür kennt man aus den Medien zuhauf, da kann auch Frank Schätzings Abriss der Geschichte des Nahen Ostens nichts Neues/Erhellendes bieten.

Stellvertretend für die Menschen dieser Region entwickeln sich die Protagonisten des Romans entlang der historisch belegten Daten und Fakten. Ein potenzieller Leser sollte schon an Geschichte im Allgemeinen und an der Israels im Speziellen interessiert sein. Vieles von dem, worüber Schätzing schreibt, hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Anderes ist weniger bekannt oder entspringt der Fantasie des Autors. Für den Leser ist es nicht immer leicht, gerade bei Nebenschauplätzen die Unterscheidung zwischen Faktum und Fiktion zu ziehen, zumal Schätzing sich in einer Art Omnipräsenz anmaßt, belehrend und kommentierend eingreifen zu dürfen, dabei seine retrospektive Position oftmals ignorierend. Man muss sich bei der Lektüre bewusst sein, dass der Autor nicht die historische Wirklichkeit abbildet, sondern seine ganz persönliche Interpretation von Ereignissen und Personen.

Die Geschichte eines Staates und seiner Anrainer über einen Zeitraum von 80 Jahren in einem Roman zu beleuchten, kann nur schlaglichtartig geschehen. Frank Schätzing ist zwar bemüht, Zusammenhänge aufzuzeigen und einen roten Faden (der Aufstieg des Ariel Scharon) zu entwickeln, doch leider verliert er sich allzu oft in Belanglosigkeiten, die die Geduld des Lesers doch arg strapazieren.Mehrmals war der Rezensent versucht, die geschichtlichen Kapitel zu überfliegen. Geschichte (Historie) ist nicht spannend in einem unterhaltsamen Sinn. Sie kann Spannung erzeugen, Ängste wecken, wenn sie aktuell stattfindet. Dazu braucht man in diesen Tagen nur einen Blick Richtung Osten auf die Ukraine zu werfen. Dort wird das Wohl der Menschen im Machtpoker der Global Players geopfert. Parallelen zum Nahost-Konflikt sind überdeutlich. Geschichte wiederholt sich immer, wenn alleinseligmachende Ideologien oder Religionen aufeinanderprallen. So gesehen bietet Schätzings Breaking News anschaulichen Geschichtsunterricht, wenn man den subjektiven Blickwinkel des Autors nicht aus den Augen verliert.

Wem könnte man Breaking News als Lektüre empfehlen? Für einen Liebhaber der Spannungsliteratur ist das Mischungsverhältnis von Thriller und Geschichtsschreibung bzw. historischem Roman zu unausgewogen. Trotz einiger Action-Einlagen zuvor nimmt die Thrillerhandlung erst ab Seite 480 richtig Fahrt/Spannung auf. Das ist eine ziemlich lange Durststrecke. Zu lang nach Empfinden des Rezensenten. Da wird mancher Geduldsfaden schon vorher reißen.

Am ehesten empfiehlt sich der Roman für Leser, die an der Politik und Geschichte des letzten Jahrhunderts interessiert sind. Die Kenntnis von Eckdaten der leidvollen Geschichte Palästinas ist von Vorteil, um den Irrungen und Wirrungen der religiösen, ethnischen und politischen Auseinandersetzungen folgen zu können, wobei zudem die Lebensläufe der (fiktiven) Protagonisten als chronologisches Gerüst helfen werden.

Frank Schätzing ist ein überzeugender Erzähler, der seine Romane mit umfangreichen Recherchen akribisch vorbereitet und aus einem immensen Sprach- und Wissensschatz schöpfen kann. Ob gewollt oder ungewollt schleicht sich da des öfteren ein belehrender Unterton ein, den der sensible Leser als unangemessen/unangenehm auffassen kann. Ein ähnliches Unbehagen erzeugt eine stilistische Eigenheit Schätzings, die in diesem Roman über die Gebühr strapaziert wird. Das Fragmentieren von Sätzen oder das Weglassen von Satzteilen ist als Stilmittel beliebt geworden, wenn ein Autor z.B. Tempo, Hektik, Dynamik ausdrücken oder den sogenannten »Bewusstseinsstrom« deutlich machen will. Schätzing hat sich darauf kapriziert, bei vielen Handlungsabläufen die Personalpronomina wegzulassen, ohne dass es einen erkennbaren Sinn macht, sondern nur affektiert wirkt.

Unterm Strich ist Breaking News ein Zwitterding, weder Fisch noch Fleisch, das keinem Gourmet auf der Zunge zergehen wird. Die Bewertung des Rezensenten von 65° ist auch nur ein Kompromiss. Der Thriller-Anteil des Romans hat wirklich Klasse, wird aber vom Volumen des historischen Teils erdrückt.

Jürgen Priester, Mai 2014

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Wolf K. Martin zu »Frank Schätzing: Breaking News« 15.11.2017
Ich muss voranschicken, dass "Breaking News" das erstes Buch von FS war, welches ich gelesen habe. Ja, ich habe die fast 1000 Seiten vollständig verschlungen.
Mich hat das Buch nicht gelangweilt, sondern im Gegenteil auf eine besondere Art "gefangen" genommen. Das Hineinweben der Geschichte Israels in die persönliche Story des Journalisten Tom Hagen und die anschließende Synthese hinein in die rasante Hetzjagd durch Israel empfand ich als fantasievoll gelungenen Plot eines quasi-historischen Romans.
Das Buch ist Sachbuch und Roman zugleich und dadurch eine unterhaltsame Lektüre für geschichts- und politikinteressierte Leser.Für mich darf ein Roman durchaus lehrreich und unterhaltend zugleich sein. Das ist FS gelungen, denn in den geschichtlichen Teilen habe ich mich immer gefragt, wie der andere Teil weiter geht und umgekehrt.
Einigen Kritikern möchte ich ein Geständnis machen: Obwohl ich sehr an Geschichte interessiert bin, hätte ich nicht ohne eine konkrete Veranlassung einen Wikipedia-Artikel über die Geschichte Israels gelesen. Insofern bin ich für die "Geschichts-Belehrung" seitens FS dankbar und fand sie lustmachend auf mehr.Angeregt dadurch, werde ich mir nochmal den über 40 Jahre alten Roman "O Jerusalem" von Dominique Lapierre und Larry Collins vornehmen, der die Entstehungsgeschichte Israels als Hintergrund hat.
Zur Kritik an der Sprache von FS: Wer von einem Politthriller erwartet, in der Schönheit der deutschen Sprache baden zu können, hat wahrscheinlich zu hohe Erwartungen. In diesem Roman dient die Sprache dem Plot und auch das ist durchaus gelungen. Dennoch ist es richtig, es gibt sie, die sprachlichen Tiefen und aber auch die Höhen.Insgesamt habe ich den Roman bereits mehrfach weiter empfohlen.
MuellBer zu »Frank Schätzing: Breaking News« 07.09.2017
Kann ich alles nur bestätigen. Mit Vorfreude und Spannung habe ich mir das Buch zu Gemüte geführt, noch nicht ganz, aber bei den Rezessionen der anderen Leser schwant mir fürchterliches. Bin jetzt bei etwas über 50%, schon mehrfach mit dem Wegleggedanken behaftet, was aber nicht mein Stil ist. Es wäre die erste Lektüre die ich nicht bewältige.
Habe "Der Schwarm " gelesen. Auch "Limit" hat mir gut gefallen.
Nur eben bei "Breaking News" war bisher kein Punkt zum ansetzen und mit fiebern gefunden.
In der Hoffnung doch noch den einen oder anderen fesselnden Aspekt zu entdecken bleibe ich am Ball.vorläufig.
Der tolle Hecht zu »Frank Schätzing: Breaking News« 06.04.2017
Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein Hecht unter den Fischen (respektive Büchern). Es ist flink wie ein Hering, doch imposant wie ein Walhai. Geschmeidig vergeht der Roman nicht etwa wie ein Barsch, sondern viel eher wie ein wilder Saibling. Mhmmm...

Freundliche Grüsse aus dem Ostfriesenland

Der grosse Spatz
Martin Schrönghammer zu »Frank Schätzing: Breaking News« 20.03.2017
Ich sehe es so wie Jens es bereits gesagt hat, wie kann ich aus Egoismus das Leben von Geiseln und Soldaten so aufs Spiel setzen? Ich weiss nicht bei allen Guten Dingen die er unabstreitbar wohl erwirkt hat kann ich von so etwas nicht absehen und ab diesen frühen Punkt war mir das Buch irgendwie madig...
MC zu »Frank Schätzing: Breaking News« 14.12.2016
Hatte ebenfalls, wie die Anderen, hohe Erwartungen und habe mir das Buch zu meinem Geburtstag schenken lassen.
Und der Funke wollte einfach nicht überspringen. Viel zu viel Sachbuch in zu komplexer Form. Will ich mir die Geschichte Israels rein zeihen, kann ich das auf Wiki wohl besser. Die Geschichten aus der Vergangenheit sind bestimmt gut recherchiert, aber dennoch ziehen sich endlos in die Länge und sind an Dramatik kaum zu unterbieten. Die Action Anteile mit Tom Hagen sind nicht schlecht, aber auch nicht wirklich fesselnd. Bis 3/4 des Buches habe ich noch gedacht, komm bestimmt noch... Irrtum. Nach der nächsten langweiligen Geschichtsstunde kam nur noch eine und noch eine. Hab das Buch dann wirklich wütend weg gepfeffert und in die Spende gegeben. Vielleicht hat ja wer sonst die Muße die 1000 Seiten zu Ende zu lesen. Schade!
Siegward Rutsch zu »Frank Schätzing: Breaking News« 25.10.2016
Habe " Der Schwarm " gelesen. Fand ich super. Auch "Limit " hat mich noch sehr gefesselt. Habe mich dann total auf "Breaking News " gefreut. Doch ich finde es sehr enttäuschend. Auch die vorherigen Bücher brauchten immer einige Seiten um Fahrt aufzunehmen.Doch 3/4 des Buches; sorry, einfach zu langweilig. Habe mir wirklich Mühe gegeben, doch dann aufgegegeben.
Helena zu »Frank Schätzing: Breaking News« 06.10.2016
Ich bin Jahrgang 48, hätte also vieles aus beschriebener Zeit mitbekommen müssen. Als junger Mensch hat mal aber leider andere Interessen und so rauschte vieles an mir vorbei. Dieses Buch hat mir sehr heholfen das JETZT zu verstehen und das in einer Form die ich sehr spannend fand. Auch die Schreibweise aus der Sicht des Berichterstatters fand ich angemessen. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch.
Zudem bin ich zu der Überzeugung gelangt das es in Nah-Ost keinen Frieden geben kann, dazu dind die Fronten zu verhärtet.
LOthar Fohrn zu »Frank Schätzing: Breaking News« 05.08.2016
Frank Schätzing hat gute Sci-Fi - Romane geschrieben, auch spannende Historienromane oder einfach nur Thriller.
Aber Breaking News ist so ziemlich der langweiligste Roman, der je aus der Feder des Autors gekommen ist.
Ich kenne bislang niemanden, der das Buch (immerhin > 850 Seiten) zu Ende gelesen hätte. Auch ich habe nach 500 Seiten das Handtuch geworfen. Langweilig, langweilig, langweilig.
Wenn ich etwas über die Geschichte Israels wissen möchte, dann kaufe ich mir ein Geschichtsbuch. Von Schätzing erwarte ich einen spannenden Thriller, wenn das Buch so angeboten wird.
Franz Winkler zu »Frank Schätzing: Breaking News« 31.01.2016
Die denkbar komplizierte Geschichte Israels und den Konflikt mit den Palästinensern in eine generationenübergreifende Geschichte einzuflechten habe ich genial gefunden. Auch wenn manche Sichtweisen stark subjektiv sind, gewinnt man doch einen sehr guten Einblick in diese historische Entwicklung! Dass sich dann einer der Protagonisten auch noch als Scharon herausstellt, macht die Sache spannend und fesselnd. Die letzten 600 Seiten habe ich verschlungen und daneben einige Zeit mit Lesen diverser Wikipedia-Einträge zum Thema Israel, besetzte Gebiete usw. verbracht.

Leider gibt es aber auch ein paar negative Aspekte: Erstens geht mir dieser reißerische, auf Überchecker getrimmte Schreibstil Schätzings, vor allem in den Kapiteln, die Tom Hagen und Cox beinhalten, mit Fortdauer des Buches auf die Nerven. Ein so umfassender Plot hätte sich mehr Niveau verdient. Zweitens kommt das Buch auf den ersten 300 Seiten nur schwer in die Gange.

Abgesehen davon war ich traurig, als das Buch nach fast 1000 Seiten doch zu Ende kam, ich hätte gerne noch weitergegeben. Recherche und Aufarbeitung des Themas erstklassig, Schreibstil unbefriedigend!
Claudia Dollinger zu »Frank Schätzing: Breaking News« 23.11.2015
Ein wunderbares, mutiges, erkenntnisreiches und dabei spannendes Buch,- ja, nicht immer leicht zu lesen,- denn die Verhältnisse in diesem Land Israel sind ja auch nicht leicht zu verstehen...mir hat es sehr geholfen, ein bisschen klarer zu sehen. Meine Vermutung, dass die Verhältnisse in Israel und den arabischen Ländern eben nicht so einfach sind, wie sie uns hier in der Presse oder von überzeugten Israelgegnern ...usw dargestellt werden:
Zionisten sind an allem schuld oder die Palästinenser, oder die USA oder die Engländer...
Überall sind die Menschen und ihre Emotionen die Mitgestalter der Geschichte und niemand sollte sich erlauben, genau über alle Bescheid zu wissen. Schätzing hat mit großem Respekt vor allen Beteiligten an diesem Konflikt geschrieben und mir viele verschiedene Denkweisen gezeigt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar!

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