Das Geheimnis des Fiakers von Fergus W. Hume

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1886 unter dem Titel The Mystery of a Hansom Cab ... A startling and realistic story, deutsche Ausgabe erstmals 1896 bei Lutz.
Ort & Zeit der Handlung: Australien / Melbourne, 1890 - 1909.

  • London: The Hansom Cab Publishing, 1886 unter dem Titel The Mystery of a Hansom Cab ... A startling and realistic story. 230 Seiten.
  • New York: Munro, 1888. 252 Seiten.
  • London: Hogarth, 1985. Mit einem neuen Vorwort von Stephen Knight. 252 Seiten.
  • Stuttgart: Lutz, 1896. Lutz´ Kriminal- und Detektiv-Romane; Bd. 13. 252 Seiten.
  • Berlin: Aufwärts-Verlag, 1938 Das Geheimnis der Taxe. Der 30-Pfennig-Roman, Bd. 75. 95 Seiten.
  • Berlin: Das Neue Berlin, 1984. Mit einem Nachwort von Hainer Plaul. 182 Seiten.

'Das Geheimnis des Fiakers' ist erschienen als

In Kürze:

Ein Kutscher fährt seinen Fahrgast durch die nächtlichen Straßen Melbournes. Bei der Ankunft stellt er fest: Der Mann ist nicht betrunken, er ist tot – noch während der Fahrt mit Chloroform vergiftet. Wie ist das möglich? Ein Fall für Samuel Gorby.

Ihre Meinung zu »Fergus W. Hume: Das Geheimnis des Fiakers«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

tribeaxi zu »Fergus W. Hume: Das Geheimnis des Fiakers« 10.12.2007
Ein Super Krimi zum Entspannen -toll geschrieben und spannend bis zum Schluss -diesen Krimi kann man auch prima seinem Partner bzw. seiner Partnerin an einem Nachmittag bis Abend vorlesen und ihn/sie miträtseln lassen!:-D
Gefallen hat mir vor allem, dass nicht zu viele Personen und Orte in diesem Krimi "verbaut" wurden und dass jede Person gut von den anderen zu unterscheiden war, sowohl in ihrem Wesen als auch von der Namensgebung her! Desweiteren hatte die Ausgabe, die ich besitze, noch ein Nachwort zu bieten, in welchem erklärt wurde, auf welcher Auflage (vom Anfang des 20. Jahrhunderts) diese Übersetzung basiert und warum gewisse Namen und Orte verändert wurden!Desweiteren wurde im Nachwort auch geklärt, aus welchen Gründen dieses Buch im Subgenre Polizeikrimi eingeordnet werden kann! Ausserdem hat mir dieser Schreibstil mit heutzutage schon fast gar nicht (leider - zum Nachteil unserer Sprachgewandheit) mehr verwendeten Wörternsehr gut gefallen! Der Plot ist für die Zeit, in der das Buch geschrieben wurde, übrigens auch eine Meisterleistung und (für die Zeit ) sehr modern gewählt!
Dieser Krimi bekommt von mir 80°
RolfWamers zu »Fergus W. Hume: Das Geheimnis des Fiakers« 25.12.2006
In den ersten deutschen Ausgaben ist die Handlung übrigens von Melbourne nach Wien (!!) verlegt worden. Soviel Freiheit hatten oder nahmen sich die Übersetzer damals. Trotzdem: eine spannende überraschende Geschichte, erstaunlich frisch nach 120 Jahren.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ihr Kommentar zu Das Geheimnis des Fiakers

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: