Schwarze Katzen von Felicitas Mayall

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Kindler.
Folge 9 der Laura-Gottberg-und-Angelo-Guerrini-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Kindler, 2014. ISBN: 978-3-463-40647-3. 416 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2015. ISBN: 978-3-499-26737-6. 416 Seiten.

'Schwarze Katzen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Mafiamethoden an der Isar Laura Gottberg auf den Spuren des organisierten Verbrechens Mitten auf der Prinzregentenstraße steht eines Mor¬gens ein schwerer Kasten, der kaum zu öffnen ist. Darin befindet sich eine einbetonierte Leiche, die in mühevoller Meißelei von den Gerichtsmedizinern frei gelegt werden muss. Die Methoden der Mafia? Oder will jemand eine falsche Spur legen? Laura Gottberg bleibt zunächst nur eins zu tun: Sie muss warten. Darauf, dass derjenige, an den sich die Botschaft richtet, die Nerven verliert. Unterdessen wäre es allerdings gut, sie behielte selbst die Nerven – aber das ist angesichts misstrauischer Vorgesetzter, pubertierender Kinder und eines weit entfernten Angelo nicht immer leicht …

Ihre Meinung zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen«

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Eva Maria Burkart zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 29.12.2015
Für mich sind Jan Seghers und Felicita Mayall die besten Krimiautoren (in dieser Reihenfolge) in unserem Land. Ihre Bücher sind spannend, der Erzählerstil hervorragend, fernab von jener schnoddrigen, schwachsinnigen Teenager-Sprache, der sich viele erwachsene Autoren bedienen.
Ich hoffe auf baldige Neuerscheinungen !
Silvia Pitz zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 28.12.2015
Lese zum ersten Mal einen "Gottberg"-Krimi. Finde das Geschriebene handwerklich in Ordung. Als Krimi jedoch fehlt mir die Spannung und das Tempo. Es ist ja noch ok, wenn Privates der Ermittler hineinfliesst. Jedoch wirken die dargestellten Beziehungen - beruflich, wie privat - wenig tiefgehend und eher fad. Auch ist die Handlung langatmig und wirkt unnötig in die Länge gezogen, es passiert einfach zu wenig. Das Stilmittel der immer wieder eingestreuten italienischen Konversation halte ich für einen Versuch, mehr Pep in die Story zu bringen. Hätte mir von einem "Spiegel-Bestseller" deutlich mehr erwartet.
Jutt E. Jung zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 16.07.2015
Es freut mich riesig, dass es mit "Schwarze katazen" einen neuen Fall für Laura Gottberg und Angelo in Siena gibt! Nach "Zeit der Skorpione" hatte ich befürchtet, es gäbe keine Fortsetzung dieser liebenswerten und lesenswerten Geschichten!Noch habe ich den neuen Fall nicht gelesen, aber nachdem ich heute erst vom Vorliegen der neuen Geschichte erfuhr, eile ich, das Buch zu besorgen und zu lesen!
Jutta Jung
kianan zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 16.03.2015
Sehr schön war, dass die Hauptprotagonisten Laura und Angelo im Gegensatz zu den letzten zwei Bücher der Serie wieder "normal" miteinander kommunizieren und agieren. Das fand ich besonders wichtig, da die Schilderung der Beziehung zwischen der deutschen und dem italienischen KommissarIn (+ deren beiden Väter + Kollegen/Kolleginnen + Lauras Kinder) sowie der jeweiligen Wohnorte München und Siena durch die gesamte Serie hinweg einen Großteil des Lesevergnügens ausmacht.
Der Krimi selber ist sozusagen die andere spannende, überaus lesenswerte Hälfte des Buches.

Der Krimifall führt dieses Mal in das Milieu der Mafia. Zwar nicht tiefschürfend und auch begleitet durch Ermittlungszufälle wie z. B. dass Laura in München gleich bei der Durchleuchtung der ersten Mafiafamilie sozusagen ins Wespennest sticht.

Doch das hat mich ausnahmsweise nicht gestört, da die Autorin mit Sergio, Inhaber eines Nobelrestaurants in München, gekonnt und einfühlsam Regeln, Pflichten und das Beziehungsgeflecht einer Mafiafamilie schildert und am Ende ein für mich gelungenes Fazit zieht ("Nicht alleine Polizei." - mehr möchte ich hier nicht vorwegnehmen).

Mit diesem neunten Fall mit Laura und Angelo ist der Autorin wieder die gelungene Mischung aus spannendem Krimi und humorvoll beschriebener Beziehungs- und Familiengeschichte gelungen, für die diese Serie steht.

Wer auf "Actionkrimi" pur steht, könnte enttäuscht werden.
Für alle, die o. g. Mischung lieben und auch leise, unaufgeregte Krimis mögen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Aber immer wieder der Tipp: Am Besten die Serie der Reihenfolge nach lesen!
Ingeborg Yannakopoulos zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 27.02.2015
F. M. schreibt einen sehr schönen Stil und ihre Charaktere sind gemischt sehr menschlich und sympathisch gezeichnet. Die Handlung, die uns mal durch München mal durch Siena usw. führt, ist spannend und anregend.
Ich wünsche Frau Mayall noch viele gute Ideen um ihre treue Leserschaft zu unterhalten und zum Nachdenken zu veranlassen.
Ursula Kirmaier zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 12.01.2015
Vorweg: ich bin ein großer Freund von Frau Mayall, aber.dieses Buch ist kein Krimi mehr, es ist ein "Lore Roman", oder Lindenstrasse, oder so etwas! Dies Gesäusel von Laura um ihre Sehnsucht nach Angelo, und die Probleme der Abnabelung ihrer Kinder gehört nicht in einen Krimi! Außerdem war alles sehr langatmig und ohne Spannung geschrieben.
Schade, vielleicht sollten die beiden Hauptpersonen endlich Schafe züchten in Italien gehen!
Märta Johansson-Mumhofer zu »Felicitas Mayall: Schwarze Katzen« 29.09.2014
Dieses Buch kann och ungelesen(!) empfehlen, denn ALLE Bücher von Felicitas Mayall sind GUT. Ich selbst hebe mir dieses neue Buch auf bis ich wieder in Deutschland bin, ich liebe München und Italien wie sie und hoffe, dass sie noch ganz viele Bücher schreibt. Es wäre toll, wenn man diese auch verfilmen würde z.B. wäre Rita Russek als Laura Gottberg und Thomas Sarbacher als Angelo perfetto!
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