Die Kommission von F. Paul Wilson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Implant, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Bertelsmann.

  • New York: Forge, 1995 unter dem Titel Implant. 348 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 1997. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-570-12293-X. 443 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-44258-3. 443 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-44490-X. 443 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-35495-1. 443 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-35864-7. 443 Seiten.

'Die Kommission' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein Starchirurg implantiert in seiner Privatklinik bei kosmetischen Operationen einen neuartigen Chip, der schnelle Heilung garantiert. Doch dann kommt es bei einigen Patienten zu seltsamen Zusammenbrüchen. Ist es ein Zufall, daß es sich dabei ausnahmslos um Politiker handelt?

Ihre Meinung zu »F. Paul Wilson: Die Kommission«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

ABaum71 zu »F. Paul Wilson: Die Kommission« 07.04.2008
Bei diesem Buch merkt man das der Autor selbst praktizierender Arzt ist. Ich habe selten einen Roman gelesen bei dem man ein medizinisches Fachbuch oder die Brockhaus Enzyklopädie ständig griffbereit halten muss, um die gerade ablaufenden Aktionen zu verstehen. Zudem hat der Hauptakteur ( Dr. Lathram) sich Fremdwörter als Hobby ausgesucht, was noch zu zusätzlicher Verwirrung beiträgt.
Bei soviel Fachsimpeleien, in die sich auch die weiteren Akteure munter mit anschlliessen, fällt es einem schwer, dem durchaus interessanten Thema zu folgen. Auch an Spannung geht dadurch viel verloren.
Die Momente in denen man mit den Akteuren mitfühlen kann, sind sehr rar gesät, obwohl der Autor jedoch versucht, die Akteure ein Wechselbad ebenderselben durchleben zu lassen.
Die letzten 100 Seiten, die ein wenig Spannung aufkommen lassen, und der Schluß der einen Schmunzeln lässt, können die Gesamtwertung nur wenig aufbessern.
Ein Thriller, der die Zusammenhänge der Politik und der Medizin in Amerika zwar interessant darstellt, den man aber nicht unbedingt gelesen haben muss.
Anja S. zu »F. Paul Wilson: Die Kommission« 18.09.2006
Schade, aber dieses Buch reicht leider auch nicht annaehrend an die Qualitaet von der "Pruefung" heran. Muss man/frau wirklich nicht lesen, da uninteressant und droege.
Ihr Kommentar zu Die Kommission

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: