Ostseefluch von Eva Almstädt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Bastei Lübbe.
Folge 8 der Pia-Korittki-Serie.

  • Köln: Bastei Lübbe, 2012. 368 Seiten.

'Ostseefluch' ist erschienen als

In Kürze:

Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen ungläubiges Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es, dass auf dem alten Haus ein Fluch liegen soll. Pia Korittki, Kommissarin und alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Geistergeschichten. Aber dann geraten die Ermittlungen in eine Sackgasse, und Pia Korittki erkennt etwas Unglaubliches: dass es Zeit wird, sich mit dem Fluch zu befassen …

Ihre Meinung zu »Eva Almstädt: Ostseefluch«

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Michael hegenbarth zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 23.02.2016
Unter welchem Namen wurde dieser Roman (und auch weitere) in einer TV-Serie ausgestrahlt?
Danke im voraus, Gruß, Michael
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Olivia zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 28.09.2015
Das erste Buch von E. Almstädt, welches ich unbefriedigend fand in der Auflösung, da sich nicht restlos alles klärte, für mich. Da man dem Leser nicht die Spannung nehmen soll, kann ich nicht konkret darauf eingehen. Aber immerhin finde ich den Krimi gut geschrieben, die klare Sprache mag ich, keine platten Beschreibungen, wie ich sie bei anderen Autoren bemängele. Nein, mit Frau Almstädt liegt man richtig. Die Hauptperson ist keine Superfrau, teilweise egoistisch auf ihren Job fixiert. Das tut gut, Supermenschen gehen mir auf die Nerven.
Anja zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 09.07.2015
Im unseren Urlaub an der Ostsee, habe ich mir das Buch "Ostseefluch" gekauft. Mit voller Freude begann ich es am Strand zu lesen und wurde schnell bitter enttäuscht.Ich habe wirklich noch nie so ein "langweiliges", "um den heißen Brei" herumgeschriebenes Buch gelesen. Das Buch handelt oder soll von einem Haus handeln, auf dessen ein Fluch liegt. Ab Seite 320 handelt das Buch auch davon. Und das Buch hat 385 Seiten! Die Handlungen im Buch werden immer wieder unterbrochen durch andere Geschichten oder Hintergründe, die einfach nicht da rein passen. Es macht einfach keinen Spaß zu lesen und das wird das letzte Buch von Eva Almstädt für mich gewesen sein.
frank buschmann zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 12.11.2013
Aus Liebe zur Insel Fehmarn habe ich diesen Krimi gelesen - den zweiten von Almstädt - und fand ihn leider genau so schwach wie den ersten. Irgendwann nach 180 langen Seiten liest man den Satz "Endlich scheinen die Dinge in Bewegung zu kommen" - stimmt aber gar nicht, denn hier kommt nichts in Bewegung! Brav und bieder zieht sich die schmale Handlung dahin, und am Ende wird eine Lösung aus dem Hut gezaubert, die buchstäblich vom Himmel gefallen zu sein scheint. Da kann auch der Fehmaraner Lokalkolorit wenig retten, zumal es so weit auch nicht her ist damit. Insgesamt sehr enttäuschend!
Susanne Lülsdorf zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 01.07.2012
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war spannend und gut geschrieben. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich mittendrin, in Mordkuhlen. Vor allem, wenn man schon mal auf Fehmarn war und an der Ostsee Urlaub gemacht hat, dann hat man Freude an diesem Buch. Ich werde mir bestimmt noch einen weiteren Krimi von Eva Almstädt besorgen und kann den Ostseefluch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Gertrude Schatz zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 10.05.2012
Wenn sich mein Strudelteig so ziehen würde wie dieses Buch, wäre ich die beste Strudelbäckerin . . . Ein Klischee reiht sich an das andere, der Stil und die Grammatik (gibt es keine Lektoren mehr?) auf Grundschulniveau und die Handlung? Das Beste (!?) ist der Klappentext: Vielversprechend und nichts haltend.
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Krimitante zu »Eva Almstädt: Ostseefluch« 02.05.2012
kein schlechtes, aber auch kein besonders gutes buch. leicht lesbarer durchschnitt. mittelmässig spannende handlung, eine etwas nervige kommissarin und ein mittelmässig interessantes ermittlerteam, um sie herum. kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt. ist der letzte band einer reihe, deren bände sehr unterschiedlich beurteilt wurden.
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