Das Interkom-Komplott von Eric Ambler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1969 unter dem Titel The Intercom Conspiracy, deutsche Ausgabe erstmals 1971 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Schweiz / Genf, 1950 - 1969.

  • New York: Atheneum, 1969 unter dem Titel The Intercom Conspiracy. 198 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1971. Übersetzt von Dietrich Stössel. ISBN: 3-257-20538-4. 317 Seiten.
  • München: dtv, 1973. Übersetzt von Dietrich Stössel. ISBN: 3423009225. 199 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2000. Übersetzt von Dirk van Gunsteren. ISBN: 3-257-23154-7. 279 Seiten.

'Das Interkom-Komplott' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In Genf betreibt ein amerikanischer Ex-General sein reaktionäres Propagandablatt »Intercom«. Ihm zur Hand geht einer, der bereit ist, alles zu schreiben, wenn er nur anständig bezahlt wird: Theodore Carter, Alkoholiker, clever, ein bißchen schurkisch, aber nicht schurkisch genug, um es zu etwas zu bringen. Plötzlich sieht sich Carter dem aufdringlichen Interesse verschiedener Geheimdienste ausgesetzt …

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Pela zu »Eric Ambler: Das Interkom-Komplott« 13.11.2008
Zuerst ein wenig zäh, doch im Zuge der Erinnerungen des Protagonisten Carter, die als Tonbandaufnahmen und Aufzeichnungen daherkommen, mit steigender Spannung. Auch fehlt der für Ambler und LeCarré übliche Schuss Ironie nicht. Der Schluss überrascht und zeigt: Ein wahrer Meister braucht keinen blutigen Showdown mit hohem Bodycount.
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