Glitz von Elmore Leonard

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel Glitz, deutsche Ausgabe erstmals 1986 bei Benziger.

  • New York: Arbor House, 1985 unter dem Titel Glitz. ISBN: 0877956324. 251 Seiten.
  • Zürich; Köln: Benziger, 1986. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3545364232. 348 Seiten.
  • München: Heyne, 1988. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3-453-02533-4. 349 Seiten.
  • München: Heyne, 1991. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3-453-04940-3. 348 Seiten.
  • München: Heyne, 2000. Übersetzt von Hans Ewald Dede. ISBN: 3-453-16973-5. 348 Seiten.

'Glitz' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Detektiv Vincent Mora, der Puerto Rico eine Schusswunde auskuriert, verliebt sich dort in die Prostituierte Iris. Und dabei beobachtet ihn Teddy Magyk, ein geistesgestörter Killer, den Vincent einem hinter schwedische Gardinen gebracht hat, was Teddy ihm nie verziehen hat. In Atlantic City stellt er dem Detektiv eine teuflische Falle. Und Mora, der sich im Mekka der Spieler und Betrüger, bezahlter Mörder und Hochstapler befindet, wird dort vom Jäger zum Gejagten. Alles deutet darauf hin, dass Magyk die besseren Karten in der Hand hat.

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morus64 zu »Elmore Leonard: Glitz« 13.01.2005
Und das ist lt. "Kaliber38" also einer der "Best-Of-All" - Krimis aller Zeiten??!!
Okay, kann man lesen, aber in der Ranking-List wird er einfach überbewertet.
Zu cool & zugleich zu sympathisch der Detectiv Vincent Mora, Hollywood-pur.
Das schönste ist eigentlich die Haßliebe zwischen dem schmierigen Teddy Magyk und seiner naiven Mutter. >>>> 64 %
Lundegaard zu »Elmore Leonard: Glitz« 12.11.2004
Die Story und der Hauptcharackter von Glitz wirken extrem konstruiert. Wo Willefords' Cop Moseley als Mensch daher kommt, mutiert Leonards' Cop Vincent schon nach kürzester Zeit zum Superhero und jeder - von der Nutte bis zum Gangster Boss - zieht voll Respekt den Hut vor ihm. Kann man sich sparen.
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