Sherlock Holmes und Jack the Ripper von Ellery Queen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1966 unter dem Titel A Study in Terror, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei Ullstein.

  • New York: Lancer, 1966 unter dem Titel A Study in Terror. 155 Seiten.
  • London: Gollancz, 1967. 155 Seiten.
  • Frankfurt am Main, Berlin: Ullstein, 1967 Sherlock Holmes gegen Jack the Ripper. Übersetzt von Manfred Allié. 155 Seiten.
  • Köln: DuMont, 1989. Übersetzt von Manfred Allié. DuMonts Kriminal-Bibliothek; Nr. 1017. ISBN: 3-7701-2188-0. 203 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2000. Übersetzt von Manfred Allié. ISBN: 3-7701-5397-9. 203 Seiten.

'Sherlock Holmes und Jack the Ripper' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ellery Queen ist verzweifelt: Der Termin für die Manuskriptabgabe seines neuesten Kriminalromans rückt immer näher, Lust zum Schreiben aber hat er keine. Zu ungehalten ist er also nicht, als ein langjähriger Freund Grant Ames III. ihm ein altes Journal überbringt, das ihm zugespielt worden ist. Als sich herausstellt, dass es sich um ein unveröffentlichtes Manuskript von Dr. Watson, dem getreuen Gehilfen von Sherlock Holmes, handelt, ist Ellery Queen nicht mehr zu halten – zumal das Journal einen der spektakulärsten Mordfälle der Geschichte des Verbrechens beschreibt: die Untaten von Jack the Ripper.

Das meint Krimi-Couch.de: »Eher ein Roman zum Film« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

London im Spätherbst des Jahres 1888. Die ganze Stadt zittert vor Jack the Ripper, dem unheimlichen Serienmörder, der seine weiblichen Opfer in infernalischer Rage in Stücke schneidet. Seltsamerweise kümmert sich ausgerechnet der Mann, der dem Psychopathen die Stirn bieten könnte, nicht um dessen Untaten. Meisterdetektiv Sherlock Holmes steht auf dem Standpunkt, dass der eleganzlose und geistesgestörte Schlächter eher früher als später der Polizei direkt in die Arme laufen wird.

Aber Holmes wird herausgefordert. Anonym schickt man ihm ein kostbares Operationsbesteck ins Haus – das Skalpell fehlt …Die Ermittlungen führen Holmes und den getreuen Dr. Watson in das vornehme Haus des Herzogs von Shires. Dieser erkennt die Instrumente als Besitz seines missratenen Sohnes Michael. Nachdem dieser in Paris, wo er angeblich Medizin studierte, eine Dame von üblem Ruf geehelicht hatte, wurde er vom Vater verstoßen. Kurz darauf verschwand Michael spurlos.

Holmes entdeckt ihn wenig später in einem Armenhaus mitten in London. Der Verschollene wurde grässlich zusammengeschlagen und hat den Verstand verloren. Ist er der wahnsinnige Ripper? Da gibt es mehr als genug andere Verdächtige. Holmes und Watson dringen tief in die verrufenen Slums des Stadtteils Whitechapel vor. Aber der Ripper ist schnell und auf der Hut. Immer wieder schlägt er seinem berühmten Häscher ein Schnippchen, mordet quasi vor seinen Augen und genießt das blutige Spiel – bis er sich ein Stück zu weit aus der Deckung wagt …

78 Jahre nach dem bisher ungeklärten Verschwinden Jack the Rippers wird in New York dem bekannten Schriftsteller und Amateur-Kriminologen Ellery Queen ein Manuskript zugespielt, in dem Dr. Watson die Ripper-Story erzählt. Holmes hatte ihm die Veröffentlichung untersagt. Dazu hatte er wohl gute Gründe, findet Ellery heraus: Der angebliche Mörder kann die Verbrechen, derer er beschuldigt wurde, eigentlich gar nicht begangen haben. Fasziniert rollt Ellery den Fall noch einmal auf – mit überraschenden Ergebnis …

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich der berühmteste Detektiv der Literaturgeschichte und der berüchtigste Mörder der Kriminalhistorie begegneten. Sherlock Holmes und Jack the Ripper waren im Jahre 1888 beide in London ansässig und aktiv, wenn man so sagen darf. Ersterer wird den grässlichen Untaten des Letzteren wohl kaum tatenlos zugesehen haben; schließlich hat Holmes den finsteren, aber nicht annähernd so üblen Professor Moriarty viele Monate erbittert verfolgt, bis er ihn endlich stellen konnte.

Doch die Geschichte von Holmes’ Jagd auf Jack the Ripper blieb den treuen Lesern von Dr. Watson lange unbekannt. Sie wird uns hier auch nicht wie üblich von Arthur Conan Doyle (1859-1930), Watsons literarischem Agenten, erzählt. Statt dessen deckt Holmes’ Enkel im Geiste Ellery Queen viel später die schmutzige Wahrheit auf. Ein viktorianischer Gentleman wie Doyle hätte dies niemals getan. Sein Sherlock Holmes schwelgte in mysteriösen und höchst komplizierten, aber hochmoralischen, nie anstößigen Übeltaten, deren Urheber sich in der Regel ehrenvoll selbst entleibten, wenn sie erwischt wurden, um der Nachwelt Kummer und Peinlichkeiten zu ersparen.

Tatsächlich sorgt es für nicht geringe Irritation zu lesen, wie Holmes über der zerfleischten Leiche eines Ripper-Opfers steht und Dr. Watson darauf hinweist, dass eine der Brüste entfernt und mitgenommen wurde. (Sie taucht später in der Höhle des Rippers wieder auf.) Derartiger Realismus bekommt dem Holmes-Mythos nicht wirklich. Doyle hat dies gewusst und die Rippermorde deshalb niemals für seine Kriminalgeschichten adaptiert (oder ausgeschlachtet, wenn man so will ...). Auch Holmes’ bemerkenswerte Ortskenntnis in Opiumhöhlen, Spelunken, Bordellen und ähnlichen Lasterhöhlen wurde von Doyle nur stillschweigend vorausgesetzt.

Queen redet dagegen Klartext, denn 1967 war solche Zurückhaltung bereits von der Zeit überholt. Ein Spiel mit alten, scheinbar sakrosankten Regeln kann durchaus reizvoll sein. Frischer Wind ins nebelverhangene viktorianische London also! Aber Queen klebt dann doch zu sehr an der geheiligten Vorlage. Andererseits finden wir Kinder des ach so fortschrittlichen 21. Jahrhunderts Queens Schilderungen der Ripper-Schlachtfeste recht zahm und zurückhaltend, was den Lesespaß paradoxerweise noch stärker einschränkt, hebt es doch eher hervor, wie angestaubt die vorliegende Story inzwischen ist. Die Auflösung funktioniert, aber zufrieden stellt sie nicht. Der Weg dorthin ist mit vielen überflüssigen Ratespielchen – Holmes enträtselt allerlei Passanten, Watson staunt und lässt sich ausgiebig erklären -, aber leider mit wenig Dramatik gepflastert. Da hat sich Doyle mehr Mühe gegeben und sich nicht gar zu sehr auf den Ruhm seiner Helden verlassen!

Die eigentliche Crux ist freilich der Autoren Entschluss, der Holmes & Watson-Story eine Rahmenhandlung überzustülpen, die uns in die »Gegenwart« des Jahres 1966, in das moderne New York und in die Luxusbehausung des Ellery Queen entführt. Den beobachten wir nun dabei, wie er das Watson-Manuskript liest, sich mit einem widerspenstigen neuen Roman und seinem penetranten Vater herumschlägt, von einem nichtsnutzigen Freund belästigt wird, dem endlich die Frau seines Lebens begegnet, und schließlich das Geheimnis des wahren Rippers lüftet. Das ist weder unterhaltsam noch überzeugend, aber es schlägt den Bogen von Sherlock Holmes zu seinem Nachfahren Ellery Queen – und garantiert den Bestseller-Erfolg, da die nicht gerade zahlenschwache Anhängerschar beider Detektive zu diesem Buch greifen wird. Diese Rechnung ging denn auch auf.

Holmes ist Holmes, und Watson bleibt Watson. Das ist zunächst eine gute Nachricht, die sich bei näherer Betrachtung allerdings relativiert. Schon der zeitgenössischen Kritik sind diverse Brüche aufgefallen. So heißt Holmes seinen nun einmal geistig nicht so regen Watson böse einen Deppen, als dieser einen verständlichen Fehler begeht. Später stellt er Watson in einer dunklen Gasse und verprügelt ihn, weil er ihn mit dem Ripper verwechselt. Überhaupt ist der Detektiv dieses Mal recht jähzornig. Gleichzeitig zeigt er sich ungewöhnlich fortschrittlich, als er allen Ernstes erwägt, der Ripper könne auch eine Frau sein. Bei aller geistigen Freiheit der späteren Holmes-Imitatoren: D a s hätte ein Gentleman des späten 19. Jahrhunderts nicht einmal im Traum gedacht!

Der arme Watson muss dieses Mal die undankbare Rolle des tumben Fackelträgers übernehmen, der dem Genie den Weg ausleuchtet. Das hat ihm Arthur Conan Doyle niemals zugemutet, sondern immer deutlich gemacht, dass Watson seinen Holmes ergänzt und dieses mit dem Gefährten nicht doppelte, sondern vierfache Leistung zu bringen vermag.

Noch schlimmer ergeht es Ellery Queen, der dieses Mal völlig blass bleibt. Kein Wunder, hat er doch in dieser Geschichte eigentlich nichts verloren. Begibt er sich nicht selbst auf Gaunerjagd, bleibt er ein eindimensionaler Charakter. Und weil er nun einmal dazugehört, quetscht Queen (der Autor) mehr schlecht als recht auch noch den alten Inspektor Richard Queen in die Handlung. Über den Laffen Grant Ames III. und seine schwachsinnige Odyssee auf der Suche nach dem Absender des Watson-Manuskriptes sei hier in Anerkennung früherer Queen-Verdienste der Mantel des Schweigens gedeckt.

»Sherlock Holmes & Jack the Ripper« ist eigentlich kein »echter« Ellery Queen- Thriller mehr, sondern eher ein Roman zum Film. »A Study in Terror« (dt. »Sherlock Holmes’ größter Fall«) entstand mit John Neville und Donald Houston als Sherlock Holmes und Dr. Watson unter der Regie von James Hill bereits 1965 in Großbritannien. Das Drehbuch verfassten Donald und Derek Ford. Es ist etwa identisch mit dem 1888 in London spielenden Handlungsstrang. Ellery Queen kommt in diesem Streifen nicht vor.

Es gibt noch einen zweiten, ungleich gelungeneren Film, der Holmes mit dem Ripper konfrontiert: »Murder by Decree« (GB 1968, dt. »Mord an der Themse«), mit Christopher Plummer und James Mason als Sherlock Holmes und Dr. Watson; Regie: Bob Clark.

Erwähnt werden sollte schließlich »The Last Sherlock Holmes Story« (1978, dt. »Der letzte Sherlock-Holmes-Roman«), in dem Autor Michael Dibdin den Beweis führt, dass Sherlock Holmes höchstpersönlich der Ripper war …

Ihre Meinung zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper«

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Crispinfan zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 01.05.2013
Ein „Ellery Queen“ von erfrischender Kürze und mit reizvollem Kontrast: Die Haupthandlung bietet dunkle Gassen, Nebel und Kopfsteinpflaster, wie man das erwartet. Mag sein, dass sich der Autor die Sherlock-Holmes-Welt neu erobert wie ein neuer Zeichner eine Comicfigur. In den Rahmenkapiteln (manchmal nur 1 Seite lang) schickt ein lockerer Ellery, den man aus „Vom Ursprung des Bösen“ kennt, einen feuchtfröhlichen Plagegeist als Spürhund aus und löst das Ripper-Rätsel definitiv. Besonders die funkelnden Dialoge in „Ellerys Spürhund erstattet Bericht“ bieten dabei einen gesunden Schuss Humor. (Originell die Metapher: „Ellerys Verstand war träge wie ein eingeschlafener Fuß.“)

Von der Zeit überholt ist des Rätsels Lösung, denn den durch Dokus und Reportagen aufgeklärten Leser dürfte eine frei erfundene Romanfigur als Ripper kaum befriedigen. Und dass Sherlock nichts von dem „King“ weiß, der in einem Londoner Stadtviertel heranwuchs, das erscheint als ein Schnitzer, der dem Autorenduo früher nicht durchgegangen wäre. Unterhaltsam ist’s allemal.
Allerteuerste zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 05.09.2012
Hallo, Michael Drewniok und alle Nicks,

dies ist keine Kritik, sondern eine Frage: ich schreibe gerade an einem Artikel für das Deutsche Sherlock Holmes Magazin und u.a. soll auch dieser Roman bearbeitet werden.

Kreativ, wie ich bin, dachte ich, ich mach´s mal anders und lass andere zu Wort kommen, nämlich Euch hier. Sprich: ich gedenke, einige Eurer Ansichten zu zitieren. Da Ihr aber anonym seid, möchte ich Euch fragen, ob Ihr namentlich erwähnt zu werden wünscht.

Wenn ja, schickt mir ne Mail:
mabiloen@yahoo.de

Ciao
mase zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 20.07.2009
Ellery Queen bekommt ein bis dato unbekanntes Manuskript von Doyle zugespielt. Holmes jagt Jack the Ripper. Bis auf wenige Seiten wird ausschliesslich das Manuskript vorgelesen. Es ist also ein Sherlock Holmes Roman, den Queen auch in der Manier Doyles schreibt.
Mir hat diese Variante sehr gut gefallen, denn die Tatsache, dass dieser Holmes Roman Jahrzehnte nach den Originalen geschrieben wurde, brachte etwas mehr Schwung in den üblichen Ablauf der Ermittlungen. Dinge, die während einer Mordermittlung geschehen und gesehen werden, werden beim Namen genannt und nicht mit der englischer Zurückhaltung von Doyle verschleiert.
Nachdem ich alle Holmes Romane von Doyle gelesen habe, gehört dieser von Queen, für mich zu den besseren Abenteuern des Detektivs.
koepper zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 22.03.2009
Ärgerlich. Der Krimi "Sherlock Holmes und Jack the Ripper" beginnt damit, dass Ellery Queen ein unveröffentliches Manuskript erhält, das vom berühmten Dr. Watson verfasst wurde. Bis auf wenige eher belanglose Einschübe wird dann außschließlich das Manuskript wiedergegen. Wir lesen quasi eine Fortsetzung der genialen Sherlock Homes Romane, allerdings nicht von Doyle geschrieben, sondern eben von Queen. Dieser Kniff ist nicht gelungen. Es fehlt völlig das, was die Romane von Doyle ausgezeichnen. Keinerlei Raffinesse, keine Ironie, kein feiner Humor, kaum Überraschungen Da wird eine sehr konstruierte Geschichte über den berüchtigten Jack the Ripper erzählt. Das geht flott voran, ist aber alles andere als schlüssig.
Am Schluss zeigt uns Ellery Queen dann noch, dass er auch ein scharfsinniger Detektiv ist, auch das überzeugt nicht.
Kein gutes Buch.
Nebenbei: Auch die Kritik von Michael Drewniok ist durchwachsen, allerdings verstehe ich die 85 Punkte, die er vergibt nicht.
Sherlock_Holmes zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 03.11.2007
Ein exellenter Kriminal Roman um Sherlock Holmes und Dr. Watson der sich von den originalen von A. Conan Doyle nicht zu verstecken braucht!Mein Tipp an alle Sherlock Holmes und Ellery Queen Fans!
sherlock zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 12.09.2005
Leider habe ich bis jetzt noch keinen Ellery Queen roman gelesen, abgesehen vom oben genannten, hole dies aber noch diese woche auf. Die Sherlock Holmes Adaption mit Jack der Ripper finde ich eigentlich sehr gelungen, zwar merkt man, wenn man die doyle romane kennt, zwar einige ungereimtheiten, das buch selber ist aber an spannung durcvhaus hoch einzustufen, das ende des plots war zwar etwas einfach und unschlüssig und wirklich sehr enttäuschent, mit dem restlichen teil war ich aber vollkommen zufrieden und hatte einige wirklich schöne lesestunden
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Shelling Ford zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 30.05.2005
Muss man einfach gelesen haben. Nur leider gab es denn falschen von den beiden in Wirklichkeit, auch wenn viele immer denken Sherlock Holmes ist echt und Jack the Ripper ist erfunden. Selbst meine Verschwanschaft war davon bis kurzen überzeugt, ist ziemlich depremierent.
Aber Elmar hat Recht, der Film ist besser!
Shinichi Kudo zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 07.02.2005
ich finde das buch bustäblich geil. denn in dem buch kommt der serienmörder englands und der meisterdetektiv von englands vor. und das ende ist am besten aber ich will nicht zu viel verraten lest es einfach und staunt...
Keylens zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 05.11.2004
Ich finde das Buch sehr gelungen und
es ist sehr spannend für mich. Es kommt nicht so schnell langeweile auf und man hat das bedürfnis immer weiter zulesen. Sir Arthur Conan Doyle ist ein sehr guter Schriftsteller und hat immer super Ideen Für Krimifälle.
Elmar zu »Ellery Queen: Sherlock Holmes und Jack the Ripper« 15.08.2004
Öder Schwachsinn, wer die früheren Queen-Romane kennt, erkennt die Autoren nicht wieder (der Roman ist mit Hilfe eines Ghostwriters geschrieben worden). Die Holmes-Watson-Spielerei ist unoriginell und sinnlos. Wurde in den sechziger Jahren in GB verfilmt (ohne Queen, als reine Holmes-Geschichte), der Film ist sehr viel besser.
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