Der Sarg des Griechen von Ellery Queen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1932 unter dem Titel The Greek Coffin Mystery, deutsche Ausgabe erstmals 1935 bei Ullstein.

  • New York: Stokes, 1932 unter dem Titel The Greek Coffin Mystery. 370 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1935 Besuch in der Nacht. Übersetzt von Werner Illing. 245 Seiten.
  • München; Wien; Basel: Desch, 1958 Das verschwundene Bild. Übersetzt von Kurt Wagenseil. 213 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1972 Besuch in der Nacht. Übersetzt von Werner Illing. 174 Seiten.
  • Köln: DuMont, 1993. Übersetzt von Manfred Allié. 371 Seiten.

'Der Sarg des Griechen' ist erschienen als

In Kürze:

Der Kunsthändler Georg Khalkis stirbt an Herzversagen. Sein noch vor kurzem abgeändertes Testament verschwindet. Bei der Suche nach seinem Letzten Willen macht man eine grauenhafte Entdeckung. In Khalkis´ Sarg liegt eine weitere Leiche – mit Würgemalen am Hals …

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crispinfan zu »Ellery Queen: Der Sarg des Griechen« 07.04.2013
Ein schöner, spannender Rätselschmöker. Ich frage aber nicht, wie viel Stimmung und britsichen Humor ein John Dickson Carr aus dem alten Haus samt Keller und Friedhof herausgeholt hätte. Wieder einmal bleibt Ellery für mich recht kalt und unpersönlich. Aber kurios ist es schon: Da wird dem Leser nach einem Drittel des Romans eine ausgeklügelte Lösung serviert - und dann sagt eine Zeugin: "Es waren aber zwei Teetassen, nicht drei!" Puff, bricht das ganze Kartenhaus zusammen.

So hangelt sich der Detektiv weitere 200 Seiten von Hypothese zu Hypothese - Aussagen werden korrigiert, neue Rätselnüsse aufgetischt im Katz-und-Maus-Spiel zwischen Detektiv und Mörder/in. Das macht Spaß.
Gaspar zu »Ellery Queen: Der Sarg des Griechen« 04.06.2009
Schöner, etwas künstlicher Rätselkrimi mit viel Logik, die leider nicht immer so absolut schlüssig ist, wie es der Autor (oder die Autoren) vorgibt. Der Zeuge des Begrabens von Grimshaw hatte eigentlich keinen Grund, nicht zur Polizei zu gehen. Das Testament stellte keinen Tatbeweis dar und es ist doch schön, am Leben zu bleiben. Ansonsten aber immer packend und eine Herausforderung für den Leser, der mitdenken möchte. Es fehlt das Füllmaterial moderner Krimis, was für mich eine Wohltat darstellt.

90°
krimifan24 zu »Ellery Queen: Der Sarg des Griechen« 12.08.2007
Ein absolutes Meisterwerk und einer der Besten "Whodunits", der jemals geschrieben wurde. Spannend, voller Ueberraschungen, und einem unvergleichlichen, auf die Spitze getriebenen "Duell" zwischen Moerder und Detektiv, an dessen Ende Ellery Queen mal wieder die Oberhand behaelt.
RolfWamers zu »Ellery Queen: Der Sarg des Griechen« 08.03.2004
1932 -was für ein Queen-Jahr!! Es erschienen nicht nur die beiden besten Mysteries "Der Sarg des Griechen" und "Das ägyptische Kreuz" sondern auch noch die beiden ersten und besten Bände der Drury-Lane-Reihe.Auch über 70 Jahre später bewundert man noch die Plot-Kunst der Cousins.
Benedikt zu »Ellery Queen: Der Sarg des Griechen« 31.12.2003
Der eindeutig beste Queen. Selten war der Satz so gültig: "Ich war mir so sicher, wer es war, und wurde doch überrascht!"
Gefälschte Testamente, geheimnisvolle Verwandte, unbekannte Besucher...Whodunit-Cozy-Herz was willst du mehr? Eine überzeugende Auflösung? Diese Auflösung ist beeindruckend!
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