Nie sollst Du vergessen von Elizabeth George

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel A Traitor to Memory, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 11 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York: Bantam, 2001 unter dem Titel A Traitor to Memory. ISBN: 0553801279. 722 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2001. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-7645-0098-0. 900 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45611-8. 900 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. 900 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 978-3-442-46615-3. 912 Seiten.

'Nie sollst Du vergessen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Am hellichten Tag wird Eugenie Davies in London überfahren. Und es handelt sich klar um Mord. Verblüfft stellen Inspector Lynley und Barbara Havers fest, dass es sich bei der Ermordeten umd die Mutter des berühmten jungen Geigenvirtuosen Gideon Davies handelt, der seit kurzem psychisch nicht mehr in der Lage ist, Konzerte zu geben. Und leicht irritiert nehmen sie zur Kenntnis, dass Superintendent Webberly persönlich die Ermittlungen überwachen will, was er mit der Tatsache begründet, dass er vor über zwanzig Jahren bereits einmal einen Mordfall in der Familie Davies bearbeitet hat. Damals war die behinderte Tochter der Davies´ einem gewaltsamen Tod zum Opfer gefallen. Bals schon sehen sich Lynley und Havers mit einer düsteren Familiengeschichte konfrontiert, in der überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen wie unsausweichlich immer wieder tödliche Konsequenzen haben …

Das meint Krimi-Couch.de: »Eher Familiendrama als Krimi« 47°

Krimi-Rezension von Sabine Reiss

Wie lange habe ich mich auf das 11. Buch von Elizabeth George in der Reihe um Inspector Thomas Lynley und Sergeant/Constable Barabara Havers gefreut.

Gideon Davies ist ein sogenanntes Wunderkind. Schon in ganz jungen Jahren hat er Violinkonzerte gegeben und Musik ist sein Leben, doch eines Abends auf der Bühne kann er keinen einzigen Ton spielen. Liegt es an dem ausgewählten Stück, das er eigentlich noch nie in seinem Leben ohne Fehler zustande gebracht hat? Man spricht von in der Presse von einem Erschöpfungszustand, aber für Gideon steckt mehr dahinter. Um seine Blockade zu bekämpfen, konsultiert er die Psychiaterin Dr. Rose, die ihm rät, seine Erinnerungen an die Kindheit aufzuschreiben, die mehr als bruchstückhaft sind. Dieses Tagebuch bildet nun den Hauptteil des Romans, Stück für Stück wird die Vergangenheit von Gideon enthüllt.

Als er ein Kind war, ertrank seine kleine Schwester Sonia, die unter dem Down-Syndrom litt, unter mysteriösen Umständen in der Badewanne. Das deutsche Kindermädchen Katja Wolff kam dafür für 20 Jahre ins Gefängnis. Kurze Zeit danach verließ Gideons Mutter die Familie und brach den Kontakt zu ihm vollkommen ab. Mit Hilfe von Archivauszügen und des Staatsanwaltes im damaligen Prozeß findet er zumindest einen Anfang: Katja Wolff wurde vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen. Gideon bestürmt seinen Vater mit Fragen, doch dieser weigert sich, mit ihm über die Familie zu sprechen.

Parallel dazu gibt es einen zweiten Handlungsstrang, der jedoch alsbald mit dem Tagebuch von Gideon in Verbindung gebracht werden kann. Inspector Leach wird zu einem Unfallort gerufen. Zunächst sieht es nach Unfall mit Fahrerflucht aus, doch Leach erkennt in der Toten Eugenie Davies, die Mutter von Gideon und Sonia. Aufgrund seines Wissens, dass es eine Verbindung zwischen der Toten und seinem ehemaligen Kollegen im damaligen Fall gab (Malcolm Webberly – nun der Vorgesetzte von Lynley und Havers), wird Webberly informiert und Thomas Lynley und Barbara Havers dürfen sich in die Ermittlungen stürzen. Hat der Tod von Eugenie Davies etwas mit der Entlassung von Katja Wolff aus dem Gefängnis zu tun und warum wurde sie gerade in der Straße überfahren, in der der ehemalige Untermieter von den Davies wohnt, der schon dreimal seinen Namen wechselte?

Der eingefleischte George-Fan wird sich jetzt fragen, warum Lynley und Havers nur am Rande in dieser Beschreibung vorkommen. Ganz einfach: genau so ist es auch im Buch. Elizabeth George ist ganz von ihrer Angewohnheit abgewichen, auch die Ermittler in ihrem Roman sehr genau zu charakterisieren. Mag sein, dass sie davon ausgeht, dass die Leser dieses Wissen nicht benötigen, da sie diese schon sehr genau kennen, aber genau das hat meines Erachtens den Charme der vorhergehenden Bücher ausgemacht. Positiv kann man natürlich sagen, dass man nicht zum x-ten Mal lesen muß, welche Adelstitel Lynley abgelegt hat, warum er immer wieder Gewissensbisse hat, wenn er an seine Freunde Deborah und Simon St. James denkt, und aus welchen Verhältnissen seine Kollegin Barbara stammt. Dafür ist die Autorin in ihrer Charakterisierung Gideons um so genauer. Detailreich wird jeder Gedanke in seinem Tagebuch niedergeschrieben, kein Gefühl wird dem Leser verschwiegen, aber eben das macht das Buch auch langatmig. Ich finde, man kann es mit der Nähe zu den Figuren auch übertreiben …An dieser Stelle sei vielleicht angeführt, dass »Nie sollst Du vergessen« insgesamt 900 seiten umfaßt. Dies läßt Elizabeth George wirklich ausreichend Raum, um jeden Gedanken zu Ende zu führen und ihre Handlungsstränge nicht allzu eilig miteinander zu verknüpfen. Wie man sieht, kann man je nach Blickrichtung diesem Punkt sowohl negative als auch positive Aspekte abgewinnen.

Was die Schweden in puncto Sozialkritik im Krimi können, das kann Elizabeth George auch. Winston Nkata, der dunkelhäutige Kollege von Barbara, darf diese Mal eine größere Rolle spielen als sonst. Er wäre beinahe in seiner Jugend auf die schiefe Bahn geraten, aber nun gehört er zu den »Guten«, wobei er in seinem Job natürlich einer Menge Vorurteilen begegnen muß. Er befaßt sich mit der Lebensgefährtin von Katja Wolff, die ihren Mann umgebracht hatte, da dieser sie mißhandelte. Er kann nicht leugnen, dass diese Frau eine gewisse Anziehungskraft auf ihn ausübt. Daneben läßt es sich Elizabeth George nicht nehmen, auch eine ganz Menge anderer Aspekte in die Handlung zu flechten: Katja Wolff ist vor ihrer Zeit als Kindermädchen aus der DDR geflohen, die lesbische Beziehung zu ihrem ehemaligen Mithäftling (und nun Lebensgefährtin) ist nicht gerade unkompliziert, der Großvater von Gideon war geisteskrank, Malcolm Webberly’s Ehe ist voller Probleme, der ehemalige Untermieter hat eine Vorliebe für ältere Frauen und hat nicht nur heiße Chats mit ihnen, sondern trifft diese auch zu One-night-Stands, ohne deren Identität zu kennen etc. Die Autorin schöpft da schon aus dem vollen und da sie sich – wie schon gesagt – ausreichend Platz dafür genommen hat, wirkt dies noch nicht mal überladen auf mich, was man bei der Auflistung an Details durchaus vermuten könnte. Nein, sie verbindet diese Aspekte gekonnt. An dieser Stelle möchte ich jedoch ihre Haltung zu den Deutschen kritisieren. Nicht nur einmal sind wirklich Platitüden zu lesen, wie und warum Katja Wolff so gehandelt hat: sie ist ja Deutsche …Sollte dies auch ein Teil der Sozialkritik sein, so kann man dies nur leider nicht als solche identifizieren.

Was ist noch wichtig für einen guten Krimi? Spannung. Meines Erachtens ist diese nur mäßig vorhanden. Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ab wann ich die Geschichte durchschaut habe, aber im Endeffekt habe ich sie gar nicht durchschaut und doch gewußt, wer der Mörder war. Klingt das vielleicht ein bißchen zu kompliziert? Neben Katja Wolff und dem ehemaligen Untermieter kommen nur ganz wenige Verdächtige für den Mord an Eugenie Davies in Frage, somit bleibt die Täterfrage nicht bis zum Ende im Dunkeln. Beim Motiv ist das ähnlich. Aber was ist denn nun vor zwanzig Jahren wirklich passiert? Leider wurde mir diese Frage nicht vollständig beantwortet, das Ende kommt einfach wie ein Klecks Butter auf die heiße Kartoffel, die dann zerfließt. Irgendwie habe ich einen bitteren Nachgeschmack behalten und bin unzufrieden. Da habe ich schon bessere Auflösungen von Elizabeth George gelesen.

Und das ganze wird natürlich auch noch durch den Erzählstil gefördert, denn die beiden Handlungsstränge (Ermittlungsarbeit und Tagebuch) verlaufen gar nicht parallel, wie ich anfangs dachte. Gideons Tagebuch beginnt im August und umfaßt einen Zeitrum von drei Monaten, während die Ermittlungen wahrscheinlich nur eine Woche dauern, was aber kaum zu erkennen ist. Erst ganz am Ende werden diese zusammengeführt. Eine eindrucksvolle Perspektive für den Leser, welche die Geschichte einerseits interessanter macht, ihn (oder zumindest mich) andererseits auch vollkommen verwirrt. Immer wieder springen meine Gedanken hin und her: der Protagonist weiß ja noch gar nicht so viel wie ich.

Im Endeffekt hat es mich erstaunt, dass die Polizei den Fall doch noch aufklären kann. Sie hat ja eigentlich in der ganzen Handlung nur wenig zur Auflösung beigetragen …»Nie sollst Du vergessen« ist daher für mich weniger ein Krimi als eine Charakterstudie, ein Psychogramm oder ein Familiendrama …

Ich habe schon einige Wälzer in meinem Leben gelesen (z.B. habe ich das nur geringfügig weniger umfangreiche Werk »Eine Billion Dollar« in einer Woche verschlungen), aber ich habe trotz meiner Vorliebe für Elizabeth George drei Wochen am 11. Band gelesen. Und das nicht, weil ich so wenig Zeit hatte. Nein, ich hatte teilweise gar keine Lust, mich durch die ganzen Tagebucheinträge zu kämpfen und war froh, wenn die Ermittlungen mal wieder in den Vordergrund rückten. Andererseits war es ein faszinierendes Buch, das man aufgrund seiner Vielschichtigkeit wahrscheinlich gar nicht in kurzer Zeit lesen kann.

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annaLI berger zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 11.08.2013
ziemlich gut, aber auch ein wenig "schreiben um den schreibens willen".400 s. hätten genügt. das buch hat mich beim lesen nervös gemacht* und viele fragen offen gelassen.* das muss man nicht nötig haben, um zu zeigen, dass ein krimiii spannend "sein soll."
nun gut, bin von chandler verwöhnt.zt.. verwirrend und dann wieder spannung um jeden preis.bin erschöpft nach dem buch. lese keins mehr.
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hades01 zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 28.08.2011
Eindeutig das schwächste Buch aus der Reihe um Lynley und Havers, vor allem weil bei Hauptdarsteller eher in den Hintergrund gedrängt werden und die Figur des Gideon zu viel Platz einnimmt. An und für sich handelt es sich ja um eine spannende Geschichte, die ohne den Passagen um Gideon wirklich spannend gewesen wäre. Aber leider wurde der Lesefluss immer wieder unterbrochen.
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Oggi zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 02.02.2011
Ein Geiger mit psychogener Amnesie fängt an, sich in seinen Therapiestunden an seine Kindheit zu erinnern, gleichzeitig ermittelt die Polizei in einer Serie von Autounfällen mit Todesfolge in seinem Umfeld. Beide Erzählstränge durchdringen sich nicht wirklich schlüssig, jeder ist verdächtig, vieles bleibt auch zum Ende hin widersprüchlich und nicht nur unwahrscheinlich, sondern auch einfach unlogisch. Sicherlich der schludrigste Roman von E. George.
Bl4ck-Widow zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 08.08.2009
Also der Titel "Nie sollst du vergessen" ist in mehreren Beziehungen auch Programm, es beginnt mit einem Mord wie in vielen Krimis, was dann folgt ist eine leider sehr ausführliches Familiendrama bzw. Familientragödie auf 900 Seiten, was definitiv ein Hauch von Langatmigkeit versprüht. Definitiv zugeben muss man das die psychologischen Aspekte gut durchdacht sind und auch sehr interessant geschrieben sind, vorrausgesetzt man mag dieses Mehr an Psychologie. Mir gefällt das psychologische in dem Buch und damit allen voran die Schwächen der Menschen wie Vorurteile,falscher Ehrgeiz, Lüge und wie sich das auf die Charaktere auswirkt. Es gefällt mir weil man selber überlegt ob diese oder jene Notlüge eine bedeutende Auswirkungen haben wird ! Mir gefällt es jedoch nicht wenn man soviele Seiten schreibt, aber dann noch Handlungen sowie das Ende offen lässt !

Für mich ein gutes durchschnittliches Buch von 65°
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sabrina13582 zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 09.04.2009
Als erstes dachte ich 900! Seiten, soll ich mir das wirklich antun??? Nach den eher durchschnittlichen zwei Vorgängern war ich echt skeptisch, aber als ich mit dem Buch fertig war, dachte ich:Schade schon zu Ende :-( . Mit dem elften Teil der Inspector Lynley Reihe hat Elizabeth George bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Was mir besonders gefiel waren die Passagen die aus Sicht von Gideon geschrieben waren, das lockerte das Buch ungemein auf und war sehr abwechslungsreich. Die Geschichte an sich ist sehr gut durchdacht und absolut spannend erzählt. Alles war wieder sehr ausführlich (aber diesmal zum Glück nicht langweilig) beschrieben und die Familiengeschichte wurde so erzählt, das zum Schluss (diesmal ) keine Fragen offen blieben. Sehr empfehlenswert!!!
ChrissiW zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 22.04.2008
Mein erster Roman von E.G., der mir rein zufällig als Mängelexemplar auf einem Wühltisch in die Hände fiel.

Die Passagen von Gideon nerven schon ein bisschen, aber das macht die wahnsinnig interessant erzählte Familiengeschichte glatt wieder wett.

Ich war nach dem Buch inviziert und hab mittlerweile alle von E. G. gelesen.

"Nie sollst du vergessen" ist sicherlich nicht ihr bester Roman, aber durchaus lesenswert und spannend. Empfehlenswert!
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Doc Joe zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 11.04.2008
Nun, das Buch fällt - das haben bisherigen Kritiken gezeigt - aus dem Rahmen dessen, was man von George kennt. Ich habe versucht, es so schnell wie möglich zu lesen, das nächste wartete schon. Und das ist meine Anmerkung: Nicht zu lange bei diesem Schinken aufhalten, Place of Hiding (in deutsch: Wer die Wahrheit sucht) zeigt wieder (wie Missing Joseph - Denn keiner ist ohne Schuld) Ehepaar St. James in Aktion. Der Band hat mir viel besser gefallen!
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Denise 76 zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 16.08.2007
Ich schließe mich der Meinung von Prof.Dr.H.Schubert an. War bis zu diesem Buch eine begeisterte E. G. Leserin. Da mir dieses Buch zu langatmig war, habe ich viele Seiten übersprungen und nur das eigentlich vorhersehbare Ende gelesen. Die Verfilmung dagegen hat das Wesentliche auf den Punkt gebracht. Bin mir auch immer noch unschlüssig, ob ich mir die folgenden Romane kaufe, da diese
teilweise keine sehr gute Kritik erhalten haben und auch sehr langatmig seien sollen.
Legende zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 14.08.2007
Nein, schlecht ist das Buch nicht, es ist im Gegenteil ein äußerst sorgfältig konsturiertes Familiendrama - und da setzt meine einzige Kritik an: Frau George schrieb keinen Krimi, ihr Werk ist eine psychologisch perfekt ausgearbeitete Familien- Tragödie, die 20 Jahre zurück liegt. Die Aufklärung des Täters war keine, sie ergab sich von selber; eigentlich doch logisch?
Lynly und Barbara waren nur entbehrliches Beiwerk.
Alexander zu »Elizabeth George: Nie sollst Du vergessen« 11.08.2007
Ich gestehe es, ich war auch so ein begeisterter George-Leser - bis zu diesem Buch!
Ich las alle vorherigen Buecher und hatte mir dieses fuer die Semesterferien reserviert. Durchgequaelt hab ich mich dann! Sowas von lahm und langeweilig, Lynley und Havers werden links liegen gelassen, dafuer gibts Tagebuchgedoens satt. Ich mag ja Georges eindringliche Durchleuchtung der Faelle, aber sowas...

Vier Jahre ist die Lektuere der Geigergeschichte nun schon her. Diese Buch hatte so einen bleibenden Eindruck (Schaden) bei mir hinterlassen, dass ich die folgenden zwei Buecher zwar im Regal stehen habe (Geschenke netter Mitmenschen) aber mich nicht durchringen kann, sie zu lesen. Vielleicht muss ich noch mal vier Jahre warten um den Mut aufzubringen?!

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