Im Angesicht des Feindes von Elizabeth George

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel In the Presence of the Enemy, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 8 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York : Bantam, 1996 unter dem Titel In the Presence of the Enemy. ISBN: 0553092650. 519 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1996. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-7645-1105-2. 735 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44108-0. 735 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44493-4. 735 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05289-0. 735 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45492-1. 735 Seiten.

'Im Angesicht des Feindes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die zehnjährige Charlotte ist verschwunden, und ihre Mutter, die Politikerin Eve Bowen, wittert ein abgekartetes Spiel. Schließlich ist Leo, der Vater ihrer unehelichen Tochter, der Chef einer Boulevardzeitung, die nach Sensationen und Großauflagen giert. Erst als Charlotte tot aufgefunden wird, erfährt Inspector Lynley von dem Fall.

Ihre Meinung zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes«

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Willi zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 01.01.2016
Sehr gutes Buch Ein klassischer Krimi. Die Personen werden genau beschrieben und trotzdem bleibt dieses Buch aber spannend. Es war mein erstes Buch von Elizabeth George. Werde noch weitere von dieser Autorin lesen.Bin durch die Krimicouch auf dieses Buch gekommen. Elizabeth George hat einen sehr flüssigen Schreibstil und das ist beim Lesen ja das Wichtigste.
Nadine1978 zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 02.02.2012
Bin ich die einzige Leserin, die ein Problem damit hat, daß Simon, Helen und Deborah im Entführungsfall Charlotte Bowen nicht die Polizei einschalten??? Lynleys harsche Vorwürfe an die drei sind völlig berechtigt - sie haben sehr wohl eine Mitschuld am Tod des kleinen Mädchens! Dieses idiotische Verhalten von drei Hauptfiguren hat mir den Krimi, der so gut anfing, komplett vermiest - und die Auflösung fand ich hanebüchen! Es las sich, als sei der Autorin erst kurz vor Schluß eingefallen, daß die Geschichte irgendwie enden muß...
Paula zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 14.08.2009
Dieses Buch ist voller kleiner versteckter Hinweise auf den Täter, aber man wird bis zum Schluss mittels überraschender Wendungen im Kreis herumgeführt. Die Seitenhiebe auf Presse und Politik polieren die Handlung zusätzlich auf. Das Ermittlerduo Lynley/Havers wird jetzt tatkräftiger von Nkata unterstützt.
sabrina13582 zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 08.03.2009
Mein achtes Buch von Elizabeth George und ich bin mehr als begeistert. Selten habe ich ein so spannendes und mitreißendes Buch gelesen wie " Im Angesicht des Feindes". Wieder einmal verstrickte und verworrene Geschichten um das Mordopfer und ihre Familien, viele Zusammenhänge und einige Überraschungen. Die Vorgänger fand ich teilweise zu langatmig und fand 200 Seiten weniger hätten es auch getan. Aber hier hätte ich mir sogar noch 200 Seiten mehr gewünscht. Die Spannung zog sich durchweg und es kam absolut keine langeweile auf. Und wer zum Schluss der Mörder war, war für mich auch fast bis zum Schluss unklar. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und war innerhalb von 3 Tagen damit durch. Absolut empfehlenswert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bl4ck-Widow zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 24.10.2008
Der gerade gelesene Roman von EG hat mir sehr gefallen. Eine verhängnisvolle Affäre und ihre Konsequenzen aus ihren Handlungen bzw. aus ihrem Nicht handeln.

Die Mutter oder besser Politikerin ging mir tierisch auf die Nerven was ihre Handlungsweise betrifft, das es so eine Eiseskälte in einem Menschen geben kann ist erschreckend. Dennis Luxford rief bei mir auch nicht gerade Sympathien hervor, doch EG lässt die Figuren sich entwickeln und nimmt sich ausgiebig Zeit dafür, deswegen bleibt es spannend und kann sich in einzelne Figuren gut hineinversetzen und sieht deren Entwicklungen!

Interessant finde ich noch den Titel " Im Angesicht des Feindes" würde ja zu gern wissen auf was diesen Titel bezogen hat? Denn es gäbe mehrer Ansätze dazu.
moikel zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 24.04.2008
Ein insgesamt sehr spannender und fesselnder EG-Roman. Die Situation des entführten Mädchens ging sehr unter die Haut. Toll geschrieben! Nur die Mutter ging mir etwas auf die Nerven, auch der immer wieder ausführlich erzählte Konflikt zwischen den Eltern.

Ich würde mir wünschen, dass Havers öfters mal ein prickelnder Flirt beschert wird. Sie in einer solchen Situation zu erleben, hat mir echt Spaß gemacht und super gut gefallen. Mehr davon!

Nicht DER beste, aber einer der besten Romane von EG!
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Monika Finkenzeller zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 08.06.2007
Das Buch hat mir sehr gefallen. Ich habe schon mehrere Bücher von EG gelesen und ich muß sagen, das dieses zu meinen Lieblingsbüchern zähl. Sehr spannend und ich war sehr überrascht, als ich wußte, wer der Täter war. hätte ich nicht gedacht. War total auf der falschen Spur. Am Anfang war ich spektisch, da es um Kindesentführung und -mord geht. Bin aber sehr froh, es gelesen zu haben.
snoopymarc zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 18.12.2006
Ich habe gerade diesen Roman von EG, den achten Band der Reihe, ausgelesen und bin wie immer begeistert. Mich persönlich hat das Ende sehr überrascht, denn ich hatte wahrscheinlich jede andere Person des Romans bis auf den wahren Täter in Verdacht. Dies liegt auch daran, dass die versteckten Hinweise so gut eingebaut wurden, dass der Täter auch dadurch nur schwer zu erahnen war.

Alles in allem würde ich diesen Roman dennoch als schwächer im Vergleich zu den meisten anderen von ihr einstufen, was aber auch an meinem doch eher mangelnden Politikinteresse liegt.

Deshalb nur: 85°
snoopymarc zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 18.12.2006
Ich habe gerade diesen Roman von EG, den achten Band der Reihe, ausgelesen und bin wie immer begeistert. Mich persönlich hat das Ende sehr überrascht, denn ich hatte wahrscheinlich jede andere Person des Romans bis auf den wahren Täter in Verdacht. Dies liegt auch daran, dass die versteckten Hinweise so gut eingebaut wurden, dass der Täter auch dadurch nur schwer zu erahnen war.

Alles in allem würde ich diesen Roman dennoch als schwächer im Vergleich zu den meisten anderen von ihr einstufen, was aber auch an meinem doch eher mangelnden Politikinteresse liegt.

Deshalb nur: 85°
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Beate Brunner zu »Elizabeth George: Im Angesicht des Feindes« 07.10.2006
Obwohl ich die Lösung durch die Verfilmung schon kannte, habe ich das Buch mit großer Begeisterung gelesen. Es hat mir Spaß gemacht, die kleinen versteckten Hinweise auf die Täterschaft zu lesen, die ich vermutlich ohne mein Wissen eher überlesen hätte.
Durch die vielen inneren Monologe werden die Handlungsweisen und Einstellungen der Figuren viel transparenter als im Film, obwohl auch hier vor allem Sharon Small als Barbara Havers sehr viel aus der literarischen Vorlage umsetzen kann.
Einzig die Szene, in der Linley sich die neue Wohnung von Havers ansieht, fand ich im Film witziger als jetzt im Buch.

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