Denn bitter ist der Tod von Elizabeth George

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel For the Sake of Elena, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 5 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York: Bantam, 1992 unter dem Titel For the Sake of Elena. ISBN: 0553081187. 388 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1993. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-7645-7957-9. 477 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-42960-9. 477 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-43504-8. 478 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05936-4. 478 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44801-8. 477 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45488-3. 477 Seiten.

'Denn bitter ist der Tod' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine Studentin der Universität Cambridge wird tot aufgefunden. Der Mord an der jungen Frau erschüttert die Akademikerwelt. Und nur einer wie Inspector Lynley ist imstande, die gefährlichen unterschwelligen Strömungen hinter den dunklen Collegemauern zu erfassen. Mit seiner Assistentin dringt er immer tiefer in die arrogante Männerwelt ein, in ein tödliches Gespinst aus bedingungsloser Liebe, falschem Stolz, uneingestandenen Schuldgefühlen und dem Bedürfnis nach Rache. Subtil und dabei höchst präzise inszeniert Elizabeth George Inspector Lynleys fünften Fall.

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Bettina748 zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 21.09.2014
Die Serie um Inspektor Lynley birgt für mich als Leser immer Überraschungen. Oft lese ich ein Buch und denke mir, wow, Elizabeth George hat es mal wieder geschafft und mich total überzeugt. Aber mindestens genauso oft denke ich mir, oje, das ging wohl komplett in die Hose. Dieser typisch englische Krimi ist wohl genau in der Mitte anzusiedeln. Lynley und Havers Privatleben knüpft an die vorhergehenden vier Teile an und bietet sozusagen die kleine Nebenhandlung. Der eigentliche Part um die Ermordung der Elena Weaver ist sicherlich interessant, doch die erste Hälfte des Buches hat mich dennoch nicht vom Hocker gehauen. Die letzte Hälfte gewann schon etwas mehr an Spannung und reißt den Leser mit. Guter Rat, nicht gleich das Buch nach den ersten Seiten aus der Hand legen, weiterlesen lohnt sich. Ein netter Sonntag-Nachmittags-Schmöker.
CSIler zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 13.06.2012
Nach langer Zeit hab ich Mal wieder ein Buch von Elisabeth George gelesen. Das Buch war okay, gute Geschichte. Jedoch fehlte die Spannung, welche sich erst gegen Ende des Buches zeigte.
Während man das Buch liest, kommen immer mehr Charaktere ins Spiel, welche zwar ein Motiv haben (wo sich natürlich jeweils Havers u. Lynley wieder auf einen Tatverdächtigen einschießen), aber doch nicht die Täter sind. Einen wirklichen Hinweis auf den Täter, wird nur einmal gegeben u. erst am Ende des Buches (nach ständigen hin u. her u. Irreführung) wird verraten wer es ist.
Die privaten Hintergründe der beiden Hautprotagonisten wird auch wieder aufgenommen. Wobei die Geschichte zwischen Lynley u. seiner Helen etwas irreführend sein kann, wenn man die Bücher nicht der Reihe nach liest.
Susannah zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 11.08.2011
England, Gegenwart. An der Universität Cambridge wird eine Studentin tot aufgefunden - tot, getötet offenbar in rasender Wut. Der Mord erschüttert die immer stabil und sicher scheinende akademische Welt - ein unerwünschter Eindringlich in Gestalt einer Leiche ist nicht gern gesehen. Noch weniger gern gesehen sind Thomas Lynley und Barbara Havers, deren Recherchen und Hartnäckigkeit das glänzende Antlitz der Universität ins Wanken bringen. Denn hinter jeder schimmerenden Oberfläche lauern Abgründe, und jede größere der Schein, desto tiefer geht es, wenn man hinter die Fassade blickt. Und als wäre das nicht genug, haben sowohl Lynley als auch Havers im Privaten mit allerlei Problemen zu kämpfen ...

Erneut ein solider, spannender Roman von Elizabeth George. Die Krimihandlung gut wie immer, ohne in ungeahnte Höhen aufzusteigen. Viel interessanter ist das Gespür für soziale Verhältnisse, die großartige Beschreibung der Gesellschaft.
Allerdings muss man an dieser Stelle erwähnen, dass eine Kenntnis der vorherigen Bücher hier durchaus hilfreich ist, vor allem um die Beziehung zwischen Lynley und Helen wirklich zu verstehen. Ansonsten ist dieser Teil der Geschichte wohl eher verwirrend
Summerherekid zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 12.05.2009
Dann habe ich mich also endlich auch mal an einen Krimi von Elizabeth George rangewagt. Sie wird ja von vielen verehrt und zumindest die Verfilmungen gefielen mir immer sehr gut.

Allerdings wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Krimi-Handlung ist durchaus solide, wenn auch nicht mehr. Große Spannung kommt kaum auf.

Überrascht hat mich die fehlende Charakterzeichnung der Kommissare. Linley bleibt vollkommen blass; die einzige etwas interessantere Person, Havers, glänzt in diesem Roman vor allem durch Abwesenheit.

Geradezu abschreckend sind jedoch die Epsioden im privaten "Umfeld". Ich habe noch nie so langweilige und nervige Epsioden in einem Krimi gelesen, bzw. bald nur noch überblättert. Nicht nur, dass mir Helen sowas von unsympathisch ist, die Epsioden mit ihr wirken regelrecht abstoßend. Ein seltsames Phänomen.

Ich glaube also nicht, dass ich noch einmal einen Elizabeth George-Krimi zur Hand nehmen werde, freue mich aber schon auf die nächste Verfilmung im TV.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sabrina13582 zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 24.02.2009
Als erstes dachte ich, ooh nach "Auf Ehre und Gewissen" das ja in einem Elite- Internat spielte, schon wieder ein "Schulkrimi" zwar diesmal in Cambridge auf einem College, aber ist ja mehr oder weniger ein ähnlicher Schauplatz. War anfangs etwas enttäuscht, dass nicht etwas mehr Abwechslung in der Schauplatzwahl ist. (im nachhinein war das aber alles nicht so schlimm) Der Plot an sich gefiel mir sehr gut. Wie Elizabeth George auf das Krankheitsbild der Elena Weaver eingeht ist bemerkenswert. Alles sehr detailliert und gut beschrieben, wie all ihre Charaktere. Man bekommt wieder einige Tatverdächtige geliefert und rätselt wild drauf los wer denn jetzt am Ende der Mörder ist. Die Spannung hält sich eigentlich durchweg und ist gut aufgebaut. Auch die Familiengeschichten der immer wieder kehrenden Personen (Helen, Havers, St. James und Deborah und allen voran Lynley) werden wieder sehr schön beschrieben. Diesmal ist ein großer Teil mit der Geschichte von Havers Mutter ausgefüllt, was mir sehr gut gefiel. Das einzige wo ich mich persönlich immer noch nicht so super dran gewöhnen kann, sind die doch etwas zu ausführlich beschriebenen Landschaftsbilder. Alles in allem wieder ein guter Krimi von Elizabeth George!!!
Heiko zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 30.01.2009
Bin wie immer wieder sehr begeistert von der Lynley Reihe, ein gutes Buch man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Es ist in ein paar Tagen gelesen, nicht ganz so dick wie manch andere aber genauso empfehlenswert. Eine Junge Studentin wird tot aufgefunden, Inspector Lynley mit dem Vater bekannt übernimmt diesen Fall mit Barbara und trotz Ihrer kleinen Streitigkeiten lösen Ihne beide wieder vorbildlich.
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Krissi zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 28.07.2007
Meiner Meinung nach ist dieses Buch von Elizabeth George ganz in Ordnung, aber auch ziemlich langatmig. Ich fand, dass die Spannung im Fall nicht richtig aufgebaut war, erst spät am Ende hat es mich gepackt, sodass ich ohne Unterbrechung weitergelesen habe. Es ist normalerweise bei mir persönlich so, dass mich die Spannung bei George immer eher etwas spät am Ende packt, diesmal war es aber schon etwas sehr spät wie ich fand. Dies ist aber wie gesagt nur persönlich bei mir der Fall.

Ansonsten fand ich es sehr interessant, wie Barbara Havers mit ihrem Gewissen wegen ihrer Mutter zu kämpfen hatte und ihre kurzen Gespräche mit Lynley darüber. Auch wie es mit Lynley und Helen weitergeht, fand ich sehr schön (auch wenn ich Helen in der Fernsehserie nicht leiden kann; ich find sie in den Büchern sympathischer).

Insgesamt bekommt das Buch als Schulnote von mir eine 2- bis 3. Trotzdem sollte dies andere nicht abschrecken, dieses Buch zu lesen :-).

Liebe Grüße
Krissi
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ich zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 16.12.2006
dieses buch war das erste,welches ich,14,von EG gelesen hab.ich war total begeistert und hab mir gleich ein paar andere bücher von EG gekauft,sie schriebt echt top,nicht oberflächlich,sondern man taucht auch ein wenig in das privatleben der ermittler ein,was mir sehr gut gefallen hat.des buch ist spannend und keine 08/15 story.also nur zum weiterempfehlen!
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nadine zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 02.11.2006
Fand das gut eigentlich ganz gut, auf jeden Fall besser als "Keiner werfe den ersten Stein", aber das Ende ist doch ziemlich undurchsichtig, man erfährt z.B. nicht wie der Mörder an die Mordwaffe für den zweiten Mord kam.
Nicht Ihr bestes Buch, aber sicher besser als viele andere Bücher.
Mahena zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 17.03.2006
Hallo ihr anderen EG-fans! Also ich fand die Geschichte ziemlich interressant und die Charaktere und deren Beziehungen waren, meiner meinung nach verdammt gur ausgearbeitet!!! Allerdings fand ich das Ende ein bisschen seltsam und auch ein wenig unglaubwürdig. Außerdem hat es mich total genervt, dass Bararas Probleme mit ihrer Mutter so oft im Vordergrund standen - ja ich weiß das ist bei fast allen ihrer Büchern so, aber es hat mich trotzdem gestört.
Insgesamt war das Buch aber spitze!!!

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