Denn bitter ist der Tod von Elizabeth George

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel For the Sake of Elena, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Blanvalet. 477 Seiten. ISBN-10: nicht vorhanden, ISBN-13: nicht vorhanden. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / Cambridge, 1990 - heute.

'Denn bitter ist der Tod' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Studentin der Universität Cambridge wird tot aufgefunden. Der Mord an der jungen Frau erschüttert die Akademikerwelt. Und nur einer wie Inspector Lynley ist imstande, die gefährlichen unterschwelligen Strömungen hinter den dunklen Collegemauern zu erfassen. Mit seiner Assistentin dringt er immer tiefer in die arrogante Männerwelt ein, in ein tödliches Gespinst aus bedingungsloser Liebe, falschem Stolz, uneingestandenen Schuldgefühlen und dem Bedürfnis nach Rache. Subtil und dabei höchst präzise inszeniert Elizabeth George Inspector Lynleys fünften Fall.

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Summerherekid zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 12.05.2009
Dann habe ich mich also endlich auch mal an einen Krimi von Elizabeth George rangewagt. Sie wird ja von vielen verehrt und zumindest die Verfilmungen gefielen mir immer sehr gut.

Allerdings wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Krimi-Handlung ist durchaus solide, wenn auch nicht mehr. Große Spannung kommt kaum auf.

Überrascht hat mich die fehlende Charakterzeichnung der Kommissare. Linley bleibt vollkommen blass; die einzige etwas interessantere Person, Havers, glänzt in diesem Roman vor allem durch Abwesenheit.

Geradezu abschreckend sind jedoch die Epsioden im privaten "Umfeld". Ich habe noch nie so langweilige und nervige Epsioden in einem Krimi gelesen, bzw. bald nur noch überblättert. Nicht nur, dass mir Helen sowas von unsympathisch ist, die Epsioden mit ihr wirken regelrecht abstoßend. Ein seltsames Phänomen.

Ich glaube also nicht, dass ich noch einmal einen Elizabeth George-Krimi zur Hand nehmen werde, freue mich aber schon auf die nächste Verfilmung im TV.
sabrina13582 zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 24.02.2009
Als erstes dachte ich, ooh nach "Auf Ehre und Gewissen" das ja in einem Elite- Internat spielte, schon wieder ein "Schulkrimi" zwar diesmal in Cambridge auf einem College, aber ist ja mehr oder weniger ein ähnlicher Schauplatz. War anfangs etwas enttäuscht, dass nicht etwas mehr Abwechslung in der Schauplatzwahl ist. (im nachhinein war das aber alles nicht so schlimm) Der Plot an sich gefiel mir sehr gut. Wie Elizabeth George auf das Krankheitsbild der Elena Weaver eingeht ist bemerkenswert. Alles sehr detailliert und gut beschrieben, wie all ihre Charaktere. Man bekommt wieder einige Tatverdächtige geliefert und rätselt wild drauf los wer denn jetzt am Ende der Mörder ist. Die Spannung hält sich eigentlich durchweg und ist gut aufgebaut. Auch die Familiengeschichten der immer wieder kehrenden Personen (Helen, Havers, St. James und Deborah und allen voran Lynley) werden wieder sehr schön beschrieben. Diesmal ist ein großer Teil mit der Geschichte von Havers Mutter ausgefüllt, was mir sehr gut gefiel. Das einzige wo ich mich persönlich immer noch nicht so super dran gewöhnen kann, sind die doch etwas zu ausführlich beschriebenen Landschaftsbilder. Alles in allem wieder ein guter Krimi von Elizabeth George!!!
Heiko zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 30.01.2009
Bin wie immer wieder sehr begeistert von der Lynley Reihe, ein gutes Buch man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Es ist in ein paar Tagen gelesen, nicht ganz so dick wie manch andere aber genauso empfehlenswert. Eine Junge Studentin wird tot aufgefunden, Inspector Lynley mit dem Vater bekannt übernimmt diesen Fall mit Barbara und trotz Ihrer kleinen Streitigkeiten lösen Ihne beide wieder vorbildlich.
Krissi zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 28.07.2007
Meiner Meinung nach ist dieses Buch von Elizabeth George ganz in Ordnung, aber auch ziemlich langatmig. Ich fand, dass die Spannung im Fall nicht richtig aufgebaut war, erst spät am Ende hat es mich gepackt, sodass ich ohne Unterbrechung weitergelesen habe. Es ist normalerweise bei mir persönlich so, dass mich die Spannung bei George immer eher etwas spät am Ende packt, diesmal war es aber schon etwas sehr spät wie ich fand. Dies ist aber wie gesagt nur persönlich bei mir der Fall.

Ansonsten fand ich es sehr interessant, wie Barbara Havers mit ihrem Gewissen wegen ihrer Mutter zu kämpfen hatte und ihre kurzen Gespräche mit Lynley darüber. Auch wie es mit Lynley und Helen weitergeht, fand ich sehr schön (auch wenn ich Helen in der Fernsehserie nicht leiden kann; ich find sie in den Büchern sympathischer).

Insgesamt bekommt das Buch als Schulnote von mir eine 2- bis 3. Trotzdem sollte dies andere nicht abschrecken, dieses Buch zu lesen :-).

Liebe Grüße
Krissi
ich zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 16.12.2006
dieses buch war das erste,welches ich,14,von EG gelesen hab.ich war total begeistert und hab mir gleich ein paar andere bücher von EG gekauft,sie schriebt echt top,nicht oberflächlich,sondern man taucht auch ein wenig in das privatleben der ermittler ein,was mir sehr gut gefallen hat.des buch ist spannend und keine 08/15 story.also nur zum weiterempfehlen!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
nadine zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 02.11.2006
Fand das gut eigentlich ganz gut, auf jeden Fall besser als "Keiner werfe den ersten Stein", aber das Ende ist doch ziemlich undurchsichtig, man erfährt z.B. nicht wie der Mörder an die Mordwaffe für den zweiten Mord kam.
Nicht Ihr bestes Buch, aber sicher besser als viele andere Bücher.
Mahena zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 17.03.2006
Hallo ihr anderen EG-fans! Also ich fand die Geschichte ziemlich interressant und die Charaktere und deren Beziehungen waren, meiner meinung nach verdammt gur ausgearbeitet!!! Allerdings fand ich das Ende ein bisschen seltsam und auch ein wenig unglaubwürdig. Außerdem hat es mich total genervt, dass Bararas Probleme mit ihrer Mutter so oft im Vordergrund standen - ja ich weiß das ist bei fast allen ihrer Büchern so, aber es hat mich trotzdem gestört.
Insgesamt war das Buch aber spitze!!!
Marieta zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 18.10.2005
Hallo..also ich muss eine facharbeit schreiben über ein buch..mir wurden mehrere bücher zur auswahl gegeben! da wollte ich fragen ob das buch dafür geeignet wär..ich muss den inhalt auch verstehen können, weil mir dies oft nicht gelingt..! ich würde mich freuen wenn mir einer mit einer anderen meinung antworten würde..es wäre sehr nett...mit freundlichen grüßen..und danke im vorraus
manuel zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 28.08.2005
meiner meinung nach eines der besten EG bücher - interessanter kriminalfall mit psychologischen tiefgang. wer einen oberflächlichen, actionreichen krimi erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden, wer sich jedoch glaubwürdige charaktäre, menschliche abgründe, kurzweile nebenhandlungen, sowie ein überraschendes finale erwartet, wird bestens unterhalten.
Ladykiller zu »Elizabeth George: Denn bitter ist der Tod« 06.04.2005
Dieser Band der Lynley- Reihe gefiel mir besonders wegen der tollen Darstellung des Universitätsbetriebes. Der Kriminalfall, der hier behandelt wird, gehört nicht zu Georges Besten, ist aber dennoch lesenswert.
Dies ist übrigens die einzige Verfilmung, die ich wirklich gelungen fand- trotz einiger Ungereimtheiten.

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