Auf Ehre und Gewissen von Elizabeth George

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel Well-Schooled in Murder, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 3 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York: Bantam, 1990 unter dem Titel Well-Schooled in Murder. ISBN: 0553070002. 356 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1990. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-7645-5756-7. 467 Seiten.
  • München: Goldmann, 1992. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-41350-8. 467 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05840-6. 467 Seiten.
  • München: Goldmann, 1993. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-42515-8. 467 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44297-4. 467 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2000. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-7645-0111-1. 467 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45487-5. 467 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3828906168. 478 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. 467 Seiten.

'Auf Ehre und Gewissen' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Bredgar Chambers ist ein englisches Elite-Internat, wie es im Buche steht. Tradition, Disziplin, Ehre und Leistung bestimmen das Leben der Schüler, denen eine glanzvolle Karriere nach dem Studium in Oxford oder Cambridge vorherbestimmt ist. Als eines Tages die nackte und verstümmelte Leiche des kleinen Matthew Whately auf dem Friedhof gefunden wird, beginnt die strahlende Fassade von Moral und Kameradschaft zu bröckeln. Seinem ehemaligen Schulkameraden und nun verantwortlichen Lehrer zuliebe, übernimmt Inspector Lynley den Fall. Schon bald gibt es weitere Tote.

Ihre Meinung zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Stefan Schmid zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 04.04.2016
Auch ich habe mit 20 ein Jahr englisches College-Leben erfahren dürfen, zum Glück ohne Mordfall... Die Autorin trifft die Atmosphäre, die zu einem College auf dem Lande gehört, in präziser Weise. Besonders die von Tradition geprägte Bedeutung der „Prefects“ hat sie genau auf den Punkt gebracht. Dies ist ein Krimi der obersten Qualität. E. George hat eine äusserst spannende Entwirrung der scheinbar undurchbrechbaren Mauer des Schweigens geschaffen und gibt den einzelnen Figuren sehr viele nachvollziehbare Charakteristiken. Dabei entstehen romanhafte Stellen, die aber recht rasch wieder Krimi-Dramatik erhalten. Die Auflösung fand ich erschütternd und nachvollziehbar.
Eule Buer zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 28.07.2015
"Auf Ehre und Gewissen" ist das Buch, das mich zum Elizabeth George Fan gemacht hat. Tolles Buch. Hallo Lesemaus! Ich stimme dir zu, daß Linley in diesem Buch echt sympthisch rüber kommt. Aber das tut er doch in allen Büchern. Havers ist aber auch eine sympathische Romanfigur. Aber manchmal möchte ich sie gerne schütteln. Da habe ich den Eindruck, sie weiß manchmal nicht, was sie an ihrem Vorgesetzten hat. Lynley ist nicht immer einer Meinung mit Havers (Meinung, Kleidungsstil usw.), aber er akzeptiert sie so wie sie ist. Toll. Solche Vorgesetzte sollte es im wahren Leben ganz viele geben. Leider tut es das aber nicht. Schade.
katie plaug zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 07.02.2014
das buch ist richtig richtig geil toll fantastisch einfach alles soo toll das kann man sich gar nicht vorstellen wenn mans nicht gelsesen hat also ivc empfehle es wirklich zu lesem es ist einfach der HAMA es ist so geil hamma mc supertoll fantschtisch asdfghjkjhgfdswsefghjhgfdshjkloöpjklöäbjklöpnjkldrfgzhjhgf
anne0815 zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 23.08.2013
Dies ist mein 4. Buch der Autorin und ich bin immer wieder neu fasziniert von Lynleys Intuition und Spürsinn, obgleich es in diesem Krimi phasenweise recht trocken zugeht.
Das Ende hat mich sehr überrascht, ich hätte den Mörder auch in einer anderen Person vermutet.
Freue mich jetzt schon auf "Denn bitter ist der Tod"
Henrik zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 24.06.2012
Ich hatte eigentlich nicht vor, zu diesem uch jz einen Kommentar zu schreiben, ich wollte eig fragen woher ich verkaufszahlen des buches herbekomme, da ich in der Schule ein Referat über ein Buch halten soll, wodrin es um ausgrenzen und Mobbing geht. Kann mir denn einer weiterhelfen und mir eine Seite nennen, wo ich sowas nachgucken kann?
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Susannah zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 14.08.2010
England, Gegenwart. In Bredgar CHambers, einem englischen Elite-Internat, ganz in der Tradition der großen Schulen um Eton, verschwindet ein Schüler. Matthew Whately, nur dank eines Stipendiums in den elitären Kreis der Schüler aufgenommen, wird wenige Tage später tot aufgefunden. Ermordert. Gefoltert und gequält. Thomas Lynley und Barbara Havers stehen vor einem Rätsel. Und die Suche nach dem Mörder führt Inspector Lynley auch in seine eigene Vergangenheit - in eine Vergangenheit, in der Treue und Loyalität sogar über der Wahrheit stehen ...

Großartig. Der bisher beste Krimi um Lynley und Havers, den ich gelesen habe. Düster, mit einer spannenden Krimihandlung, verzwickten Verbindungen und einer beeindruckenden Auflösung, mit der wohl niemand so wirklich gerechnet hat. Auch der Blick in Lynleys Vergangenheit verbindet sich gut mit dem Fall, wirkt nicht aufgesetzt. Interessante Charaktere mit vielen Facetten und eine Handlung mit immer neuen Überraschungen. Sehr gute Krimi-Kost aus England, die Lust auf mehr macht!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
jeanette1958 zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 05.07.2009
Bin bis zum Schluß nicht draufgekommen wer der/die Täter/in war. Es war bis zum Schluß spannend. Zwar gehen einen manchmal die sogenannten Probleme Deborah auf die Nerven, aber man gewöhnt sich daran. Manchmal denke ich mir, was für ein Mann ist St.James, das er sich das alles von Deborah gefallen läßt.
Sehr gut beschrieben wie es in Internaten zugehen kann, über die Machtkämpfe der Schule, bis hin zu den Lehrkräften.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lesemaus zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 03.06.2009
Mein zweites Buch von Elisabeth George.
Und definitiv nicht das letzte!
Allein der Klappentext ist schon so interessant, dass ich das Buch unbedingt haben musste.
Das Buch ist sehr gut aufgebaut. Schöne Verwirrspielchen, und man kommt nicht so schnell dahinter wer denn der Mörder nun ist. Kaum ist man auf einer Spur, wird man auch wieder davon abgelenkt, und die Spur verläuft sich im Sande.

In den zwei büchern ist mir Lynley sehr sympathisch. Ich hoffe das bleibt so. Den das dritte Buch (chronologisch betrachtet das 2.) ist unterwegs zu mir.

Fazit: Sehr lesenswert!

100%
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sabrina13582 zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 14.02.2009
Das ist mein viertes Buch von Elizabeth George, und für mich das (bis jetzt) beste. Die Spannung ist kaum zu ertragen und die Geschichte an sich ist einfach nur super. Bis zum Schluss wusste ich nicht wer der Mörder war. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass die Geschichte der Schüler und ihren Familien so klasse und fesselnd erzählt wurde. Zum Teil etwas verworren aber sehr spannend. An die gelegentlich etwas schnulzige Erzählweise der Elizabeth George konnte ich mich schnell gewöhnen, teilweise war es so schnulzig das es schon wieder amüsant war zu lesen. Zwar bin ich auch immer sehr interessiert an dem Privatleben der Ermittler, aber diesmal wurde nicht all zu viel darüber erzählt, was meiner Meinung nach dem Buch aber umso mehr Pep gab, da man sich mehr auf die Lösung und Hintergründe (wo die Familiengeschichte der Schüler zugehörte) des Falls konzentrieren konnte.Fazit: Spannend bis zum Schluss, absolut empfehlenswert!!!
WelpeMax zu »Elizabeth George: Auf Ehre und Gewissen« 03.08.2008
@ alia :

Beim nächsten Mal aber bitte nicht den Mörder in deinem Kommentar posten, es nimmt die Spannung für die, die das Buch noch lesen wollen!

Als ich den Klappentext las musste ich mir das Buch kaufen, denn Internat und Mord sowie der Titel, waren für mich ausschlaggebend. War selber auf einem Internat und kenne solch Strukturen, war auch im Austausch mal in einem englischen Internat mal und man merkt schnell das es auf einem Internat Werte gibt die besonders zählen. Ehre, Zusammenhalt, Beliebtheit, Stärke, Intelligenz, Beziheungen und vieles mehr. EG hat einige Merkamle gut herausgearbeitet und dann in einem fiktiven Mord verwoben und deswegen hatte ich deswegen ein besonderes Lesevergnügen und fand die Hndlung auch nicht zu lang. Gerade auch die Passagen was die Beziehungen zu einzelnen Personen angeht waren interessant, denn die machen in einem Internat auch viel aus!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 41.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Auf Ehre und Gewissen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: