Asche zu Asche von Elizabeth George

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Playing for the Ashes, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 7 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York: Bantam, 1994 unter dem Titel Playing for the Ashes. ISBN: 0553092626. 624 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1995. Übersetzt von Mechtild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-7645-1095-1. 756 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997. ISBN: 3-442-43771-7. 757 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. ISBN: 3-442-05275-0. 756 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. ISBN: 3-442-44170-6. 756 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. ISBN: 3-442-44829-8. 756 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. ISBN: 3-442-45486-7. 756 Seiten.

'Asche zu Asche' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze (Klappentext):

Eigentlich hat Inspector Lynley an jenem Abend Großes vor. Gerade will er Lady Helen einen Heiratsantrag machen, als ein Anruf aus dem Yard seine Pläne scheitern läßt. Im idyllischen Celandine Cottage in Kent hat der Milchmann nämlich statt der attraktiven Mieterin Gabriela Patten eine männliche Leiche vorgefunden. Der Vorfall wird noch rätselhafter, als die Ortspolizei den Toten identifiziert: Es ist niemand anderes als Kenneth Fleming, Englands gefeierter Cricket-Champion, der kurz vor dem wichtigsten Spiel seiner Karriere stand. Balld stellt sich heraus, dass alle Menschen um Kenneth Fleming seit Jahren in einem Netz aus verletzten Gefühlen, enttäuschten Hoffnungen und blindem Rachebedürfnis gefangen sind. Jeder und jede hat ein Motiv- und alle haben sie ein Alibi. Erst als Lynley seinen Job, ja sogar sein Leben riskiert, scheint es, als hätten selbst Mörder ein Gewissen.

Ihre Meinung zu »Elizabeth George: Asche zu Asche«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Nimzo zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 15.04.2014
Ein sehr spannende Geschichte, die mich an das Buch gefesselt hat. Wer war der Mörder und wie lief es ab - diese Fragen werden spät gelöst aber schlüssig. Das Elizabeth George manchmal etwas langatmig schreibt, ist bekannt, stört aber nicht. Die Charaktere werden dadurch richtig lebendig!
Für mich gehört es zu den besten Büchern, die ich bisher von E. George gelesen habe. Gerade die detaillierten Ausführungen sind es, die ihre Geschichten lesenswert machen. Man konnte richtig mit der kranken Tochter mitleiden. Sehr gutes Buch!
Fred zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 08.06.2010
Nachdem ich fast alle Bücher von E- George gelesen habe, kam nun auch dieses an die Reihe und ich muss leider sagen: Zu lang, zu detailbesessen. Nach 2/3 des Buches hab ich aufgehört. Der Kriminalplot kam nicht einen Millimeter voran, dagegen nahmen die Familiendarstellungen und die Beziehungsdarstellungen deutlich zu große Ausmaße an. Auch war hier mein Eindruck, den ich in vielen Büchern von E. George bereits hatte, nämlich dass die handelnden Personen für ihr Alter deutlich überreif wirken, noch stärker.
Für mich das bisher schlechteste Buch, das nachfolgende lese ich gerade, und dieses ist wieder "normal", also spannend und empfehlenswert.
CM zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 16.02.2010
Asche zu Asche is eines meiner absoluten Lieblingsbücher, alle anderen E.G. Bücher konnten bisher bei Weitem nicht mithalten. Ich weiß gar nicht genau wieso es mir so gefiel, meine Freundin zum Beispiel fand es viel zu langatmig ;)
Was ich hier auf alle Fälle liebe, ist, dass die Spannung bis zuletzt gehalten wird. Durch die vielen Parallelhandlungen und -handlungsstränge wird man immer wieder genau dann unterbrochen wenn man gerade meint der Lösung auf die Spur zu kommen. Genau das habe ich teilweise richtig verflucht ;) Vor allem Livie's Geschichte beinhaltet sehr viel was einen durchaus zum Nachdenken anregt und einen bzgl der eigentlichen Handlung immer wieder auf die falsche Fährte führt.
Jedenfalls fand ich das Buch im Gegensatz zu vielen anderen hier keine Seite zu lang, ganz im Gegenteil, ich hab jede Seite genossen und kanns nur empfehlen.
ann-e zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 26.05.2009
Meiner Meinung nach viel zu lang! Man hätte locker über 100 Seiten rauskürzen können, dann wäre es wahrscheinlich ein gutes Buch gewesen. Die Handlung ist wirklich sehr einfallsreich und abwechslungsreich, jedoch zieht sich die Handlung wie Kaugummi. Länger ist nicht gleich besser und manches wiederholt sich auch.
sabrina13582 zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 08.03.2009
Mein mitlerweise siebtes Buch von Elizabeth George und ich bin einfach süchtig nach ihren Büchern. Wiedereinmal ein komplizierter Mordfall mit vielen Verstrickungen und Überaschungen. Bis kurz vor Schluss wusste ich nicht wer der Mörder war. Wie in allen E.G. Büchern legt die Autorin sehr viel Wert darauf das der Leser die Familiengeschichten und Hintergründe bis ins kleinste erklärt und beschrieben bekommt. Das Buch ist spannend geschrieben, aber auch wie bei dem Vorgänger "Denn keiner ist ohne Schuld" hätten es auch 200 Seiten weniger getan. Das ist aber auch das einzige negative was ich über das Buch schreiben kann. Es ist zwar nicht das beste Buch von E.G. aber trotzdem noch gut.
rike zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 19.02.2009
Dies ist das erste Buch der autorin, das ich nicht verschlungen habe. Es ist derart langatmig und langweilig, dass ich nach einem Drittel gequälter Leserei aufgegeben habe und nur die letzten Seiten gelesen habe, um zu wissen, wie es ausging. Hat mir aber nichts genützt, da zu verwickelt und viele Personen. Nichtsdestotrotz habe ich die letzten 2 Drittel dann nicht gelesen. Das nachfolgende Buch Deception on his mind) ist dagegen wieder total faszinierend.Zum Glück, denn eigentlich bin ich ein Fan von Elizabeth George!
jeanette1958 zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 15.02.2009
Mein zweites Buch welches ich von Elizabeth George gelesen habe und ich muß sagen es hat mir sehr viel besser gefallen als das erste Buch. Sie hat die Personen sehr gut beschrieben, man hat bis zumSchluss gerätselt wer der Täter ist. Sehr gut hat sie die Mutter-Tochter Beziehung beschrieben. Finde nicht da es langatmig geschrieben ist, man kommt ja so den Personen näher, man kann so richtig mitleben. George schreibt sehr lebendig. Das mit den Tierversuchen war mir zu lebendig.Durch dieses Buch werde ich noch mehr Bücher von George lesen.
Jessica zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 15.12.2008
Viele von euch sagen das Elizabeth Geogrge zu genau oder langatmig schreibt. Die finde ich allerdings nicht. Den ihre einzelnden Perpektiven von jeder Person ist sehr aufschlussreich. Mir macht es Spaß von einer Handlung in die andere gerissen zu werden. Wenn sie die beschreibungen weg lassen würde wäre es seit lange nicht so spannend und nicht so mit bildlich in gehinr gefressen, Damit meine ich das ihre genaue detail für mich da sind mich genau da rein zu versetzten das nicht nur bildlich sonder auch gefühlsmässig anzunnehmen. Wenn ihr das zu langweilig findet dann seit ihr eher mit kurze und auf sachliche beschränkt Bücher besser dran denke ich! Ich finde Ihre Bücher sehr spannend!
Paula zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 29.06.2006
Warum beschweren sich hier alle über vermeintliche Langatmigkeit? Deteilgenauigkeit zeichnet nunmal die Autorin aus. Ohne diese Genauigkeit würde mir was an ihren Krimis fehlen. "Asche zu Asche" ist ein gut "komponiertes" Buch. Die Aufzeichnungen von Olivia geben zusätzliche Erklärungen und versteckte Hinweise. Klar, man muss sich immer wieder neu einstellen, wenn es zwischen den einzelnen Handlungsträngen und Olivias Aufzeichnungen wechselt, aber gerade das hält einen meiner Meinung nach immer wieder an mitzudenken und macht die gesamte Geschichte interessanter.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Dr. Marianne Ulsamer zu »Elizabeth George: Asche zu Asche« 12.02.2006
die Autorin neigt offensichtlich zum "In- die-Länge-Ziehen". Ein Drittel des Textes hätte gereicht. Ich habe mich sehr gelangweilt und mußte mich zwingen, bis zum Ende zu lesen.
Das war mein erstes und letztes Elizabeth-George-Buch

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 30.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Asche zu Asche

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: