Die Gräfin von Ascot von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1930 unter dem Titel The lady of Ascot, deutsche Ausgabe erstmals 1931 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1910 - 1929.

  • London: Hutchinson & Co., 1930 unter dem Titel The lady of Ascot. 288 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1931. Übersetzt von Ravi Ravendro. 231 Seiten.
  • München: Goldmann, 1961. Übersetzt von Ravi Ravendro. 180 Seiten.
  • München: Goldmann, 1962. Übersetzt von Ravi Ravendro. 151 Seiten.
  • München: Goldmann, 1972. Übersetzt von Ravi Ravendro. ISBN: 3-442-01071-3. 147 Seiten.
  • [Hörbuch] Berg: AME hören, 2008. Gesprochen von Johannes Steck. ISBN: 3938046929. 2 CDs.

'Die Gräfin von Ascot' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Julius Lesters Geldgier ist seinen Freunden bekannt. Er träumt von Millionen und wirbt um die Gunst der Gräfin Marie Fioli in Ascot. Ein Einbrecher sucht die Villen in Ascot heim. Immer wieder erbeutet er Schmuck. Die Gräfin engagiert als Beschützer den Privatdetektiv John Morlay und stellt ihn vor eine äußerst schwierige Aufgabe.

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Volker zu »Edgar Wallace: Die Gräfin von Ascot« 21.12.2013
Standardkost - nett, natürlich auch brauchbar spannend, aber nicht mehr.

Trotzdem rate ich die Geschichte zu lesen, auch wenn ich in den folgenden Zeilen eher die negativen Punkte aufliste.

Kritik:
Es fehlt eine Prise Verbrechen (Mord), dafür ist eine Prise Romanze zuviel drin.

Bei Wallace ist die Konstellation "charmanter Gentleman-Detektiv" und "bedrohtes und bildhübsches Fräulein/Adelige" ja nicht gerade selten, aber in diesem Buch ist es das tragende Element. Der Rest der Geschichte ist "nur" eingeflochten.

Schulnote: 3

P.S.: Ungefähr zur Hälfte des Buches hat man die Lösung weitesgehend erraten.
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