Der Zinker von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1927 unter dem Titel The squeaker, deutsche Ausgabe erstmals 1948 bei Freitag.
Ort & Zeit der Handlung: , 1910 - 1929.

  • London: Hodder & Stoughton, 1927 unter dem Titel The squeaker. 312 Seiten.
  • München: Freitag, 1948. Übersetzt von Ravi Ravendro. 219 Seiten.
  • Zürich: Schweizer Druck- und Verlagshaus, 1951. Übersetzt von Ravi Ravendro. 234 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Ravi Ravendro. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1959. Übersetzt von Ravi Ravendro. 184 Seiten.
  • München: Goldmann, 1972. Übersetzt von Gregor Müller. ISBN: 3-442-00200-1. 169 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1983. Übersetzt von Hella von Brackel. ISBN: 3-502-50894-1. 157 Seiten.
  • Berlin; Weimar: Aufbau, 1984 Der Pfeiffer. Übersetzt von Klaus Schirrmeister. 203 Seiten.
  • München: Heyne, 1989. Übersetzt von ?. ISBN: 3-453-03829-0. 174 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Gregor Müller. ISBN: 978-3-442-05372-8. 191 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Wolfgang Buschner. ISBN: 3866675623. 3 CDs.

'Der Zinker' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Seit Jahren treibt der sagenumwobene »Zinker« in der Londoner Unterwelt sein Unwesen und meldet sich, wenn dort gestohlene Ware verhökert werden soll, um diese zu Tiefstpreisen an sich zu reißen. Falls die Diebe auf sein Angebot nicht eingehen, »verzinkt« er diese bei Scotland Yard. Larry Greame jedoch hat dem großen Unbekannten eine Falle gestellt und kennt seine Identität. Aber kurz bevor er den »Zinker« verraten kann, wird er eiskalt mit dem Gift einer schwarzen Mamba ermordet. Inspektor Elfords Spur führt zunächst zu Mrs. Mulford, der Besitzerin einer Tierhandlung, und deren Geschäftsführer Frank Sutton, denn dort wurde kurze Zeit vorher eine schwarze Mamba entwendet. Auch Mrs. Mulfords Nichte Beryl, eine erfolgreiche Gerichtsreporterin, sowie Josua Harras, ebenfalls Reporter, interessieren sich für den Fall. Die Unterwelt – allen voran Larry Greames Bruder, genannt »Der Lord« – ist auf Rache aus und plant bereits einen neuen Coup gegen den »Zinker«, der immer mehr in die Ecke gedrängt wird und deshalb auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt.

Ihre Meinung zu »Edgar Wallace: Der Zinker«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Anne Schmidt zu »Edgar Wallace: Der Zinker« 22.12.2011
Ein tolles Buch mit wirklich netten Personen. Es ist echt spannend und man weiß bis zum Schluss nicht, wer der geheimnisvolle Zinker ist. Ein Komissar in diesem Sinne kommt eigentlich nicht vor, der ,,Held" ist John Leslie, der (vorbestrafte) Geschäftsführer von Frank Suttons Firma. Beryl Stedman, die bei Lew Friedman (ebenfalls ein ehemaliger Verbrecher) lebt, soll Frank Sutton heiraten, fühlt sich aber eher zu dessen Geschäftsführer hingezogen. Im berüchtigten Lokal ,,Leopards Club" kommt es schließlich zum aufregenden Finale. Aber, wer der Zinker ist, weiß man deswegen noch lange nicht.
Die Inhaltsangabe oben bezieht sich leider mehr auf den Film, denn ,,Der Lord", Mrs. Mulford und Inspektor Elford kommen im Buch nicht vor. Auch von einer schwarzen Mamba oder einer Tierhandlung ist nie die Rede. Ich finde das Buch durchweg spannend und unbedingt lesenswert.
Als John Leslie verhaftet worden ist, hab´
ich gedacht, die Welt geht unter...
Es ist unmöglich, von Edgar Wallace nicht gefesselt zu sein!
Ihr Kommentar zu Der Zinker

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: