Der sechste Sinn des Mr. Reeder von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1925
unter dem Titel The mind of Mr. J. G. Reeder,
deutsche Ausgabe erstmals 1930
bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England, 1910 - 1929.
- London: Hodder & Stoughton, 1925 unter dem Titel The mind of Mr. J. G. Reeder. 319 Seiten.
- Leipzig: Goldmann, 1930. Übersetzt von Fritz Pütsch. 233 Seiten.
- München: Goldmann, 1952. Übersetzt von Fritz Pütsch. 201 Seiten.
- München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Fritz Pütsch. 182 Seiten.
-
München: Goldmann, 1972.
Übersetzt von Mercedes Hilgenfeld.
ISBN:
3-442-00077-7. 151 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1987.
Übersetzt von Hardo Wichmann.
ISBN:
3-502-51088-1. 161 Seiten.
'Der sechste Sinn des Mr. Reeder' ist erschienen als
![]()
In Kürze:
Die Schuld von Mr.Green scheint erwiesen. Unterschlagung und Mord wirft man dem Bankdirektor vor. Mr. Reeder, der bekannte Privatdetektiv, ist jedoch anderer Meinung. Er verläßt sich auf seinen sechsten Sinn, und er gibt ihm auch diesmal recht.
Ihre Meinung zu »Edgar Wallace: Der sechste Sinn des Mr. Reeder«
Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

