Der schwarze Abt von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1926 unter dem Titel The black abbot, deutsche Ausgabe erstmals 1930 bei Goldmann.
- London: Hodder & Stoughton, 1926 unter dem Titel The black abbot. 319 Seiten.
- Leipzig: Goldmann, 1930. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 247 Seiten.
- München: Goldmann, 1952. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 201 Seiten.
- München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 212 Seiten.
-
München: Goldmann, 1972.
Übersetzt von Gregor Müller.
ISBN:
3-442-00069-6. 165 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1984.
Übersetzt von Jürgen Bavendam.
ISBN:
3-502-50940-9. 239 Seiten. -
München: Heyne, 1989.
Übersetzt von ?.
ISBN:
3-453-03545-3. 170 Seiten. -
Leipzig; Weimar: Kiepenheuer, 1990.
Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber & Helga Schulz.
ISBN:
3378003820. 271 Seiten.
-
[Hörbuch] Berg: AME hören, 2007.
Gesprochen von Johannes Steck.
ISBN:
3938956364. 2 CDs.
'Der schwarze Abt' ist erschienen als
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In Kürze:
In den Gewölben der verfallenen Abtei von Fossaway in England geht ein Gespenst um: der schwarze Abt. Vor vierhundert Jahren wurde auf der Besitzung des Grafen von Chelford ein Goldschatz vergraben. Lord Chelford möchte ihn gerne heben. Der Schatz wird gefunden, aber auch ein Toter: ein Mann in einer schwarzen Kutte. Er wurde ermordet …
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| Lilly zu »Edgar Wallace: Der schwarze Abt« | 10.08.2008 |
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| Antonia zu »Edgar Wallace: Der schwarze Abt« | 13.07.2007 |
| Shellingford zu »Edgar Wallace: Der schwarze Abt« | 16.12.2006 |




