Endstation Eifel von Edgar Noske

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 bei Emons.

  • Köln: Emons, 2004. 256 Seiten.

'Endstation Eifel' ist erschienen als

In Kürze:

Ist es möglich, dass Rudolf Krassow, totgeglaubter Auftragskiller im Dienst des MfS und mutmaßlicher Mörder von Lutz Eigendorf, noch am Leben ist?
Roger Lemberg, Leiter der SOKO-Eifel, stößt bei der Suche nach seinem verschwundenen Freund und ehemaligen BKA-Kollegen Frank Molitor auf entsprechende Hinweise. Die Spur führt von der Eifel nach Berlin, wo Lemberg schnell erkennt, dass die Schatten der Vergangenheit viel länger sind als befürchtet, nicht ahnend, in welch tödliche Gefahr er sich begibt. Beim furiosen Showdown in der Eifel versteht Lemberg, wieso Schuld niemals verjährt und die Vergangenheit erst ruht, wenn alle Beteiligten tot sind. Schmerzlich nur, dass ihn das einschließt. 

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silke zu »Edgar Noske: Endstation Eifel« 06.08.2007
Kommissar Lembergs zweiter Fall und er hat mir genauso gut gefallen wie der 1.Teil.Spannend,flüssig erzählt,mit einem überraschenden Ende.Absolut gut.
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