Der Museumsmörder von Earlene Fowler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Fool´s Puzzle, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien, 1990 - 2009.
Folge 1 der Benni-Harper-Serie.

  • New York: Berkley Prime Crime, 1994 unter dem Titel Fool´s Puzzle. 237 Seiten.
  • München: btb, 2002. Übersetzt von Berthold Radke. ISBN: 3-442-72903-3. 286 Seiten.

'Der Museumsmörder' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Benni Harper, Ex-Cowgirl mit einer Vorliebe für edle Quiltdecken, muss noch einmal ganz von vorne anfangen. Nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes verlässt sie ihre Ranch und übernimmt in dem kleinen kalifornischen Küstenort San Celina die Leitung des Volkskundemuseums. Doch schon bei ihrer ersten Ausstellung gerät sie in schwere Turbulenzen. Die attraktive junge Töpferin Marla wird im Museum brutal erstochen, und Benni sieht verblüfft ihre Kusine Rita in Marlas Wagen vom Tatort verschwinden. Gabe Ortiz, der Polizeichef von San Celina, ist entschlossen, auf die Hilfe der kleinen, forschen Frau mit dem wirren Lockenhaar zu verzichten. Doch Benni lässt sich nicht aufhalten. Nach und nach stösst sie bei ihren eigenwilligen Nachforschungen auf alte Familiengeheimnisse, bizarre Lügengespinste – und darauf, was an jenem Abend, als ihr Mann Jack ums Leben kam, wirklich geschah …

Ihre Meinung zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder«

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OmaInge zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder« 03.02.2012
Hm, auch wenn ich hier ein wenig gegen den Trend stimme, so sehr bin ich nicht begeistert.
Das Buch ist okay und man kann es wohl lesen, es sind mehr die Kleinigkeiten, die mich stören:
Gefühlte 500 x kommt das Wort "Quilt" vor. Ausserdem ist mir der Personenkreis zu gross, ein Punkt der mich generell in Büchern stört.Mit maximal 10-15 Personen kann man eine Story sicher abdecken. Wenn es deutlich mehr sind,verflacht der Inhalt,meiner Meinung nach.
Meine Bewertung: 60 Grad
Anna zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder« 25.07.2010
Ich finde das Buch toll und habe es in einem Tag durch gehabt. Sonst bin ich nicht so der Fan von Krimis, aber dieser, eher ungewöhnliche, Krimi hat mir sehr gut gefallen. Ich habe auch schon "Dunkle Geheimnisse" gelesen, da ich mir diese zwei Bücher ausgeliehen hatte, und ich fand dieses Buch auch sehr gut. Man sollte die Buchreihe ja eigentlich in der richtigen Reihenfolge lesen, aber es ging auch so. Schade finde ich nur, dass die Hälfte der Bücher nicht übersetzt wurde. Weiss jemand warum und wann die nächsten herauskommen? Wenn sie aber nicht übersetzt werden, muss ich mir sie wohl oder übel auf Englisch kaufen.
Coco1970 zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder« 26.04.2009
Earlene Fowler - Der Museumsmörder
Benni Harper, Ex-Cowgirl (im wahrsten Sinne des Wortes) mit einer Vorliebe für edle Quiltdecken, muss noch einmal ganz von vorne anfangen. Nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes verlässt sie ihre Ranch und übernimmt in dem kleinen kalifornischen Küstenort San Celina die Leitung des Volkskundemuseums. Doch schon bei ihrer ersten Ausstellung gerät sie in schwere Turbulenzen. Die attraktive junge Töpferin Marla wird im Museum brutal erstochen, und Benni sieht verblüfft ihre Kusine Rita in Marlas Wagen vom Tatort verschwinden. Gabe Ortiz, der Polizeichef von San Celina, ist entschlossen, auf die Hilfe der kleinen, forschen Frau mit dem wirren Lockenhaar zu verzichten. Doch Benni lässt sich nicht aufhalten. Nach und nach stösst sie bei ihren eigenwilligen Nachforschungen auf alte Familiengeheimnisse, bizarre Lügengespinste – und darauf, was an jenem Abend, als ihr Mann Jack ums Leben kam, wirklich geschah...

"Der Museumsmörder" ist der Auftakt einer Serie, die leider in Deutschland stiefmütterlich behandelt wird, da man nur einige Bücher übersetzt und die Reihenfolge dabei außer Acht gelassen hat.
Earlene Fowler hat einen guten, herzlichen und erfrischend anderen Krimi geschrieben, bei dem es kaum Vergleiche zu anderen Krimis gibt.
In ihrem ersten "Fall" stolpert Benni nicht nur über eine Leiche, sondern auch über Chief Ortiz, den gutaussehenden, neuen Polizeichef ihrer Stadt, dem sehr daran gelegen ist, ein wachsames Auge auf sie zu haben und sie über den Verlust ihres bei einem Unfall ums Leben gekommenen Mannes hinwegzutrösten.
Benni nimmt selten ein Blatt vor den Mund und ist recht impulsiv - was natürlich den ein oder anderen witzigen Schlagabtausch nach sich zieht. Das Unikum der Serie, Bennis Oma Dove, ist ein echtes Highlight. Eine Oma, die sich wohl fast jeder wünscht.
Kurzum: Für mich wars ein spannendes, unterhaltsames Lesevergnügen!
Alien zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder« 26.03.2008
Also ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen, vor allem das 'typische amerikanische Alltagsleben in einer Kleinstadt' fand ich erfrischend beschrieben. Die Protagonisten fand ich gut aufgebaut, vor allem Dove habe ich sofort in mein Herz geschlossen.
Für mich der schöner Anfang einer Serie.
Ich habe die anderen auf deutsch erschienene Bücher inzwischen alle gelesen und freue mich auf jedes neue Buch.
Wobei mir das 'durcheinander' erscheinen der Serie auf deutsch schon nervt.
Hans zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder« 15.07.2005
Durch Zufall bin ich auf das Buch der mir bisher unbekannten Autorin gestoßen. Obwohl eigentlich Fan von hardboiled Krimis, habe ich mich köstlich über das Buch amüsiert. Ich möchte die bisherige Lesermeinung nicht einfach so stehen lassen, damit potentielle Interessenten nicht von vornherein vergrault werden: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen: frisch, sehr witzig, mit einer unkonventionellen Amateurdetektivin im Mittelpunkt. Ich werde mir die anderen Bücher von Earlene Fowler nach und nach reinziehn. :-)
willidani zu »Earlene Fowler: Der Museumsmörder« 26.12.2004
Wenn es den sooo spannend wäre wie oben "in Kürze" beschrieben ginge es ja noch, aber eben soo spannend empfand ich es nicht. Die Geschichte fliesst etwas träge vor sich hin, mal da ein Tip, mal dort ein Hinweis. Am Schluss, vielleicht bin ich blöd, oder hatte nicht mehr die Geduld richtig zu lesen, weiss ich immer noch nicht genau was mit Jack wirklich geschah. Vielleich liegt es auch nur am Bruch mit den 2-3 Bücher die ich zuvor gelesen habe. Der Unterschied ist gewaltig, wie von einem Ferrari zu einem Fiat Punto, bzl. PS.
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