In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall von Dorothy L. Sayers

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Thrones, Dominations, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Rowohlt.
Folge 15 der Lord-Peter-Wimsey-Serie.

  • London: New English Library, 1998 unter dem Titel Thrones, Dominations. 367 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000. Übersetzt von Beate Smandek. 447 Seiten.

'In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall' ist erschienen als

In Kürze:

Nach ihren Flitterwochen kehren Lord Peter und Harriet Vane als glückliches Paar nach London zurück. Nicht so Laurence und Rosamund Harwell, auch wenn sie in ihren Kreisen als Paradebeispiel einer amour fou gelten. Während Laurence als Theaterproduzent seinen Geschäften nachgeht, bändelt die kapriziöse Rosamund mit einem jungen Dramatiker an. Als sie kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, soll sich Lord Peter auf Geheiß von Scotland Yard ein wenig in der feinen Gesellschaft umhören …

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Petra zu »Dorothy L. Sayers: In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall« 17.08.2005
Als absoluter Sayers-Fan war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch. Es hat mich aber ziemlich enttäuscht, kommt mir vor, wie mit der Brechstange geschrieben. Fast alle in ihren vorangegangenen Personen mußten hier noch mal "dranglauben", und das auf oft plumpe Weise.
Nein, meinen Geschmack hat das "Werk" nicht getroffen. Ich werde es bestimmt nicht noch einmal lesen.
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Marion zu »Dorothy L. Sayers: In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall« 30.03.2004
als sayers-fan (und vor allem peter wimsey-anhänger) is mir der krimi völlig egal (mal ehrlich gesagt). ich finde den erzählstil faszinierend, ich finde die charaktere genial und ich finde jill paton-walsh hat das ganz gut gemacht (auch die übersetzung passt).
svea zu »Dorothy L. Sayers: In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall« 22.09.2003
Als Krimi leidlich spannend, aber ein faszinierendes Gesellschaftsporträt.
glaux zu »Dorothy L. Sayers: In feiner Gesellschaft. Lord Peters letzter Fall« 16.07.2003
Dorothy L. Sayers' letzter Wimsey-Krimi war nur ein Fragment, bis sich Jill Paton-Walsh seiner annahm und ihn kongenial zu Ende führte. Die raffinierte Aufklärung eines Verbrechens durch Lord Peter ist nur ein Teil dieses Romans. Nebenbei erlebt der Leser hautnah die Atmosphäre im England der 30-er Jahre, die Stimmung, die den Thronwechsel und die erste Regierungszeit George VI. begleitete. Und dann die Ehe dieser beiden eigenwilligen Charaktere, Harriet Vane und Lord Peter Wimsey: Die herzogliche Verwandtschaft reagiert sehr unterschiedlich auf diese Verbindung, der gute Bunter eifert dem Beispiel der Herrschaft nach, und Neffe Saint George wünscht sich Nachwuchs von Tante Harriet...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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