Der Fall Harrison von Dorothy L. Sayers

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1930 unter dem Titel The Documents in the Case, deutsche Ausgabe erstmals 1965 bei Wunderlich.

  • London: Victor Gollancz, 1930 unter dem Titel The Documents in the Case. 304 Seiten.
  • Tübingen: Wunderlich, 1965. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. 304 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1968. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. 187 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1980. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. ISBN: 3-502-50755-4. 187 Seiten.
  • Tübingen: Wunderlich, 1981 Die Akte Harrison. Übersetzt von Otto Bayer. 291 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1984 Die Akte Harrison . Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-499-15418-8. 244 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1984. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. ISBN: 3-502-50977-8. 187 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. ISBN: 3-502-51590-5. 198 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. ISBN: 3-502-51780-0. 198 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2005. Übersetzt von Gerlinde Quenzer. ISBN: 3-596-16670-5. 198 Seiten.

'Der Fall Harrison' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Hätten sie nicht alle unter einem Dach gewohnt, es wäre ganz anders gekommen. George Harrison, der Pilzkenner, der nichts von Frauen versteht, Margaret Harrison, die sich mit Männern nur zu gut auskennt, Harwood Lathom, der schlecht malt und gut liebt, und der Schriftsteller Jack Muntig, der alles kann, nur nicht schreiben. Als einen von ihnen das letzte Gericht ereilt, sind sie plötzlich alle vereint …

Ihre Meinung zu »Dorothy L. Sayers: Der Fall Harrison«

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Antoni zu »Dorothy L. Sayers: Der Fall Harrison« 21.02.2014
Ein Briefroman mit historischem Interesse (aus der Zeit, als der Postbote noch mehrmals kam, man viel schrieb und es meist kein Telefon gab), psychologisch gut gezeichnet und sich langsam zuspitzend mit naturwissenschaftlicher Lösung, bei der mein (nicht-naturwissenschaftliches) Gehirn qualmte, um es zu verstehen. Nichts für Leute, die sofort einen Mord möchten und dann eine spannende Aufklärung. Eher ein Roman, in dem jemand stirbt, was sich als Mord entpuppt. Das Davor (was hat dazu geführt) scheint hier fast wichtiger, wenn auch die Aufklärung den Kreis erst schließt. Die Charakterisierung von drei Personen "In Kürze" ist falsch: Lathom kann malen, Munting schreiben, und Margaret kennt sich nicht mit Männern aus.
janssen zu »Dorothy L. Sayers: Der Fall Harrison« 13.11.2009
bin noch nicht fertig mit dem buch. der fall ist etwas zaeh. auch die erzaehlweise ist gewoehnungsbeduerftig. aber die figuren!!! diese schilderungen, die kritiken, die gesellschaftsbeschreibungen. und das alles um 1930 ist fuer eine pastorentochter absolut beeindruckend.
und wieso muss ich jetzt noch 30zeichen eingeben, nur um mitspielen zu duerfen???
silverhead zu »Dorothy L. Sayers: Der Fall Harrison« 10.01.2009
Ich bin schon lange großer Sayers Fan.
Aber dieses Buch ist für mich mit Abstand das schlechteste.
Alle anderen habe ich mehrfach mit Genuss gelesen und werde sie auch nochmal lesen.
Aber dies fand ich so langweilig, ich werds nur der Vollständigkeithalber behalten.
Als ichjetzt nochmal alle gelesen habe, hab ich hier nach der Hälfte aufgehört
Lohnt nicht
Monika zu »Dorothy L. Sayers: Der Fall Harrison« 22.06.2005
Der Fall Harrison -ich mag deie Geschichte nicht. Es ist viel zu bemüht um die damals sicherlich hochspannende Entdeckung der asymmetrischen c-Atome aufgebaut, frei nach dem Motto, wie bekomme ich diese Forschungsergebnisse in einen Krimi...
Petra zu »Dorothy L. Sayers: Der Fall Harrison« 12.12.2004
Er ist so ganz anders als die "üblichen" Sayers-Romane, gefällt mir aber gleichwohl sehr gut. Die Figuren sind - trotz Brief- und Tagebuchform - sehr gut beschrieben.
Auch meine Chemie-Kenntnisse wurden aufgefrischt, super !
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