Der Tote ist immer der Butler von Dorothy Cannell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel God Save the Queen, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Econ.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien, 1990 - 2009.

  • New York: Bantam, 1997 unter dem Titel God Save the Queen. 210 Seiten.
  • Düsseldorf; München: Econ, 1998. Übersetzt von Brigitta Merschmann. ISBN: 3-612-27523-2. 292 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Brigitta Merschmann. ISBN: 3-548-24763-6. 297 Seiten.
  • München: Ullstein, 2002. Übersetzt von Brigitta Merschmann. ISBN: 3-548-25449-7. 297 Seiten.

'Der Tote ist immer der Butler' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sir Henry Gossinger läßt völlig unerwartet eine Bombe platzen. Er eröffnet seinen Angehörigen, dass er seinen Butler Hutchins zum Alleinerben bestimmt hat. Diese Neuigkeit löst den größten Skandal seit der Zeit George III. aus, als Sir Rowland Gossinger verdächtigt wurde, eine silberne Teekanne der Queen gestohlen zu haben. Doch bevor Hutchins selbst von seinem Glück erfahren kann, wird er tot aufgefunden. Flora, die Enkelin des verstorbenen Erben, verläßt Gossinger Hall, um in London ein neues Leben zu beginnen. Doch schon bald findet sie sich in einem Netz mörderischer Intrigen gefangen.

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Batti zu »Dorothy Cannell: Der Tote ist immer der Butler« 03.02.2008
Der Krimi hat alles, was zu einem typischen Groschenroman gehört: armes Mädchen, Traumprinz, der zum Helfer in der Not wird, Irrungen und Wirrungen und natürlich das von Anfang an absehbare Happyend.
Trotz dem ermordeten Butler hat das nichts von einem Krimi.
Noodle zu »Dorothy Cannell: Der Tote ist immer der Butler« 24.07.2007
Selten habe ich einen 'lustigen' Krimi gelesen.Dorothy Cannell versteht es, mit viel Wortwitz, Charme und stiller Komik jeder Person in dem Buch einen eigenen, humorvollen Charakter zu geben.Selbst bei Figuren, die man eigentlich mit nur negativen Atributen bedenken würde, schafft es Connell, einen diese Personen von einer anderen Seite zu betrachten, sodaß man sie trotz Schwächen einfach mögen und unglaublich komisch finden muß.
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