Menschenfreunde von Dieter Paul Rudolph

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Shayol.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • Berlin: Shayol, 2008. ISBN: 978-3926126818. 214 Seiten.

'Menschenfreunde' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Mord unter Menschenfreunden. In der Saarbrücker Firma I & B, spezialisiert auf digitale Lernhilfen für »bildungsferne Jugendliche«, wird die Chefsekretärin Roswitha Brecher erdrosselt aufgefunden. Und der Chef selbst, als Hauptverdächtiger im Visier der Polizei, verschwindet kurz darauf spurlos. Kleinere Sabotageakte sorgen zudem für Aufregung unter den Angestellten der Firma. Schwimmt da ein Hai im Goldfischbecken? Oder sind die Goldfische gar nicht so harmlos, wie sie tun?
Ausgerechnet zwei Zyniker, ein Fußballtrainer und eine Kommissarin, die sich so hassen, dass sie miteinander ins Bett gehen, sollen für Ordnung im Aquarium der hehren Philantropie sorgen. Auf ihre eigene, so gar nicht menschenfreundliche Art.

Das meint Krimi-Couch.de: »Die Schattenseiten der Arbeitswelt« 80°

Krimi-Rezension von Jochen König

Dass die moderne Geschäftswelt und insbesondere das IT-Business mörderisch ist, muss die Chefsekretärin Dorothea Brecher am eigenen Leib erfahren, endet sie doch als erwürgtes Mordopfer im Schubfach einer Schrankwand. Hauptverdächtiger: ihr Chef Kurt Zeilert, der seine Sekretärin nicht nur für administrative Aufgaben, sondern auch für schnellen Sex auf dem Bürostuhl benötigte. Klar festgelegt in der »Arbeitsplatzbeschreibung«. Doch in der konkurrenzschluckenden Saarbrückener Firma I & B finden sich alsbald weitere Verdächtige, wenig freundliche Menschen, die sich gerne mit Intrigen und Sabotageakten die Zeit vertreiben. Als Zeilert spurlos verschwindet, scheint sich die Theorie seines Jugendfreundes Mathias Lanhoff zu bestätigen, das Zeilert selbst das Opfer eines Mordanschlags werden sollte, und Brecher sich nur zur falschen Zeit am falschen Ort befand. Doch obwohl Zeilert dank seiner erfolgreichen Bestrebungen Mitbewerber durch Dumpingpreise in den Ruin zu treiben, nicht gerade weiträumig beliebt war, bleibt die spröde Kommissarin Bahlke skeptisch.

Mit Menschenfreunde legt Krimikritiker, verdienstvoller Mitherausgeber des Krimijahrbuchs und »Watching The Detectives«-Blogbetreiber Dieter Paul Rudolph seinen ersten Kriminalroman vor (zumindest als Verlagsveröffentlichung. Im Internet lassen sich die beiden Krimis Die Pfauenfeder und Das Promimasssaker finden. Letzteres gar animiert). In Saarbrücken und Umgebung angesiedelt, begeht er glücklicherweise nicht den Fehler, einen jener gemütvollen Jammerlappen von Buch zu präsentieren, der durch seinen Lokalkolorit glänzt und sonst nur wenig bis nichts zu bieten hat. Stattdessen hat er sich eines Themas angenommen, das sich für einen Kriminalroman geradezu anbietet, aber trotzdem relativ unterrepräsentiert ist im weiten Feld der Kriminalliteratur: die Schattenseiten der Arbeitswelt.

Genauer gesagt tummeln sich Rudolphs Figuren in einem Pool, angefüllt mit hochtrabenden Begriffen wie E-Learning, Balanced Score Card und am Beckenrand lauern Powerpoint-Präsentationen und Multimedia-Anwendungen. Hier geht es schon lange nicht mehr darum, innovative Strategien zu entwickeln und professionelle Wissensvermittlung zu betreiben, sondern vorhandene Quellen auszusaugen, bis alles im Umkreis vertrocknet ist. Gipfelnd in der zynischen Pointe, dass die selbstständigen Konkurrenten, die man durch Dumping-Preise eliminiert hat, als billige ABM-Kräfte, bzw. Praktikanten in der eigenen Firma arbeiten zu lassen, um dort ihr Fachwissen einzubringen. Natürlich finanziell gefördert vom Arbeitsamt.

Kurt Zeilert war bereits zu Schulzeiten ein Visionär, was technologische Entwicklungen angeht, später setzte er sein Wissen mit seiner Firma I & B um, und wird, selbst als die IT-Branche ins Wanken kommt, ein satter Hai im kleinen Goldfischglas. Umgeben von Neidern, zerstörten Existenzen, Intriganten und Funktionsträgern spürt der Erfolgsmensch indes eine Sehnsucht, geboren aus der eigenen Leere: so sponsert er großzügig den lokalen Fußballverein und holt sich seinen früheren Schulfreund, sein philosophisches und fußballkönnerisches Pendant, Mathias Lanhoff an die Seite (und macht ihn zum Missvergnügen seiner Angestellten zu seinem Stellvertreter).

Mit Lanhoff hat Rudolph einen faszinierenden Charakter geschaffen, den Ex-Profi, der allerdings meist auf der Ersatzbank saß, der Fußball hasst und sich lieber zwischen seinen 6000 Büchern vergräbt, und seiner Leidenschaft für Jean Paul, Adelbert de Chamisso und der »Recherche« frönt. Auf dem Fußballplatz lässt er die Spieler seine ganze Verachtung für ihr minderbemitteltes Treiben spüren, er gilt als »harter Hund« und bringt die Mannschaft natürlich sicher und mit schauspielerischer Verve zum Aufstieg. An ihm reibt sich besonders die ermittelnde Kommissarin Cornelia Bahlke, die erste verbale Konfrontation der beiden ist ein wahres Screwball-Feuerwerk.

Wie überhaupt knappe, pointierte und konsequent zu Ende gebrachte Dialoge eine Stärke Rudolphs sind. Eingebettet in die schnelle Handlung, die zwischen den Protagonisten und Ereignissen hin- und herspringt, ergibt sich so ein manchmal fast atemloses, kurzweiliges Vergnügen mit bitterem Nachgeschmack. Das, abgesehen von den drei Hauptfiguren (wovon sich Kurt Zeilert in der Mitte des Romans vorläufig verabschiedet), statt Charakteren eher (Stereo)Typen den Roman bevölkern, ist leicht verschmerzbar, denn die Typisierungen sind meist stimmig und lassen durchblicken, dass Klischees eben vielfach zu Klischees werden, weil sie zutreffen. Als Beispiel mag die kurze Beschreibung des Teampädagogen Siegmann dienen:

Sehr jung noch, sah auch so aus, zur methodischen Durchdringung einer Thematik unfähig, aber voller abstruser Ideen, konnte die Wörter nicht halten und war somit ideal für jenes Vernebeln geeignet, das A & O in diesem Gewerbe ist. Absolut loyal, völlig ohne Ehrgeiz.

Wobei dem gebeutelten Siegmann, neben der Volkswirtin Eller und dem am Boden zerstörten Dr. Ballmann noch eine recht detaillierte individuelle Biographie und Tiefe zugestanden wird. Doch das ist nichts gegen das ungleiche Ermittlerpaar, das sich erst nicht ausstehen kann und dann doch im gleichen Bett landet. Melodramatisch bis zum Zynismus sind sie beide, und das macht sie sympathisch; denn der misanthropische Schutzschild wird aktiviert, weil sie »involved in mankind« sind, wie John Donne es nannte, und diese Eigenschaft macht alle guten Ermittler aus. Wobei Lanhoff noch vorteilhafter geraten ist, als Bahlke, er bekommt mehr Raum und an seiner widersprüchlichen Persönlichkeit brechen sich die Personen um ihn herum, er ist ein wandelndes Klischee und stellt es zugleich in Frage. Gleichzeitig fällt es ihm leicht, sich in jedes System zu integrieren, weil er in der Lage ist, Zusammenhänge zu analysieren und klug genug Hilfe anzunehmen, um sie auszuwerten. So kommt er nicht nur hinter das unlautere Geschäftsgebaren der Firma, die er kurzzeitig leiten darf, sondern auch höchst kooperativ mit Kommissarin Bahlke Mörder und Entführer nahe. Vielleicht zu nahe.

Die Motivation des Mörders ist nachvollziehbar entwickelt, Rudolph sucht hier nicht das Sensationelle, wie auch alle kleineren Verbrechen am Wegesrand – Telefonterror, Körperverletzung, Sabotage etc. – nahezu beiläufig und meist stimmig aufgeklärt werden. Die Stärken des Romans liegen in seiner genauen Beobachtungsgabe und dem Versuch einer entmenschlichten Gesellschaft auf die Schliche zu kommen. Rudolph tut dies mit sarkastischem Witz – der zwar manchmal haarscharf am Quatsch-Comedy-Club vorbeischrammt, aber nicht nur mit der Arbeitsgruppe »Bildungsbock« satirische Kleinode aufzuweisen hat. – und mit der Sehnsucht, im Wissen und der Poesie einen Ausweg finden zu können. Manchmal gerät ihm ein Bonmot zu flapsig, aber da sind wir weit Schlimmeres gewohnt. Augen zudrücken muss man bei den Beschreibungen von Lanhoffs Trainertätigkeit. Das erinnert ein wenig zu sehr an weitgehend ausgestorbene totalitäre Urgesteine wie Rinus Michels oder Max Merkel. Amüsant zu lesen ist es trotzdem.

Schwer zu schlucken ist der Epilog, der zwar eine düstere, fiese Pointe bietet, aber aufgesetzt wirkt, ein Fremdkörper in einem ansonsten recht homogenen Universum. Erinnert an den unsäglichen »Wir spulen die Handlung mal eben zurück«-Gag aus Michael Hanekes Funny Games. Obwohl der Autor Stein und Bein schwört, Haneke nicht zu kennen. Mindert aber das nachdenkenswerte Vergnügen an einem klugen und spannenden Roman kaum. Ein Wiedersehen mit Bahlke und Lanhoff wäre allerdings ein Zimmer mit Aussicht auf einen wogenden Ozean in tiefblau.

Jochen König, November 2008

Ihre Meinung zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde«

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d.p.r. zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 31.10.2012
Und da ich weiß, dass es einige hier interessiert: Die Fortsetzung der Menschenfreunde steht vor der Tür. Ein Riesenwerk in Fortsetzungen, hier gibts Näheres:

http://www.hinternet.de/weblog/2012/10/domestiken-ein-fortsetzungsroman.php

Zunächst nur als E-Book(s), aber vielleicht irgendwann auch in Papier. Liegt vor allem daran, wie das Projekt mit seinen gut 800-1000 Seiten angenommen wird. Ich vertraue auf euch!
Ktrd zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 06.09.2012
Nach den ersten Seiten wollte ich diesen Krimi zur Seite legen bzw. wegklicken. Gerade die Personen-Klischees von E. Wallace überlebt, kamen mir nun die moderneren Varianten entgegen. Der Chef ein arrogantes A. , die Sekretärin mit ihm Sex und ein sarkastischer Fußball-Trainer, der meint, er trainiere Hirntote (ich protestiere!).  
Kann es noch dicker kommen?

Es kann: abgekrachte Soziologen, dicke blöde Hauptschüler - Stop. 
Denn erstaunlicher Weise hatte ich nach einigen Seiten doch Lust, weiterzulesen und zwar mit Spannung bis zum Schluss. 
Lag es daran, dass sich in diesem Buch Misanthropie/Sarkasmus/Defaitismus so menschlich unter allen intelligenten Mitstreitern ausbreiteten. Oder lag es daran, dass ich den Trainer irgendwie sympathisch fand. 
Es lag daran, dass das Ganze allmählich zu einem schönen zeitgenössischen Krimi wurde. Eine gute Geschichte und interessant.

Zu früh kam mir dementsprechend der Schluss. Gerade war das Aroma voll entfaltet, dann wurde es auch schon "kreativ gecuttet."
Für eine stimmig zu Ende gehende Geschichte, würde ich aber auf viel Kreativität

Nachdem mein Ärger verraucht war, habe ich die allerletzten Seiten als Anfang eines neuen Falles genossen habe. War doch so gemeint, oder!!!
Ein guter Krimi. 
d.p.r. zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 02.08.2012
Neuigkeiten: "Menschenfreunde" gibt es bald auch digital als E-Book. Kleines Bonbon: Im Anhang findet sich das erste Kapitel einer geplanten Fortsetzung. Und überhaupt gibt es das E-Book für kurze Zeit als besonderes Angebot. Interessierte finden Näheres hier:
http://www.hinternet.de/weblog/2012/08/menschenfreunde-digital.php
d.p.r. zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 26.12.2011
Serie? Ich arbeite dran. Wir lassen den Helden mal so richtig unten ankommen und die Kommissarin muss ihn da wieder rausholen. Ist aber alles noch in der Planung, sprich im Kopf...
Und jetzt fehlen mir noch 111 Zeichen, die ich zu einem zwanglosen "Prosit Neujahr!" ausbaue. Jetzt genug? Ja? Prima...
bye
dpr
sofie zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 25.12.2011
Ach, das war mal wieder ein Buch nach meinem Geschmack!
Meine Vorschreiber haben ja eigentlich schon alles Wesentliche vermerkt, warum dieser Roman sooo gut ist.
Im Gegensatz zu ihnen finde ich aber, dass der Epilog dieses Buch erst so richtig abrundet, das Tüpfelchen auf dem *I*!
Sehr schön auch Herrn Jochens letzter Satz seiner Rezension. :-)

Uneingeschränkte Leseempfehlung!

Bewertung 90°
Torsten zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 14.06.2011
Manchmal habe ich schon gedacht, dass die Veränderung hin zum zynischen Misanthropen zwangsläufig mit dem Älterwerden kommt - da scheint mir ein Buch in dem es vor lauter ebensolchen zynischen Misanthropen wimmelt, gerade recht um diese Stimmungslage zu verfestigen.
Tatsächlich ist das Buch ein sprachlicher Genuss, von lakonisch bis zynisch in einem Stil mit hohem Wiedererkennungswert wie schon geschrieben, oder eben sehr eigen.
Eigentlich weniger ein Krimi, als eine recht böse Abrechnung mit bestimmten Ritualen der modernen Bildungsgesellschaft; bissig, lakonisch, zynisch.
Ob da Erfahrungen im Berufsfeld Multimedia-Entwickler direkt eingeflossen sind braucht man sich wohl nicht zu fragen.
Das Ende, der Epilog also, hat mir allerdings einen Teil der Freude wieder genommen - warum kann man schlecht schreiben ohne diesen (imho unnötigen und nicht recht passenden) Twist zu sehr zu verraten.
Bio-Fan zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 28.09.2009
Der momentane Stand des KC-Thermometers von 48 Grad bei 31 Stimmen ist echt ein Witz, und ich stimme der Vemutung von achim zu, dass da einer bösartig manipulativ tätig gewesen ist.
Um es vorweg zusagen, meine Bewertung liegt bei 85 Grad.
Dieter Paul Rudolph ist einer der wenigen aktuellen Krimiautoren, der eine eigene Sprache mit hohem Wiedererkennungswert spricht, die mich ein wenig an den Österreicher Heinrich Steinfest erinnerte, ähnlich unberechenbar, mit ähnlich skurilem Personal und ähnlichem Witz, aber Rudolphs Humor hat keine wienerische "Elegonce", er ist stellenweise richtig bösartig und trifft genau da, wo es wehtut, nichtsdestotrotz kann man immer ein Augenzwinkern des Autors erkennen, wenn er z.B. über das akademische Proletariat sinniert, "das in einer Kneipe sitzend, sich über Krimiplots austauscht, mit denen sie auf leichte Art zu literarischem Ruhm, sprich Geld kommen wollen". Da macht (fast) jede Zeile Spass und man freut sich über jede kommende Seite, wenngleich sich die Krimispannung in Grenzen hält, aber am spannendsten und brutalsten ist eh das Leben selbst. Das zeigt auch die Nickligkeit, die Rudolph am Ende für uns parat hat.
Nur zu empfehlen !
3 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
achim zu »Dieter Paul Rudolph: Menschenfreunde« 06.11.2008
Ich habe den Roman schon vor einiger Zeit gelesen, da ich das Buch vorbestellt hatte und somit gleich am Erscheinungstag loslegen konnte. Da ich alle Romane aus der Krimireihe des Shayol-Verlages besitze, Lücken in meiner Sammlung hasse, mir der Name DPR zwar bekannt war, seine literarischen Qualitäten eher nicht, war der Kauf des Buches "Menschenfreunde" daher zunächst ein Schuß ins Blaue. Meine Lücke in der Sammlung ist gefüllt, das Buch gelesen und kein Cent der Anschaffung ist verschwendet. Zum Inhalt des Romans findet man in der Rezi von Jochen König genug, um sich ein umfassendes Bild ausmalen zu können. Auch mir hat der Roman gut gefallen, war vielleicht noch keine Meisterleistung, aber auf 80° wurde auch mein Leserblut erwärmt. Den schrulligen Trainer Lanhoff fand ich köstlich. Die Abbildung des Unternehmers, der scheinbar nicht in der Lage ist sein ethikloses Handeln selbst zu erkennen ist gelungen. Die Person Bahlke (Kommissarin) ist leider in meinen Augen nicht ganz überzeugend dargestellt. Funny Games zum Schluß des Funny Crimes - auch ganz nett.

Etwas verwundert bin ich über die "vielen" Wertungen auf der KC. Ich kann mir fast nicht vorstellen (immer im Vergleich zu sehr auflagenstarken Romanen) dass soviele KC-Freunde den Roman bereits gelesen haben. Da auch noch relativ negativ beurteilt wurde, keimt bei mir der Verdacht auf, dass ein einzelner Querkopf manipulativ tätig wurde.

Besser finde ich, wenn neben der Anzahl der Wertungen ein Pop-up-Fester zur Verfügung stände, in dem man die Nicks der Wertenden ablesen kann.
6 von 9 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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