Zuschlag von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1974 unter dem Titel Knock Down, deutsche Ausgabe erstmals 1975 bei Ullstein.

  • London: Michael Joseph, 1974 unter dem Titel Knock Down. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1975 Voll Blut. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-548-01704-5. 125 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1987 Voll Blut. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-548-10449-5. 125 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1998. Übersetzt von Ruth Kreen. ISBN: 3-257-23095-8. 303 Seiten.

'Zuschlag' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham. Nachdem ein Sturz seine Jockey-Karriere jäh beendete, hat er sich als Agent für Vollblutpferde einen Namen gemacht. Sein stetig wachsender Erfolg weckt aber den Neid einiger Berufskollegen, die sich auf schmutzige Geschäfte spezialisiert haben. Als Dereham sich standhaft weigert, bei den korrupten Machenschaften mitzuziehen, wird es brenzlig ernst. Nur mit einiger Mühe gelingt es ihm, seinen Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge zu ziehen.

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Rainer Möller zu »Dick Francis: Zuschlag« 11.06.2016
Medizinisch und psychologisch wertvoll. Der Schluss gehört zu den größten und bewegendsten Szenen der europäischen Literatur und würde jedem anderen Autor Ehre machen.
Francis wird überhaupt unterschätzt. Er gehört zu den hundert besten Autoren des 20. Jahrhunderts. Denen, die man auch nach hundert Jahren noch lesen wird. So wie heute Jane Austen oder die Bronte Schwestern.
Ham zu »Dick Francis: Zuschlag« 16.04.2009
Wieder bedient sich DF des Umfeldes, dass er am besten kennt: des Galoppsports im UK. Heraus kommt natürlich auch wieder ein Roman, der sich absolut zu lesen lohnt! Und auch wenn manche Bösewichter schnell bekannt sind, geht die Suche nach Mr. X bis zum Ende weiter! Besonders schmerzhaft lesenswert: Die Szene, in der der ausgekugelte Arm der Hauptfigur wieder eingekugelt wird. Aua...87°!
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