Unbestechlich von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel Straight, deutsche Ausgabe erstmals 1990 bei Diogenes.

  • London: Michael Joseph, 1989 unter dem Titel Straight. 279 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1990. Übersetzt von Jobst-Christian Rojahn. ISBN: 3-257-01856-8. 407 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1992. Übersetzt von Jobst-Christian Rojahn. ISBN: 3-257-22483-4. 407 Seiten.

'Unbestechlich' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Derek Franklin, Steeplechase-Jockey, hat genug eigene Probleme. Mit vierunddreißig nähert er sich allmählich dem Ende seiner Karriere, und einer Meinungsverschiedenheit mit dem letzten Hindernis in Cheltenham hat er es zu verdanken, dass er jetzt mit einem gebrochenen Knöchel an Krücken herumhumpelt. Der Tod seines geliebten Bruders Greville stürzt ihn jedoch noch in viel größere Schwierigkeiten. In einen Strudel ebenso unerklärlicher wie mörderischer Gefahren geschleudert, muß er erkennen, dass Ehrlichkeit eine tödliche Tugend sein kann und daß sein Mut das Böse, das um ihn herum eskaliert, nur noch mehr herausfordert. Seine einzige Überlebenschance besteht darin, die geheimnisvollen Feinde seines Bruders zu identifizieren. Aber Greville, dessen Leben anscheinend so viele Facetten besaß wie die Edelsteine, die er importierte, hat ihm keinerlei Anhaltspunkte hinterlassen. Unbestechlich ist ein klassischer Francis: eine komplexe und fesselnde Story voller Intrigenspiel und Schurkerei, in der der Einsatz so hoch ist wie die Handlung rasant.

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Harry zu »Dick Francis: Unbestechlich« 13.11.2010
Derek Franklins Familie hat sich in alle Winde verstreut. Die Schwestern erscheinen nicht einmal zur Beerdigung des Bruders Greville, der unter einem Baugerüst zu Tode kam. Nun hinterlässt der Bruder ihm seine Firma, die wertvollsten Steine bis hin zu Diamanten verkauft. Wie bei Dick Francis üblich spielt die Handlung teilweise im Pferdesportmilieu und so ist Derek Franklin ein Jockey, der sich plötzlich in das bürgerliche, äußerst erfolgreiche Leben seines Bruders versetzt sieht und als Testamentvollstrecker und zukünftige Erbe über die Geschicke der Firma entscheidet. Ein klasse Roman, dazu, unerwartet von ihm, eine sekundäre Liebesgeschichte(die allerdings weder rührselig noch erotisch ist, sondern einfach realistisch). Humor kommt nicht zu kurz. Sehr lesenswertes Buch
Roland Geiger zu »Dick Francis: Unbestechlich« 17.11.2007
Mein persönlicher Einstieg in die Droge Dick Francis. Ich weiss bis heute nicht, was mich am Meisten faszinierte - der überaus bescheidene und dadurch umso grössere Protagonist der Geschichte, oder die Art, wie Derek Franklin mit einem ihm vollkommen unbekannten Tätigkeitsfeld umgeht, oder das stückweise Aufdröseln der "Denke" seines verstorbenen Bruders Greville einhergehend mit der Entschlüsselung der elektronischen Helferlein des Letztgenannten oder doch die Story mit ihrem breitangelegten Hintergrundwissen an sich.
Ich weiss nur Eines mit Sicherheit: seit "Unbestechlich" bin ich süchtig und habe alle Francis-Romane "verschlungen". Eine Sucht, die ich ausnahmsweise uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
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