Schlittenfahrt von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1973 unter dem Titel Slay Ride, deutsche Ausgabe erstmals 1973 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Norwegen, 1970 - 1989.

  • London: Michael Joseph, 1973 unter dem Titel Slay Ride. 224 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1973 Ein Jockei auf Tauchstation. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-548-01627-8. 127 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1987 Schlachtritt. Übersetzt von Gisela Stege. ISBN: 3-548-10487-8. 127 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1996. Übersetzt von Jobst-Christian Rojahn. ISBN: 3-257-22866-X. 271 Seiten.

'Schlittenfahrt' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Auf der Rennbahn von Øvrevoll in Norwegen verschwindet der britische Jockey Bob Sherman mitsamt den Tageseinnahmen. Als er wieder auftaucht, ohne das Geld, aber mit einem Betonklotz am Bein und tot, ist David Cleveland, Chefermittler des Jockey Club in London, bereits tief in diesen mysteriösen Fall verstrickt. Die Suche nach dem Täter wird zu einer immer wilderen Jagd, bei der der Jäger immer auch der Gejagte ist. Und schon bald erweist sich, dass der Diebstahl des Geldes nur von einer weitaus perfideren Schurkerei ablenken sollte, hinter der eines der ehrenwerten Mitglieder des Rennvereins von Øvrevoll steckt.

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Schlittenfahrt«

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Rainer Möller zu »Dick Francis: Schlittenfahrt« 18.06.2016
Für einen britischen Konservativen sehr typisch ist die kühle Behandlung des norwegischen Staatsozialismus. Interessant fand ich die kühle Behandlung der norwegischen antifaschistischen Resistance im Zweiten Weltkrieg, die immerhin ein Verbündeter Churchills war, sodass Francis faktisch (aber vielleicht nicht ideologisch) auf der gleichen Seite kämpfte.
Ham zu »Dick Francis: Schlittenfahrt« 04.03.2009
Nun also Skandinavien. Nach Abstechern in die USA, nach Italien und Südafrika spielt dieser Roman zum größten Teil in Norwegen. Und wie die meisten anderen Stories, die DF abseits vom UK plaziert hat, ist auch "Schlittenfahrt" kein großer Wurf. Natürlich sind die Francis' üblichen Grundzutaten vorhanden, aber die Geschichte entwickelt keinen Elan und plätschert so dahin...69°
Rolf Fl zu »Dick Francis: Schlittenfahrt« 20.08.2005
Aber nein, der fadeste Francis den ich bisher gelesen habe. Bei mir kam kaum Spannung auf. Weinprobe, Aussenseiter, Handicap, Rate Race u.a. haben mir gefallen, nun bin ich von Dick Francis enttäuscht. Diesen Roman würde ich nicht mehr lesen, SORRY
Isabella zu »Dick Francis: Schlittenfahrt« 01.12.2004
Am Besten gefällt mir ja der Englische Humor.Als er am Anfang ertrinkt ist er immer noch humorvoll, aber nicht zu sarkastisch. Einfach genial! Und das was Melanie geschrieben hat stimmt, es bleibt spannend bis zum Ende.
Melanie zu »Dick Francis: Schlittenfahrt« 04.01.2004
Super genial! Man weiß bis zum Schluss nicht, wer der Mörder ist. Ein Muss für Francis Fans!
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