Scherben von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Shattered, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Diogenes.

  • London: Michael Joseph, 2000 unter dem Titel Shattered. 271 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2002. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-06310-5. 306 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2003. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-23365-5. 306 Seiten.

'Scherben' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Gerard Logan ist Glasbläser und betreibt sein Metier mit Enthusiasmus. Er hat es schon weit gebracht – seine Kreationen sind Sammelstücke, und sein Laden läuft gut. Flexibel in heißem, zerbrechlich in kaltem Zustand, durchsichtig und in allen Farben leuchtend – aus Glas sind seine Träume gemacht. Die aber werden rücksichtslos zerschmettert. Sein Freund, der Jockey Martin Stukely, hatte ihm kurz vor seinem Tod auf der Rennbahn ein Videoband übergeben lassen, das offensichtlich so heiße Informationen enthält, dass alle Welt dahinterher ist. Insbesondere eine Verbrecherbande, der jedes Mittel recht ist, Scherben inklusive. Die Kassette wurde Logan geklaut – doch wer sollte ihm das glauben? Da ihm sein Leben lieb ist, macht sich Logan nun ebenfalls auf die Suche – nach einem Videoband, von dem er keine Ahnung hat, was es enthält.

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Claus Jahrmarkt zu »Dick Francis: Scherben« 18.05.2004
Ich bin ja eigentlich ein absoluter Fan der Dick Francis Krimis. Dieser aber wäre besser nicht geschrieben worden. Auf mich macht er den Eindruck als wäre der rohe Plot ohne weitere Ausarbeitung oder Feinzeichnung der Figuren einfach lust- und lieblos zwischen zwei Buchdeckel gepresst worden. Das gesamte Material für einen typischen, spannenden Dick Francis ist vorhanden, wurde aber nicht in Form gebracht.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rolf Schüler-Brandenburger zu »Dick Francis: Scherben« 19.07.2003
Irgendwie sind sie ja alle gleich, die Krimis von Dick Francis: Ganz normale Menschen mit Ängsten und Träumen kommen durch außergewöhnliche Umstände in eine Situation, in der Zivilcourage gefordert ist und sie sich bewähren müsssen. Aber wie sie das tun, macht jeden seiner Romane zu einer aufregenden Reise in ein faszinierendes Fachgebiet, über die man nebenbei eine ganze Menge lernt. Hier ist es die Glasbläserei, ein anderes Mal der Edelsteinhandel, dann wieder die Fliegerei.
Sollte das wirklich der letzte Krimi von Dick Francis gewesen sein? Ein Schrei der Empörung entringt sich meiner Brust: "Es darf nicht wahr sein!"
4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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