Rufmord von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1964 unter dem Titel Nerve, deutsche Ausgabe erstmals 1964 bei Goldmann.

  • London: Michael Joseph, 1964 unter dem Titel Nerve. 237 Seiten.
  • München: Goldmann, 1964 Die letzte Hürde. Übersetzt von Peter Naujack. Tony Westermayr. 202 Seiten.
  • München: Goldmann, 1978 Die letzte Hürde. Übersetzt von Peter Naujack. ISBN: 3-442-04780-3. 221 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1989 Angst. Übersetzt von Peter Naujack. ISBN: 3-548-10613-7. 221 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1993 Angst. Übersetzt von Peter Naujack. ISBN: 3-548-22990-5. 221 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1998. Übersetzt von Peter Naujack. ISBN: 3-257-22988-7. 363 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006. Übersetzt von Peter Naujack. ISBN: 978-3866152403. 251 Seiten.

'Rufmord' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Finanzielle und gesundheitliche Probleme, sogar Selbstmord: zu viele Jockeys stecken in der Krise, als daß es nur Zufall sein könnte.Was treibt Art Mathews dazu, sich in aller Öffentlichkeit zu erschießen? Wer hat Grant Oldfield derart zugesetzt, dass er dringend die Hilfe eines Psychiaters benötigt? Und warum droht Peter Cloony von einem Berg von Schulden erdrückt zu werden? Viele gute Jockeys stecken in der Krise – auffällig viele. Robert Finn bekommt unerwartet seine große Chance, als sich auch noch der Vorjahreschampion ein Bein bricht. Als Ersatzmann kann er endlich beweisen, was in ihm steckt. Alles läuft glänzend, bis auch für ihn eine Pechsträhne beginnt...Ein fessender Thriller über ein gefährliches psychologisches Phänomen, über die Macht der Medien und die falschen Tatsachen – mit einem Helden, wie er Dick-Francis-typischer nicht sein könnte: lakonisch, unerschrocken und von frappierender Menschenkenntnis.

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Rufmord«

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Rainer Möller zu »Dick Francis: Rufmord« 18.06.2016
In Francis' erstem Roman hatten wir eine optimale Vater-Sohn-Beziehung. Hier taucht zum ersten Mal ein Subthema auf, das viele weiteren Bücher in immer neuen Varianten durchziehen wird: der Sohn, der den Vorstellungen der Eltern (oder speziell des Vaters) nicht gerecht wird, dem Level der Familie nicht gewachsen ist - und einen Ausweg findet - oder eben nicht oder nur scheinbar findet, mit prägenden Folgen für sein Leben. Man denke an Enquiry, Bonecrack, Longshot, Proof, Under Orders.
Anfangsverdacht zu »Dick Francis: Rufmord« 24.04.2013
Teilweise fand ich den Roman holperig.
Wie wenn ein Rennpferd in einem Hindernisrennen desöfteren die Hürden stärker streift und aus dem Takt gerät.
Die Liebesgeschichte wirk einwenig unbeholfen wie auch andererseits lieblich.
Die Beschreibung von Pferden hingegen läßt die Seele des Lesers aufgehen.
Die Konstruktion der Geschichte? Nun ja, die erinnert an ein böses Märchen.
Also, wer den Autor nicht kennt: durchhalten, der Mann lohnt sich. In anderen Romanen.
NomisBlackPearl zu »Dick Francis: Rufmord« 09.10.2009
Naja besonders am Anfang habe ich mich sehr schwer getan das Buch aufregend zu finden, konnte nicht soviel mit dem Schreibstil des Autors anfangen, so ab Seite 150 ungefähr ist es dann besser geworden und für mich auch interessanter.
Also es ist jetzt kein Buch dass ich unbedingt weiter empfehlen würde.
sahlmann zu »Dick Francis: Rufmord« 08.04.2009
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Rufmord nun der 2. oder 3. Francis ist. Auf jeden Fall ist er super. wie alle Francis'.
Wenn man sich ein klein wenig auf seinen Stil einläßt, wird man wahrscheinlich süchtig. Jedenfalls kenne ich Niemanden, der diesen Autor nicht mag. aber sehr viele, die nach ihrem ersten Francis nicht mehr aufhören konnten. Ich kann gar nicht genau sagen, was denn nun diese Faszination ausmacht. Action gibt es woanders mehr. Exzessive Gewalt sucht man auch vergebens. Aber der Stil- unaufgeregt, humorvoll. einfach klasse.
Nun ist der Mann schon beinahe 90 und auch Dick Francis wird wohl nicht ewig leben. aber zum Glück gibt es um die 40 Romane- die auch zum erneuten lesen taugen.
Ham zu »Dick Francis: Rufmord« 12.09.2008
Ich lese gerade zum zweiten Mal das DF-Gesamtwerk und ich muss sagen, "Rufmord" ist auf jeden Fall eines der besten, zumindest aus der frühen Ära der 60er. Seine Vergangenheit als Jockey lässt DF noch nicht los und gerade seine Erfahrung auf dem Gebiet und sein trockener Humor machen den Roman so gelungen...87°
DETNO zu »Dick Francis: Rufmord« 18.04.2008
Bisher hatte ich mit Pferdesport nichts am Hut - und das wird sich auch nicht ändern.
Trotzdem hat es mir großen Spaß bereitet, "Rufmord" zu lesen.
Klare Handlung und nicht alle 20 Seiten eine neue Wendung des Falls. Keine Leiche (sieht man von dem Selbstmord im allerersten Satz ab), kein Super-Polizist, kein ausgekochter Detektiv, kurz, mal ein Krimi der anderen Art.
Trotzdem spannend und - besonders was den Schluss angeht - interessant. Auch der Schreibstil ist flüssig und der Humor kommt nicht zu kurz.
Absolut lesenwert!
attujna zu »Dick Francis: Rufmord« 06.11.2007
mir wurde eine mir gänzlich neue welt eröffnet, die der rennställe, pferde, wetten und den menschen die in dieser welt arbeiten. alleine schon dafür ist es eine wonne dieses buch zu lesen. auch die art wie ein krimineller akt von einer person auf seine art gelöst wird ist einfach anders und aufregend. der durchgehend ruhige stil hat mich besonders gefesselt.
Renate zu »Dick Francis: Rufmord« 04.04.2007
Habe alle Francis-Bücher gelesen und bin auch nach vielen Jahren immer wieder bereit, sie zu verschlingen. Ich werde dieser Krimis nie überdrüssig und bei jedem Umzug müssen diese mit. Mittlerweile sind sie schon 2 mal umgezogen und mindestens 5 mal gelesen und spannend wie beim ersten Mal.
Schade, daß es keine neuen Bücher gibt.
Simone zu »Dick Francis: Rufmord« 23.01.2007
Der Roman ist sehr spannend und mitreißend, man legt ihn ungern aus der Hand. Er öffnet Türen zu den Kulissen des Pferderennsports und hält einen jede Sekunde auf spannung. Das Buch ist großartig geschrieben, man versetzt sich richtig in die Personen hinein und fühlt mit ihnen
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