Risiko von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel Risk, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Ullstein.

  • London: Michael Joseph, 1977 unter dem Titel Risk. 252 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1978 Ein Gold-Cup zur Entführung. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-548-01938-2. 142 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1988. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. 142 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1993. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. 207 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1999. Übersetzt von Michaela Link. 354 Seiten.

'Risiko' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Es ist nicht leicht, sich zu verteidigen, wenn man mit jedem Atemzug puren Äther inhaliert. So hatte sich der Amateurjockey und Wirtschaftsprüfer Roland Britten die Feierlichkeiten nach seinem größten Triumph als Reiter nicht vorgestellt. Hatte er doch als krasser Außenseiter erst kurz zuvor den begehrten Gold-Cup gewonnen. Und jetzt fand er sich gefesselt und mit brummendem Schädel auf einem Boot wieder …

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Ham zu »Dick Francis: Risiko« 07.07.2009
Ich habe mich ja schon mehrfach als Francis-Fan gezeigt, möchte dem Meister aber dennoch nicht vorbehaltlos zujubeln, zumindest wenn es um "Risiko". Auch wenn die Story vieles von einem typischen DF hat, irgendwie wirkt sie ein bißchen zu langatmig. Vielleicht liegt es daran, das der Held diesmal ein Steuerberater ist. Ein gutes Drittel (was den Seitenumfang betriftt) der Geschichte ist die Hauptfigur gefangen. Und der Leser bekommt dessen Gedanken und tun und Leiden lang und breit aufgetischt, aber richtige Spannungsbogen stellt sich nicht ein. Ein weiterer Kritikpunkt: Einige Figuren sind zu schwarz/weiss gezeichnet. ...70°
Kowalewsky zu »Dick Francis: Risiko« 11.08.2007
Allen Käufern des Buches rate ich zur
VORSICHT : Das gleiche Buch ist im ULLSTEIN-Verlag 1977 unter dem Titel

Ein Goldcup zur Entführung

schon einmal veröffentlicht worden.

ISBN : 3-548-01938-2
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