Lunte von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Decider, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Diogenes.

  • London: Michael Joseph, 1993 unter dem Titel Decider. 277 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1995. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-06038-6. 348 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1997. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-22934-8. 348 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2003. Gesprochen von Detlef Bierstedt. ISBN: 3-7857-1273-1. 3 CDs.

'Lunte' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die Familie kann Segen und Fluch zugleich sein. Dies erfährt Lee Morris, 35, Architekt, Ingenieur und Kleinunternehmer, am eigenen Leib: Er ist unglücklich verheiratet mit einer Frau, die ihn nicht mehr liebt, zugleich aber auch Vater einer sechsköpfigen Kinderschar, von der er abgöttisch verehrt wird. Doch nicht nur in seiner Familie sieht sich Morris vor die Wahl gestellt, auch im traditionsreichen Unternehmen des altadeligen Stratton-Clans, mit dem er über seine Mutter so gut wie verwandt ist, stehen Entscheidungen an: Die Pferderennbahn Stratton Park steht vor dem Ruin, das Grundstück ist Millionen wert, und ein Teil der zerstrittenen Strattons braucht dringend Geld. Lee wird als Anteilseigner nach und nach in den Parteienstreit hineingezogen. Dabei legt er alte Wunden frei, Haß, Neid und ein unsägliches Familiengeheimnis, das zu bewahren dem Clan kein Preis zu hoch ist.

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Felinette zu »Dick Francis: Lunte« 24.05.2007
Und wieder mal ein Lieblingskrimi -nicht zuletzt wegen der hinreißenden Familienschilderung. Dabei ist die Krimi-Handlung gar nicht mal so toll (da gibt's bessere Plots wie z. B. „Comeback“). Trotzdem schafft es der Autor, seinen Leser für die Zeit der Lektüre total in seine Welt zu entführen. Hut ab!
Vahagn Maloyan zu »Dick Francis: Lunte« 27.01.2005
Wieder mal ein typischer Francis-Held: stark, rechtschaffen und bescheiden. Nur tritt er diesmal mit einem Pack von 5 Söhnen, mit denen er überall in England herumfahren muss, um seine Interessen als Aktionär eines maroden Rennstalls zu schützen zu grossem Unwillen einer gestrittenen adligen Familie mit vielen Leichen im Schrank.
Einer der besten Francis-Romane!
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