Knochenbruch von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1971 unter dem Titel Bonecrack, deutsche Ausgabe erstmals 1972 bei Ullstein.

  • London: Michael Joseph, 1971 unter dem Titel Bonecrack. 215 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1972 Tod am Turf. Übersetzt von Ursula Bergmann. ISBN: 3-548-01489-5. 141 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1996. Übersetzt von Michaela Link. 255 Seiten.

'Knochenbruch' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Neil Griffon, der sich vorübergehend um die Rennställe seines Vaters kümmert, wird erpreßt: Ein Herrensöhnchen soll am bevorstehenden Derby einen Favoriten reiten können. Doch die Erpresser haben kein leichtes Spiel: Obwohl sie Neil – und nicht nur ihm – schon mal einen Knochen brechen, setzt dieser alles daran, ihre Pläne zu vereiteln.

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Knochenbruch«

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Rainer Möller zu »Dick Francis: Knochenbruch« 18.06.2016
Der wichtigste Roman, um den Rennbetrieb als Business aus der Trainerperspektive zu verstehen.
Einer der besten Romane über die Psychologie von Erpressungen und Verhandlungen. (Die unwahrscheinliche Ausgangssituation nehme ich dafür in Kauf.)
Der Held ist, dementsprechend, ein berufsmäßiger Unternehmensberater (vielleicht das erste Buch mit einem Helden aus diesem Berufsstand?)
Und eine der großen anrührenden Schlussszenen.
sahlmann zu »Dick Francis: Knochenbruch« 08.04.2009
Was die Motive der handelnden Personen und den Plot angeht, ist Knochenbruch wirklich ein wenig an den Haaren herbeigezogen. aber davon abgesehen ein echter Francis- und das heißt: Super geschrieben, Spannung satt!!
Selbst in seinen schwächeren Romanen zeigt Francis allen Thriller-Autoren, wie es gemacht wird!
Krimi-Tina zu »Dick Francis: Knochenbruch« 20.02.2009
Wer Dick Francis liest erwartet keine Abwechslung. Geschweige denn hohen literarischen Wert oder atemberaubende Spannung. Dafür bekommt man üblicherweise eine atmosphärische Geschichte, in deren Mittelpunkt immer ein annähernd unbesiegbarer junger Mann steht, den keine Widrigkeiten auf seinem Weg aufhalten können. Und natürlich unausweichlich Pferde.
Dieses Buch gehört zu denen, die ausschließlich in der Welt des Pferderennens spielen. Was eigentlich Francis Stärke ist.
Aber hier hat er sich es mit dem Plot sogar für seine Verhältnisse etwas zu leicht gemacht.
Zu überzeichnet die Personen und etwas zu abstrus die Handlung. Mühelos gelingt es Neil Griffon ( so heißt der junge Mann in diesem Fall) nicht nur innerhalb kürzester Zeit den Stall seines Vaters zu führen, natürlich mit besserem Ergebnis und auch noch nebenbei in einem restlos verzogenen jungen Mann innerhalb kürzester Zeit das Gute zu wecken. Die Motive und Handlungen der Bösewichte sind gar völlig zur Karikatur geraten. Es gibt bessere Bücher von ihm. 60° weil gefällig geschrieben.
Ham zu »Dick Francis: Knochenbruch« 31.01.2009
Ich habe eine zwiespältige Meinung zu dem Buch. Einserseits enthät es alles, was ich von DF erwarte: Tempo, Witz und viel Trufatmosphäre. Andererseits sind die Handlungsmotive und -motivationen meiner Ansicht nach deutlich an den Haaren herbeigezogen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand - und sei es auch ein krankes Hirn - in dieser Form vorgeht. Nach Abwägung von Für und Wider...75°.
Heike zu »Dick Francis: Knochenbruch« 11.12.2004
Ein Vater/Sohn Konflikt zweier Familien, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten mit einem überraschenden Ausgang. Das Buch nur für einen Tag geeignet. Denn länger dauert es auf keinen Fall bis die letzte Seite gelesen ist und man weiß, wie es ausgeht... 100% Lesevergnügen.
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