Hilflos von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1968 unter dem Titel Forfeit, deutsche Ausgabe erstmals 1970 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: , 1950 - 1969.

  • London: Michael Joseph, 1968 unter dem Titel Forfeit. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1970 Jede Wette auf Mord. Übersetzt von Sigrid Kellner. 157 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1994. Übersetzt von Nikolaus Stingl. ISBN: 3-257-22655-1. 277 Seiten.

'Hilflos' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

James Tyrone ist Sportreporter eines englischen Massenblattes und spezialisiert auf Pferderennen: ein Mann mit eisernen Nerven. Doch seit dem Tag, an dem sein Freund Bert Chechov auf dem Pflaster der Fleet Street starb, sieht Ty überall Gespenster. Denn dieser Todesfall macht aus seiner Reportage über Pferdewetten den Funken, der ein Pulverfaß internationaler Wettbetrügereien hochjagt. Ty schwebt in Lebensgefahr – aber schlimmer noch ergeht es seiner Frau Liz. Muß sie sterben, damit er recht behält?

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Hilflos«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

sahlmann zu »Dick Francis: Hilflos« 08.04.2009
Hilflos ist mein lieblings-Francis. Ich kann aber gar nicht begründen, warum. Wie immer, ist auch dieser Thriller überragend. Natürlich gibt es auch bei Dick Francis Qualitätsschwankungen... aber auch seine schwächeren Bücher zeigen, wie es gemacht wird.
Gerade seine Romane aus den 60er und 70er Jahren wirken heute natürlich etwas antiquiert- das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Und ein guter Thriller kommt ja auch ohne, die inzwischen üblichen, exzessiven Gewaltdarstellungen aus.
Mit Francis geht man immer auf Nummer Sicher!!
Ham zu »Dick Francis: Hilflos« 02.01.2009
Nach zwei Abstechern in andere Themen hat sich der frühe DF wieder seinem Hauptthema zugewandt, dem Rennsport. Und schon steigt das Thermometer! Die Geschichte um den Betrug ist gut recherchiert und spannend umgesetzt, aber der in meinen Augen "zu überragende Held" trübt den Gesamteindruck. Bemerkenswert sind die Gedanken zu Liebe, Sex und Treue - für die späten 60er sicherlich sehr liberal, wenn auch für einen guten Krimi nicht von Belang...74°.
Ihr Kommentar zu Hilflos

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: