Handicap von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1979 unter dem Titel Whip Hand, deutsche Ausgabe erstmals 1981 bei Ullstein.
Folge 2 der Sid-Halley-Serie.

  • London: Michael Joseph, 1979 unter dem Titel Whip Hand. 253 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1981. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-548-10126-7. 173 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1991. Übersetzt von Jobst-Christian Rojahn. ISBN: 3-257-21984-9. 357 Seiten.

'Handicap' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein häßlicher Skandal schüttelt den Jockey Club. Aber Ex-Jockey und Privatdetektiv Sid Halley überlistet den sadistischen Buchmacher und sticht die feldführenden Killer aus. Handicap packt einen wie ein junger todesmutiger Jockey ein durchgehendes feuriges Pferd.

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Ham zu »Dick Francis: Handicap« 12.09.2009
Handicap ist der Beginn der richtigen Hochphase der guten Francis-Romane, soweit mir die chronologisch nachfolgenden Romane noch richtig im Gedächtnis sind. Und Handicap ist gleichzeitig eines seiner besten Bücher überhaupt. Natürlich spielt sich wieder alles im Turfmillieu ab, aber diesmal verfolgt DF mehrere Handlungsfäden (-fälle), von denen sich zum Schluss einige zusammenfügen, andere separat aufgelöst werden. Auch gibt es zum Ende eine interessante Wendung, was bei Francis bis zu diesem Zeitpunkt (1979) eher selten vorkommt. Lediglich Halleys Ex nervt ein bißchen, aber gut...93°
sahlmann zu »Dick Francis: Handicap« 08.04.2009
Dick Francis ist der Größte!! Dass alle seine Bücher, mal mehr - mal weniger, mit dem Pferdesport zu tun haben, stört nicht weiter. Selbst wenn man keinen besonderen Draht zu Pferden hat.
Was soll ich über Trickie Dickie noch sagen? Er war der Lieblingsautor von Queen Mum (die Frau hatte Geschmack) und schreibt seit über 40 Jahren Thriller. Mit Serienhelden hat Francis es nicht so sehr. Es gibt 2 Personen, die in mehreren Büchern auftauchen. Sid Halley bisher der häufigste mit 4 oder 5 Auftritten. Mit einer fehlenden Hand ein typischer Francis-Held. Seine Helden sind immer ganz normale Menschen, die aber ab einem gewissen Punkt einfach zu dickköpfig sind, um aufzugeben.
Mit Dick Francis gehe ich immer auf Nummer Sicher.
Handicap ist ein sehr guter Thriller!
k.d. zu »Dick Francis: Handicap« 24.03.2005
Wenn auch eins von den vielen Dick Francis Büchern, bestimmt eins der spannendsten bis zur letzten Seite. Sehr interessante Handlung trotz dem "Pferdegeschäft", mit einer exzellenter Hauptfigur des Sid Halley, ein einfachem und trotzdem anregendem Erzählstil. Absolut zu empfehlen!
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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