Gefilmt von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1972 unter dem Titel Smokescreen, deutsche Ausgabe erstmals 1973 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: , 1970 - 1989.

  • London: Michael Joseph, 1972 unter dem Titel Smokescreen. 220 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1973 Mit Fesseln ins Finale. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-257-22836-8. 139 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-22656-X. 237 Seiten.

'Gefilmt' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Edward Lincoln ist ein berühmter Schauspieler. Auf der Leinwand mimt er den mutigen Helden, den stürmischen Liebhaber und liefert den Verbrechern halsbrecherische Verfolgungsjagden. Außerhalb der Filmstudios ist er nichts als ein zufriedener Familienvater und gewöhnlicher Bürger. Südafrika, der Drehort seines neuen Films, ist nun allerdings nicht gewöhnlich. Dort lauern die Gefahren nicht nur vor der Kamera: eine bis oben mit Sprengstoff gefüllte Goldmine, ein Naturreservat voll unnatürlich wilder Raubtiere und ein unheilvolles Gestüt feuriger Vollblutpferde, die kein Rennen gewinnen …Seine beste Rolle spielt Lincoln ohne Drehbuch, fern der klimatisierten Filmstudios in der sengenden Afrikasonne. Und diesmal ist es kein Spiel.

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Gefilmt«

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woelkli zu »Dick Francis: Gefilmt« 03.05.2016
Ich schliesse mich der Meinung von Vahagn Malovan an. Der Spannung ist gut aufgebaut und das Interesse am Weiterlesen lässt nicht nach. Die Schauplätze sind originell gewählt Besonder gefallen hat mir auch, dass Anfang und Ende des Buches szenisch miteinander verwoben sind. Mein erstes Buch, dass ich von Dick Francis gelesen haben. Das hat mir gleich Lust gemacht, weitere Bücher von ihm zu bestellen. Jetzt bin ich auf diese gespannt.
Mein Fazit zu «Gefilmt»: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, darum auch von mir: Unbedingt lesenswert.
Ham zu »Dick Francis: Gefilmt« 14.02.2009
Wieder einmal verlässt Mr. Francis den Turf als Hauptschauplatz - auch wenn er doch als Nebenschauplatz vorkommt - und wendet sich dem Filmgeschäft zu. Außerdem spielt der Roman zum Großteil im Südafrika der Apartheid. Und zum ersten Mal bin ich von einem dieser seiner Romane überzeugt (In meiner Erinnerung vom ersten Lesen war er deutlich schwächer). Vor allem der Überlebenskampf in der Wüste ist packend und doch humorvoll erzählt und überstahlt den schwächeren Beginn des Romans...83°
Vahagn Maloyan zu »Dick Francis: Gefilmt« 28.01.2005
Mein persönlicher Favorit unter den Francis-Büchern. Der Roman hat alles: ein spannendes Rätsel, handlungsreiche Mordsversuche in den ungewöhnlichsten Orten: Presskonferenz in einem Hotel, in einer Goldmine und in einem Nationalpark von Südafrika unter wilden Tieren und sehr viel Menschenkenntnis und Lebensphilosophie. Gleichzeitig erfährt man sehr viel über das Filmgeschäft aus der Sicht eines Filmstars - des typischen Francis-Helden: bescheiden, stark, tapfer und rechtschaffen mit festen britischen Prinzipien. Unbedingt lesen!
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