Gefahr von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel The Danger, deutsche Ausgabe erstmals 1985 bei Ullstein.

  • London: Michael Joseph, 1983 unter dem Titel The Danger. 271 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1985. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-548-10291-3. 254 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-22600-4. 350 Seiten.

'Gefahr' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Alessia Cenci, Italiens erfolgreichste Rennreiterin, wird entführt. Andrew Douglas, Mitglied einer privaten Anti-Kidnapping-Beratungsfirma, wird auf diesen Fall angesetzt. Er hat nur zwei Anhaltspunkte: ein Gesicht, das ihm nicht gefällt, und – Pferde …Ziemlich schnell begreift er, dass der Organisator dieser Entführung ein ebenbürtiger Gegner ist. Als es noch zu weiteren Kidnappings kommt, beginnt ein Rennen auf Zeit zwischen zwei Profis, bei dem nur eine Frage von Bedeutung ist: Wer macht zuerst den entscheidenden Fehler?

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Gefahr«

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Rainer Möller zu »Dick Francis: Gefahr« 09.06.2016
Das Buch lebt vor allem von den einzelnen psychologischen Feinheiten: geschwisterlicher Eifersucht, väterlicherSorge (oder unväterlichem Geiz), der Bindung des Entführten an seinen Entführer, der Ähnlichkeit zwischen dem Protagonisten und seinem Gegenspieler, dem Vergleich der Polizeibeamten in verschiedenen Ländern. Bezaubernd: die Passage, wie Andrew ein traumatisiertes Kleinkind wieder zum Sprechen bring.
Ham zu »Dick Francis: Gefahr« 27.02.2011
Auch wenn der vorstehende Kommentar natürlich nur Kopfschütteln zulässt, ist der erste Satz doch korrekt. "Gefahr" ist eines der uninteressantesten Bücher von Dick Francis. Wie meist, wenn DF die Handlung außerhalb von GB ansiedelt, kommt keine rechte Atmosphäre auf und die Story plätschert so dahin. Erst zum Ende nimmt die Geschichte etwas Fahrt auf, aber das ändert nichts daran, dass es sich um eine mittelmäßige handelt. Nur für Hardcore-Fans...65°
gjulia zu »Dick Francis: Gefahr« 22.03.2009
Ich finde,dass dies ein uninteressantes Buch ist.Und man lieber zwei Stunden in die Schule gehen würde,als dieses Buch zu lesen.Dick Francis ist ein aroganter,ahnungsloser,hirntoter Autor, der keinen Verlag verdient hat.BLABLA

Freundliche Grüsse,die alles andere als freundlich sind
Gjulia de Monticceli
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Krimi-Tina zu »Dick Francis: Gefahr« 08.11.2008
Dick Francis lesen ist wie Besuch von sehr alten Freunden. Man erzählt sich eigentlich immer wieder dieselben Geschichten, kaum von dem was gesagt wird ist neu , aber es ist trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen eigentlich sehr nett.
So gilt das auch für Gefahr. Wir haben den unvermeidlichen tapferen junge Mann, der hier ausnahmsweise von Berufs wegen mit Verbrechen zu tun hat als Teilhaber eines Entführungs-Beratungs-Unternehmens (!?!). Wir haben die obligatorischen Pferde, die hier allerdings eine relativ geringe Rolle spielen. Des weiteren eine Menge liebevoll gezeichneter Charaktere ( meine persönlichen Favoriten sind Tony, der fluchende ehemalige S.A.S-Sergeant sowie Popsy die Trainerin) und eine Geschichte die vergleichsweise rasant anfängt, dann eine zeit lang gemütlich vor sich hin plätschert um auf den letzten 40 Seiten nochmal an Tempo zu gewinnen.
Nicht zu aufregend aber angenehme Zwischendurchlektüre. 70°
Lord Peter zu »Dick Francis: Gefahr« 22.04.2008
Gefahr ist hochspannend und packend. Ein Katz und Maus Spiel ohnegleichen, dass den Leser bis zur letzten Seite fesselt.
Am Ende ist man enttäuscht, dass die Story schon zu Ende ist und wünscht sich, sie würde ewig dauern.
Unbedingt lesenswert!
Anja S. zu »Dick Francis: Gefahr« 28.01.2005
Das hier ist ein solide gemachter Krimi, als Buch zwar kein Meisterwerk, aber es bietet einige Stunden gute Unterhaltung.
Am Ende wird es allerdings doch etwas unwahrscheinlich, als Andrew selbst entfuehrt wird und den Baum ausgraebt, an den er von seinen Entfuehrern gekettet wurde...
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